Parlamentarischen Abend „Energie- und Klimapolitik“ in Mannheim

Parlamentarischen Abend „Energie- und Klimapolitik“ in Mannheim

Ende 2015 einigte sich die Weltgemeinschaft in Paris auf einen neuen Kli-mavertrag. 195 Staaten und die EU verpflichten sich darin, die Erderwär-mung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen. Hierzu soll v.a. der Aus-stoß von Treibhausgasen verringert werden. So will die Bundesregierung den CO2-Ausstoß in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent senken. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, fordern Experten weitere Maßnahmen. Gleichzeitig fürchten Unternehmen bei neuen

Hays-Fachkräfte-Index / Nachfrage für Spezialisten im 4. Quartal 2015 leicht angestiegen (FOTO)

Hays-Fachkräfte-Index / Nachfrage für Spezialisten im 4. Quartal 2015 leicht angestiegen (FOTO)

Nach einer rückläufigen Tendenz im 3. Quartal 2015 ist der
Stellenmarkt für Fachkräfte im letzten Quartal 2015 wieder leicht auf
97 Punkte (+2) angestiegen. In Relation zum positiven Wachstum der
gesamten Volkswirtschaft fiel der Anstieg damit nur moderat aus.
Dieser basiert vor allem auf einer höheren Nachfrage nach IT- sowie
Vertriebsspezialisten (+5 bzw. +3 Punkte).

In den Berufsfeldern Finanzen und Ingenieurwesen bewegte sich der
Stellenmarkt laut Hays-

Kein Vertrauen in Crowdlending / 90 Prozent lehnen Krediteüber Privatpersonen ab

Kredite von Privatpersonen, die übers Internet
vermittelt werden, halten ein Großteil der Deutschen für nicht
vertrauenswürdig. 90 Prozent würden diese Art von Kredit nicht in
Anspruch nehmen. Für fast genauso viele Deutsche kommt es nicht
infrage, in einem Onlineportal als privater Kreditgeber zu fungieren.
Das sind Ergebnisse einer Umfrage der CreditPlus Bank unter 1.000
Bundesbürgern ab 18 Jahren.

Von privat an privat – so sieht die Geschäftsi

Badische Neueste Nachrichten: zu Polizeireform Baden-Württemberg Kommentar von Wolfgang Voigt

Dass die Lobeshymne ausgerechnet zu Beginn der
heißen Wahlkampf-Phase erschallt, ist wohl kein Zufall. Gerade die
SPD kann Rückenwind gut gebrauchen, und wenn die Eloge mal nicht aus
dem eigenen Mund kommt – umso besser. Wer weiß: Vielleicht hilft sie
dem Innenminister auch, seinen Sessel über den Wahltag zu retten. Und
sei es, als kleiner Partner in einer anderen Koalition.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
reda

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zur Flüchtlingskrise: Scheinlösung – von Christopher Ziedler

Der Wunsch nach einer Zauberformel, mit der die
Flüchtlingskrise über Nacht verschwindet, ist übergroß. Ähnlich wie
auf innenpolitischer Ebene der Plan A2 von CDU-Vize Julia Klöckner
spielen auf europäischer Bühne die Österreicher nun mit dem Gedanken
eines verkleinerten Schengenraums ohne Griechenland. Es geht nicht
unbedingt um einen formalen Ausschluss, der rechtlich nicht möglich
ist, sondern eher darum, die Hellenische Republik mit

Badische Neueste Nachrichten: zu SPD-Parteitag Baden-Württemberg Kommentar von Wolfgang Voigt

Jetzt geht es darum, zu retten, was vielleicht
noch zu retten ist. Neben der üblichen Rhetorik des Ärmelaufkrempelns
und des Kämpfens setzt Parteichef Schmid auch erkennbar auf
Korrekturen am bisherigen Kurs. Dazu zählen die stärkere Profilierung
der Partei als soziales Gewissen und der eine oder andere beherzte
Tritt in Richtung Koalitionspartner. Das geht in Ordnung und entbehrt
nicht eines gewissen Unterhaltungswerts. Wenn die Partei nun aber die
eigenen Kabinettsm

Sonntag aktuell: Kommentar zu denüberteuerten Gaspreisen

Gerade mal ein Viertel der Gasversorger hat fürs
laufende Jahr magere Preissenkungen von durchschnittlich knapp fünf
Prozent angekündigt. Warum die Abschläge für die Kunden nicht
deutlich höher ausfallen und wo genau das Geld versickert, sind zwei
offene Fragen. Sie sollten dringend geklärt werden. Immerhin geht es
um Milliardenbeträge, die den Energieverbrauchern vorenthalten
werden. Höchste Zeit daher, dass sich das Bundeskartellamt die Sache

Stuttgarter Zeitung: IW-Chef Hüther: „Ausgaben für Flüchtlinge steigern Bruttoinlandsprodukt“

Der Chef des Kölner Instituts der Deutschen
Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht in den Staatsausgaben zur
Bewältigung der Flüchtlingskrise einen "beachtlichen"
Konjunkturschub: "Wenn der Staat in diesem Jahr über 20 Milliarden
Euro bereitstellt, die er sonst nicht ausgegeben hätte, wirkt das
stabilisierend", sagte er im Interview der "Stuttgarter Zeitung".
Dies sei ein zusätzlicher Nachfrageimpuls, der sich in Höhe vo