Flachsbarth: Beschneidung männlicher Kinder im Sorgerecht zu regeln ist richtig

Zur laufenden Debatte über den Regelungsvorschlag
des Bundesjustizministeriums zur Beschneidung männlicher Kinder
erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen
und Religionsgemeinschaften, Maria Flachsbarth:

"Der Regelungsentwurf des Bundesjustizministeriums ist eine sehr
gute Grundlage dafür, dass wir die Rechtsicherheit für die
Beschneidung männlicher Kinder jetzt schnell wieder herstellen
können. Zum Wohl des Kindes m

Künast fordert Verschärfung der Transparenzregeln für Nebeneinkünfte der Abgeordneten

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Renate Künast, fordert eine Verschärfung der Transparenzregeln für Nebeneinkünfte der Abgeordneten. Künast, die für eine rot-grüne Koalition nach der Bundestagswahl 2013 eintritt, verteidigte im "Tagesspiegel" (Freitagausgabe) den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. "Steinbrück hat sich offenbar an die Regeln gehalten und seine Honorare angegeben. CDU/CSU und FDP blockieren seit Jahr

SPD-Kinderbeauftragte lehnt Gesetzentwurf zur Beschneidung entschieden ab

Mit scharfer Kritik hat die Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Marlene Rupprecht, auf den Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur Legalisierung der Beschneidung reagiert. "Ich bin entsetzt, wie hier in Grundrechte eingegriffen werden soll", sagte Rupprecht der Tageszeitung "Die Welt". "Kinder werden hier zu Objekten der elterlichen Sorge gemacht. Wenn das so bleibt, frage ich mich, wann eine Grundgesetzänderung kommt, die hier erforderlich ist. Den

Der Tagesspiegel: Grünen-Fraktionschefin Künast fordert Verschärfung der Transparenzregeln für Nebeneinkünfte der Abgeordneten

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag,
Renate Künast, fordert eine Verschärfung der Transparenzregeln für
Nebeneinkünfte der Abgeordneten. Künast, die für eine rot-grüne
Koalition nach der Bundestagswahl 2013 eintritt, verteidigt den
SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. "Steinbrück hat sich offenbar
an die Regeln gehalten und seine Honorare angegeben. CDU/CSU und FDP
blockieren seit Jahren systematisch die Verschärfung de

Grüne Kinderschutzpolitikerin Dörner reagiert skeptisch auf Gesetzentwurf zur Beschneidung

Die kinderschutzpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, Katja Dörner, hat mit Skepsis auf den Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zu Legalisierung der Beschneidung bei Jungen reagiert. "Zumindest zu begrüßen sind einige Klarstellungen", sagte Dörner der Tageszeitung "Die Welt". Die aus Dörners Sicht positiven Änderungen an dem von ihr abgelehnten ersten Eckpunktepapier des Ministeriums beträfen nun die "Abgrenz

Fischbach: Entgeltgleichheit gemeinsam voranbringen

Am heutigen Donnerstag hat das Statistische
Bundesamt auf Basis der Verdienststrukturerhebung 2010 mitgeteilt,
dass der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern 22 Prozent
beträgt. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Ingrid Fischbach:

"Es ist Zeit zu handeln! Deutschland kann es nicht hinnehmen, dass
Frauen gut ein Fünftel weniger verdienen als Männer. Denn es geht
nicht nur um Gerechtigkeit, so

SPD weist Kritik an Steinbrück scharf zurück

Der hessische SPD-Generalsekretär Michael Roth hat die Kritik am SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück scharf zurückgewiesen, der wegen seiner Nebenverdienste in der Kritik steht. "Haben die Heuchler und Pharisäer, die jetzt Peer Steinbrück kritisieren, eigentlich selbst ihre Steuerbescheide veröffentlicht?", fragte Roth im Gespräch mit der "Welt". "Haben sie weitreichendere Transparenz-Regeln gefordert?", fragte Roth weiter. &quot