Fischer/Storjohann: Fahrradfreundliches Deutschland ist auf einem guten Weg

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung hat am Mittwoch dem zuständigen Ausschuss des
Deutschen Bundestages den Entwurf des neuen Nationalen
Radverkehrsplans vorgestellt. Hierzu erklären der verkehrspolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer, sowie der
zuständige Berichterstatter für Radverkehr, Gero Storjohann:

"Mit dem vorgelegten Entwurf des neuen Nationalen Radverkehrsplans
(NRVP) gibt die CDU/CSU-geführte

Fischer/Storjohann: Rot-Grün bremst sich selber aus – Tempo 30-Rundumschlag nicht sinnvoll

In einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages
haben SPD und Bündnis90/Die Grünen am Mittwoch ein generelles
Tempo-30-Limit in Städten gefordert. Dazu erklären der
verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk
Fischer, sowie der zuständige Berichterstatter Gero Storjohann:

"Die Ansage der SPD, bei einem Wahlsieg 2013 mit Bündnis 90/Die
Grünen ein generelles Tempo-30-Limit in Innenstädten einzuführen, hat
weder Hand

Neues Deutschland: Euro-Bonds: Merkels Schlussakt?

Den Wünschen einiger FDP-Politiker, Frau Merkel
möge ein langes Leben beschieden sein, kann man sich getrost
anschließen. Es ist jedoch nicht überliefert, ob jene Sehnsüchte
angesichts des Kanzlerinnenschwures, Euro-Bonds werde es nicht geben,
so lange sie lebe, auch mit der Hoffnung auf lebenslange
Kanzlerschaft verbunden waren. Denn wie sonst sollte sie jene
Aussage, die an Honeckers Fehleinschätzung über die Haltbarkeit der
Mauer von 1989 erinnert, ei

Berliner Zeitung: Zum Beschneidungsurteil des Kölner Landgerichts:

Der Regelungsdrang des Kölner Urteils enthält den
Stoff für eine leicht entflammbare Debatte, die doch mit ein bisschen
gesundem Menschenverstand im Kontext unterschiedlich verlaufener
menschheitsgeschichtlicher Entwicklungen geführt werden könnte. Ein
wenig anthropologische Gelassenheit ist dabei hilfreich. Tatsächlich
ist die Beschneidung von Kindern und jungen Männern weit weniger
archaisch, als es bei flüchtiger Betrachtung erscheint. Für
Ku

Henkel-Finanzvorstand wollte nie Konzernchef werden

Der scheidende Finanzvorstand des Dax-Konzerns Henkel, Lothar Steinebach, hat nie den Plan gehabt Vorstandschef eines Unternehmens zu werden. Das sagte der 64-Jährige dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). "Ich hatte nie den Ehrgeiz, CEO zu werden. Für andere mag der Finanzchef eine Durchgangsstation sein, für mich war es die Krönung der Laufbahn", sagte Steinebach der Wirtschaftszeitung. Er habe Fachmann bleiben wollen. "Wenn ich CEO hätte werd