Die Steuereinnahmen sind im Mai um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gesunken. Dies erfuhr das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) aus dem Bundesfinanzministerium. Damit ging im Mai ein mehr als zwei Jahre dauernder Trend zu Ende: das letzte Mal gab es im ersten Quartal 2010 sinkende Steuereinnahmen. Noch sei die Wachstumsdynamik der Steuereinnahmen deutlich positiv, hieß es aus dem Finanzministerium. In den ersten fünf Monaten hätten die Einnahmen ohne die g
Wegen des schleppenden Absatzes von Elektro-Autos fordert Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer (CAR-Institut) gegenüber "bild.de" eine Verkaufs-Quote für alternative Antriebe. "Die EU-Kommission könnte etwa Vorgaben machen, dass jeder Hersteller bis zum Jahr 2015 in Europa 3 Prozent seiner verkauften Autos als E-Autos verkaufen muss", schlägt der Auto-Experte vor. Ansonsten würden Geldstrafen fällig werden. Eine Quoten-Regelung würde die
Die Beschäftigten im Opel-Werk Rüsselsheim können für das EM-Viertelfinalspiel der deutschen Nationalmannschaft am Freitag ihre Spätschicht zwei Stunden früher beenden als üblich. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Donnerstag) unter Berufung auf Firmenangaben. Demnach ende die Spätschicht am Freitag schon um 19 Uhr. Beim Autobauer Daimler entscheiden die Werke individuell, ob die Mitarbeiter zum Spiel nach Hause gehen können. Beim Wettbewerbe
Die Grünen beharren trotz des klaren Neins der SPD-Spitze auf die Einführung von Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften. "Das Thema werden wir nicht fallen lassen, denn es beschäftigt die Bürgerinnen und Bürger weiter", sagte die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Ekin Deligöz, der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe): "Verkehrssicherheit und lebenswerte Städte sind zentrale grüne Anliegen"
Kurz vor den Gesprächen von Bundesregierung und Opposition über die Ratifizierung des EU-Fiskalpakts hat sich SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier zuversichtlich geäußert. "Wenn wir morgen zu verbindlichen Vereinbarungen kommen, dann kommen wir einem gemeinsamen Beschluss des Bundestags ein gutes Stück näher", sagte er dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Gestritten werde nicht über die Notwendigkeit von Konsolidierung, betonte Stei
Der Leiter der Konjunkturabteilung im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Christian Dreger, hat die Politik zu einem Umdenken in der Bewältigung der Euro-Schuldenkrise aufgefordert. "Von der Politik sind bisher nur wenig überzeugende Ansätze zur Lösung der Schuldenkrise präsentiert worden. So sind die Wachstumsimpulse von konsolidierten Staatsfinanzen erst in der längeren Frist zu erwarten", sagte Dreger "Handelsblatt-Online".
Der ägyptische Frühling hat nicht lange gedauert.
Am vergangenen Freitag verhängte das Militär, von jeher Staat im
Staate mit vielen Wirtschaftsunternehmen und unendlichen Pfründen und
Privilegien, den Ausnahmezustand. Das Verfassungsgericht ließ sich
Gründe einfallen, um das Parlament aufzulösen und die Muslimbrüder
von der Macht fernzuhalten. Sicherheitskräfte mit scharfer Waffe
forderten die neu gewählten Parlamentarier auf zu versc
Darf sich ein Apothekern durch einen Freien Mitarbeiter auf der Basis eines Honorarvertrages vertreten lassen? Einige Kammern verbieten ihren Mitgliedern diese Praxis, ohne das es dafür eine Rechtsgrundlage gibt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem neuen griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras telefonisch zur Übernahme seines Amtes gratuliert. Dies teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin mit. Merkel habe Samaras demnach "für die schwierige Arbeit, die vor ihm liegt, Glück und Erfolg gewünscht". Weiterhin hoffe die Kanzlerin auf eine gute Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Samaras und seiner Regierung und habe ihn zu einem
Bei UN-Umweltgipfeln gibt es bisweilen merkwürdige
Konstellationen. Die USA und Venezuela, deren Regierungen sich
außenpolitisch eigentlich nicht riechen können, verhinderten
gemeinsam bei der Konferenz »Rio+20« Beschlüsse für einen besseren
Schutz der Weltmeere – zu Gunsten ihrer Ölindustrie. Diese stößt
wegen des Rückgangs der leicht förderbaren Ressourcen zunehmend in
die Tiefsee vor und will sich dabei nicht von ökolo