Entgegen offizieller Beteuerungen drohen die Regierungen der Euro-Zone Griechenland mit dem Rausschmiss aus der Währungsunion. Dies berichtet das Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Beim Treffen der Euro-Finanzminister am vergangenen Montag in Brüssel wurde dem griechischen Finanzminister Filippos Sachinidis demnach deutlich gemacht, wie ernst die Lage sei. "Wenn wir jetzt eine geheime Abstimmung über den Verbleib Griechenlan
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, hat die Ausreise des chinesischen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng in die USA begrüßt. "Ich freue mich sehr, dass sich Cheng Guangcheng mit seiner Familie auf dem Weg in die USA befindet. Hoffentlich findet damit der jahrelange Leidensweg für ihn und seine Familie ein Ende und sie finden eine Möglichkeit der Erholung", erklärte Löning am Samstag. Trotz großer persönliche
Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat sich
gegen Überlegungen gewandt, die Neuwahl in Griechenland am 17. Juni
zu einem Referendum über den Verbleib in der Euro-Zone
umzufunktionieren und parallel zur Wahl eine entsprechende
Volksabstimmung abzuhalten. "Wenn man von einem Referendum sprechen
würde, fände ich das jetzt nicht so gut. Diese entscheidende Wahl
darf durch nichts verwässert werden", sagte Asselborn dem in Berlin
erscheinenden "
Die Bundesregierung ist nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für Ideen und Initiativen des neuen französischen Präsidenten Francois Hollande zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung offen. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Schäuble: "Da freuen sich doch alle darauf, dass Frankreich jetzt mit dem neu gewählten Präsidenten neue Impulse geben will. Die Bundesregierung ist bereit, über alles
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen Kritik verteidigt. "Die Energiewende ist eine unheimlich wichtige und auch schwierige Aufgabe, da sie so viele Facetten umfasst – da muss der zuständige Minister ganz stark sein. Da muss er seine ganze Autorität in die Waagschale werfen können", sagte er der "Bild am Sonntag". Nach einer Wahlniederlage wie
Die Wirtschaft und Wissenschaftler rechnen damit, dass der Bedarf an Krippenplätzen weitaus größer ist, als von der Bundesregierung kalkuliert. "Ich befürchte, dass im August 2013 viele Eltern bei der Suche nach einem Kitaplatz leer ausgehen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans-Heinrich Driftmann, der "Welt am Sonntag". Der Ausbau schreite viel zu langsam voran. Er gehe davon aus, "dass deutlich mehr
Der frühere Linken-Vorsitzende Lothar Bisky hat sich für eine Kampfkandidatur um das Amt des künftigen Parteichefs ausgesprochen. "Zwei Kandidaten sind eine Bereicherung des Parteilebens und kein Problem", sagte er dem "Tagesspiegel am Sonntag". Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine seien zwei "ehrwürdige Kandidaten". Zugleich forderte Bisky seine Partei dazu auf, "irdischverankerte Vorschläge" zu machen. "Mit dem Wort radikal
EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat sich erstaunt über die Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) geäußert. Es sei eine "harte Entscheidung" von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewesen, die "vielleicht nicht zwingend notwendig" gewesen sein, sagte er der "Welt am Sonntag". Allerdings stehe die Kanzlerin vor schweren Aufgaben. "Da sind oft schnelle Entscheidungen erforderlich." Dass Merkel zu schnellem
Der frühere Linken-Vorsitzende Lothar Bisky hat
sich für eine Kampfkandidatur um das Amt des künftigen Parteichefs
ausgesprochen. "Zwei Kandidaten sind eine Bereicherung des
Parteilebens und kein Problem", sagte er im Interview mit dem in
Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag". Dietmar Bartsch und
Oskar Lafontaine seien zwei "ehrwürdige Kandidaten".
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021
Der frühere Linken-Vorsitzende Lothar Bisky hat
seine Partei aufgefordert, "irdischverankerte Vorschläge" zu machen.
"Mit dem Wort radikal habe ich keine Probleme",sagte Bisky im
Interview mit dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".
Aber die Wähler prüften sehr kritisch, ob etwas zumindest die Chance
auf Durchsetzbarkeit habe, mahnte Bisky.
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