Zeitung: Bundesregierung schließt Verschiebung von Euro-Gipfel nicht mehr aus

Die Bundesregierung schließt angesichts der stockenden Verhandlungen um den Einsatz eines so genannten Hebels beim Euro-Rettungsschirm eine Verschiebung des für das Wochenende geplanten Gipfels in Brüssel nicht mehr aus. Dies bestätigten Koalitions- und Regierungsquellen der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Zurzeit wird in Brüssel über die endgültige Ausgestaltung des erweiterten Rettungsschirmes EFSF verhandelt. Den Abgeordneten des deutsch

Vaatz/Bellmann/Rehberg: Ziele zur Einbindung Deutschlands in das neue europäische Verkehrsnetz erreicht

Die Europäische Kommission hat für Straßen,
Schienenwege, Wasserstraßen und Flughäfen ein einheitliches
europäisches Verkehrsnetz (TEN V) konzipiert, das am heutigen
Donnerstag von EU-Kommissar Siim Kallas vorgestellt wurde. Hierzu
erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz zusammen mit der zuständigen
Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Veronica Bellmann
und dem Vorsitzenden der Landesgruppe

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Lieferheld und Deutsche Telekom vereinbaren Innovationspartnerschaft

Berlin/Bonn, 20.10.2011 – Die bisherige Lieferhelden-Bilanz: In nur zehn Monaten
gelang es dem Berliner Internet-Startup, von Null auf Platz 2 in Deutschland zu
kommen. Damit ist Lieferheld nicht nur der am schnellsten wachsende
Essenlie

Wirtschaftsprofessor sieht in EFSF-Hebel Verdrängung eigentlicher Probleme

Der Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler Professor Rudolf Hickel hat die Diskussion über einen EFSF-Hebel als Verdrängung der eigentlichen Probleme bezeichnet. Von Anfang an habe er gesagt, "der Garantierahmen von 440 Milliarden Euro wird nicht ausreichen", erklärte er im Deutschlandfunk. Deshalb sei es nicht verwunderlich, dass man nun zum Hebelmechanismus greifen müsse. "In dem politischen Dilemma, in dem man sich befindet, wird es wohl keinen Ausweg geben&

Gemeindebund ruft zum Stopp der schwarz-gelben Steuerpläne im Bundesrat auf

Die Städte und Gemeinden in Deutschland sehen "keinerlei finanziellen Spielraum" für die Umsetzung der von der Bundesregierung angekündigten Steuerentlastung im Bereich der Kalten Progression. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe) zu entsprechenden Koalitionsplänen: "Wenn der Bund so etwas will, muss er es aus eigener Tasche bezahlen. "Die