ClipVilla mit neuem Anteilseigner auf Internationalisierungskurs

Das Bremer Start-up ClipVilla hat mit der team
neusta GmbH einen neuen Investor gewonnen. Der Internet-Dienstleister
erwirbt einen Anteil von zehn Prozent an der ClipVilla GmbH. Über den
Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. Die ebenfalls aus
Bremen stammende Unternehmensgruppe team neusta mit über 500
Mitarbeitern ist ein Full-Service-Dienstleister mit den Schwerpunkten
Softwareentwicklung, E-Commerce, Online- und Offline-Marketing sowie
Mobile-Lösungen. Ziel der

StudienINFOtag am 12. April 2013, von 9 bis 14 Uhr

Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, am kommenden Freitag (12. April 2013) geht es los: Von 9 bis 14 Uhr öffnet der "StudienINFOtag" an der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, wieder seine Pforten. Wegen der umfangreichen Sanierungsarbeiten im AB-Gebäude ist Haupt-Schauplatz des Geschehens in diesem Jahr der gegenüber liegende Altbau (M-Gebäude).
Professorinnen und Professoren aller Fakultäten, aber auch Studierende stehen Rede und Antwor

Weser-Kurier:Über die Maritime Konferenz schreibt der „Weser-Kurier“ in seiner Ausgabe vom 8. April 2013:

Es ist ein Trauerspiel. Bei der Förderung der
maritimen Wirtschaft konnte sich in den vergangenen Jahren kein
Politiker mit Ruhm bekleckern. Egal, wer die Bundesregierung stellte:
Unter Rot-grün, Schwarz-rot oder Schwarz-gelb hat es keine
erkennbaren Wohltaten für die Küste gegeben. Das zeigt allein der
gigantische Sanierungsstau im Nord-Ostsee-Kanal, der inzwischen auf
mehr als eine Milliarde Euro geschätzt wird. Immerhin, mit der
fünften Schleusenkammer in B

Weser-Kurier: Zum bevorstehenden Besuch des russischen Präsidenten Putin auf der Hannovermesse:

"Bundeskanzlerin Angela Merkel wird zu diesen
Vorfällen nicht schweigen, wenn sie am Sonntag bei der Eröffnung der
Industrie-Messe in Hannover Kremlchef Wladimir Putin trifft. Schon
mehrfach hat die Bundeskanzlerin bewiesen, dass sie vor direkter
Kritik am Putins Umgang mit seinen politischen Gegnern nicht
zurückschreckt. Für jede demokratisch gewählte Regierung ist es eine
Frage der eigenen Glaubwürdigkeit, nicht einfach so hinzunehmen, wenn
Freiheit bes