Fördertechnikhersteller automatisiert Angebotserstellung aus SAP mit K-Document von encoway

Fördertechnikhersteller automatisiert Angebotserstellung aus SAP mit K-Document von encoway

Bremen – Gebhardt Fördertechnik hat die Angebotssoftware K-Document for SAP eingeführt. Das Unternehmen hatte eine Lösung gesucht, mit der sich aus der SAP-Angebots- und -Kundenauftragsabwicklung schnell und automatisiert attraktive, zielgruppenorientierte Dokumente erstellen lassen. K-Document for SAP von encoway setzt dies auf Knopfdruck im MS-Word-Format um.

Weser-Kurier: Zur Computermesse Cebit schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 4. März 2013:

Ein zentrales Thema der diesjährigen Messe, lässt
das Presseteam der Cebit verlauten, sei das "Internet der Dinge".
Gemeint sind damit Autos, Maschinen, Container oder Smartphones, die
über das Internet miteinander kommunizieren – ohne menschliches
Zutun. Das kann eine richtig tolle Sache sein, etwa wenn das eigene
Auto bei einem Unfall von sich aus die Notrufzentrale anläutet und
dem Notrufcomputer gleich noch dienstbeflissen seinen Standort
meldet. Daneben

Weser-Kurier: Zu den Zwangskürzungen im US-Haushalt schreibt der Bremer WESER-KURIER:

Das Szenario sollte abschrecken, wie ein
Damoklesschwert über den Kontrahenten schweben. Die Aussicht auf
Haushaltskürzungen nach dem Rasenmäherprinzip sollte Demokraten und
Republikaner zwingen, Mittelwege zu finden. Vernunftbegabte Politiker
würden es nicht zur Unvernunft des "Sequester", der
Zwangsvollstreckung, kommen lassen, das war das Kalkül. Es ging
schief, weil ideologische Härte über pragmatisches Augenmaß
triumphierte. Einmal me

Weser-Kurier:Über die Regulierung der Banker-Boni schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 1. März 2013:

Sie will es wieder tun, die Europäische Union:
Vertreter des Parlaments und der irischen Ratspräsidentschaft haben
einen Kompromiss geschlossen, der nach ihrem Willen in den einzelnen
Ländern umgesetzt wird. Kommt es so, sollen die Sonderzahlungen für
Banker ab dem kommenden Jahr nicht mehr deren eigentliches Gehalt
übersteigen. Eigentlich eine gute Sache, denn diese Bonuszahlungen
nehmen oft Dimensionen an, die für einen Normalsterblichen kaum noch
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