Frankfurter Rundschau: Kommentar Frankfurter Rundschau

Offenbar empfinden immer mehr Brasilianer, dass
über ihren Kopf hinweg entschieden wird. Durch kungelnde Parteien
fühlen sie sich nicht mehr vertreten. Die Kollateraleffekte des
brasilianischen Turbokapitalismus kann der Sozialstaat kaum
ausgleichen. Vielleicht verliert die Protestbewegung bald an Brisanz.
Aber die Kluft ist deshalb noch lange nicht geschlossen.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386

„Plan B“ gibt es nicht – Keine Alternative zur SEPA-Umstellung für kleine und mittlere Unternehmen (BILD)

„Plan B“ gibt es nicht – Keine Alternative zur SEPA-Umstellung für kleine und mittlere Unternehmen (BILD)

Unkalkulierbare Liquiditätsengpässe ohne rechtzeitige Umstellung
auf SEPA-Lastschrift- und -Überweisungsverfahren zum 1.Februar 2014 –
Unternehmen tragen Verantwortung für individuelle Prozessanpassungen
– Jetzt wird die Zeit knapp: Mangelnde Ressourcen kleiner und
mittlerer Unternehmen durch strukturierte und fokussierte
Projektunterstützung ausgleichen

Eine Verschiebung des Termins ist ausgeschlossen: Zum 1.Februar
2014 ändert sich der Umgang mit Last

In sieben Kreisen blieben mehr als 50 % der jungen Menschen fürs Studium vor Ort

Im Wintersemester 2011/12 studierten in sieben
von insgesamt 223 Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten mit
Hochschulstandorten mehr als 50 % der Studierenden in dem Kreis, in
dem sie auch ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben hatten. Unter
diesen sieben Kreisen war der Anteil in Berlin (59,3 %), München
(59,1 %) und Hamburg (58,8 %) am höchsten. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag er auch in Kiel (54,9 %),
Saarbrücken (54,3 %), R

90 % der Privathaushalte haben mindestens ein Handy

90 % der privaten Haushalte in Deutschland
besaßen Anfang 2012 mindestens ein Mobiltelefon. Im Jahr 2000 waren
es noch lediglich 30 % der Haushalte – damit ist der Ausstattungsgrad
mit Handys innerhalb von zwölf Jahren um 60 Prozentpunkte gestiegen,
teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. In fast der
Hälfte (46 %) der Haushalte mit Mobiltelefon gab es ein Gerät, 34 %
der Privathaushalte besaßen zwei Mobiltelefone und knapp 20 % drei
und mehr Ger&a

Handwerk: 6,5 % weniger Umsatz im 1. Quartal 2013

Im ersten Quartal 2013 sanken die Umsätze im
zulassungspflichtigen Handwerk um 6,5 % gegenüber dem ersten Quartal
2012. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen mit. Zugleich waren Ende März 2013 im
zulassungspflichtigen Handwerk 0,7 % weniger Personen tätig als Ende
März 2012.

In allen sieben Gewerbegruppen des Handwerks gab es im ersten
Quartal 2013 jeweils niedrigere Umsätze verglichen mit dem ersten
Quartal 20