– Online-Dienst EuroQuity vermittelt erstmals Eigenkapital
suchende Unternehmen und Investoren in Deutschland und
Frankreich
– Internetportal stärkt europäische Zusammenarbeit
Seit 6. November 2012 ist die deutsch-französische
Internetplattform EuroQuity online (www.euroquity.com). Ihr Ziel ist
die Vermittlung von Kapital suchenden Unternehmen und
investitionsbereiten Kapitalgebern in Deutschland und Frankreich.
Gründer und Betreiber dieses kostenf
Prof. Dr. Gerhard Schmidt zählt zu den führenden Anwälten auf dem Gebiet der Restrukturierung und zeigt auf, wie Berufseinsteiger in dieser Branche Fußfassen können
–Börse Online—Befragung von rund 100
Privatanlegern und 50 Finanzprofis / EZB-Image unter Profiinvestoren
deutlich besser / Entwicklung immer neuer Anlageprodukte ist
Hauptgrund für Reputationsverlust der Finanzbranche / Privatanleger
kritisieren zudem hohe Bonuszahlungen und Gehälter der Banker /
Egoismen einzelner Euro-Länder sind in den kommenden zwölf Monaten
die größte Gefahr für die Finanzmärkte / Langfristig geht von
politischen Kris
Während Volumenhersteller aus dem europäischen
Ausland um ihre Existenz kämpfen, geht es den deutschen Produzenten
von Auto-Edelmarken trotz einer wachsenden Konjunktureintrübung
relativ gut. BMW, Audi und Mercedes-Benz Cars fahren Ergebnisse ein,
von denen Renault, PSA Peugeot Citroën und Fiat nur träumen können.
Dennoch kann sich das deutsche Trio der Rezession in Südeuropa und
der Flaute in Frankreich und Großbritannien nicht entziehen.
Nicht 160000 Betreuungsplätze fehlen für die
unter dreijährigen Kinder in Deutschland, sondern 220000. Zwischen
der Bekanntgabe der einen und der anderen Zahl liegen zwei Monate.
Und die Differenz ist wohl noch ausbaufähig. Jedenfalls ist sie die
Grundlage für die Erkenntnis, dass der versprochene Rechtsanspruch
auf einen Betreuungsplatz bis August 2013 nicht mehr erreicht werden
kann. Hieße das doch, in weniger als einem Jahr mehr Plätze zu
schaffen,
Schule, Lehre, Studium – und dann? Was kommt dann? Eine
Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch
gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon,
einfach das Hobby zum Beruf machen. Aber nur wenige wagen diesen
Schritt dann auch. Jessica Martin hat jemanden getroffen, der es
getan hat.
Sprecherin: Das Hobby zum Beruf machen. Davon träumen viele, aber
nur wenige wagen diesen Schritt auch. So wi
Sprecher: Schule, Lehre, Studium – und dann? Was kommt dann? Eine
Festanstellung mit vager Aussicht auf Karriere oder vielleicht doch
gleich der Schritt in die Selbstständigkeit? Viele träumen ja davon,
einfach das Hobby zum Beruf zu machen. Aber nur wenige wagen diesen
Schritt dann auch. So wie Daniel-Jan Girl zum Beispiel.
O-Ton 1 (Daniel-Jan Girl, 0:23 Min.): "Wir haben unser Hobby zum
Beruf gemacht. Wir waren viel unterwegs, haben Party gema