Für den Teil des deutschen Fernsehpublikums, der seine
Unterhaltungsbedürfnisse mit dem Programm von RTL II stillt, muss
einer ja kein schlechter Mensch sein, bloß weil er ein Bordell
betreibt oder wegen erpresserischen Menschenraubs im Gefängnis saß.
Hauptsache, er zieht sich lustig an, tut und redet absurdes Zeug vor
laufender Kamera, ist aber dennoch kein Politiker. Kaum einer seiner
Zuschauer würde den Hauptdar
Die Energiewende ist um eine weitere Absurdität
reicher. Nun also sollen – wer sonst – die Stromkunden auch das
Risiko des zeitgerechten Anschlusses der Windparks auf hoher See
tragen. Dass für das inzwischen gewaltige Problem eine Lösung her
musste, ist klar: Wenn den Milliardeninvestitionen die
Unwirtschaftlichkeit droht, weil der Park zwar Strom liefern könnte,
aber der Netzbetreiber Tennet den Netzanschluss nicht pünktlich
hinbekommt, dann versiegt der Geldstr
So viel Lob hat Daniel Bahr (FDP) lange nicht
gehört. Gerade noch wurde der Gesundheitsminister für seine
Pflegereform-Pläne von Kritikern abgewatscht, da kommt er mit einer
guten Idee um die Ecke: Er will Ärzte in die Schulen schicken. Der
Liberale vertraut dem Staat als Gesundheitswächter. Zu Recht. Denn
diese Vorsorge funktioniert. Sachsen und Sachsen-Anhalt sind die
Vorbilder, ihr Beispiel sollte überall Schule machen. Bei der
Zahngesundheit geht das ja s
Dieser visuelle Smalltalk zeigt – ob bewusst oder unbewusst – Facetten wie Kompetenz, Sympathie, Glaubwürdigkeit, Vertrauen und auch Macht auf den ersten Blick.
Verbraucherschützer fordern die regionalen Gasversorger auf, auf die am Dienstag bekannt gegebene Einigung zwischen E.on und dem russischen Exporteur Gazprom zu reagieren. "Über diese Einigungen können sich in erster Linie die E.on-Aktionäre freuen. Dass auch private Erdgaskunden hierzulande profitieren, ist längst nicht ausgemacht", sagte Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundes der Verbraucherzentralen, dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe). E.on
Das Institut für Seltene Erden und Metalle eröffnet die erste Handelsplattform für Seltene Erden und Metalle
Das Institut für Seltene Erden und Metalle e.V. eröffnet seine Handelsplattform für Seltene Erden und Metalle.
Durch das organisch gewachsene Netzwerk zu Händlern, Minen, Investoren und der Industrie, erhält das Düsseldorfer Institut regelmäßig Angebote von Restbeständen, die in der Regel unter dem Markpreis ang