Bei der diesjährigen Ehrung der jahrgangsbesten Auszubil-denden am 5. September konnte der Landesverband der Freien Berufe in Schleswig-Holstein (LFB) 50 besonders qua-lifizierte Auszubildende mit ihren Eltern, Freunden und Aus-bilderinnen/n begrüßen und mit einer Urkunde und einem Geschenk auszeichnen.
"Sie sind die Jahrgangsbesten", beglückwünschte LFB-Präsident Hans-Peter Küchenmeister die Auszubildenden, "bleiben Sie mobil und flexibel, erg
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat neue Kritik an ihren Berechnungen zur Altersarmut zurückgewiesen. "Die Gerechtigkeitslücke bleibt. Mit den Löhnen steigt doch immer auch die Grundsicherung und Hartz IV, denn das Existenzminimum ist an die Löhne gekoppelt", sagte von der Leyen der "Welt am Sonntag". "Das heißt, den Geringverdienern fehlen immer gleich viele Leitersprossen zur eigenen Rente." Von der Leyen forderte eine
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hegt erhebliche Zweifel an den Plänen von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für eine Zuschussrente. "Frau von der Leyen hat unüberhörbar auf das Problem der Altersversorgung hingewiesen. Die Aussage, es drohe Altersarmut, ist aber verkürzt", sagte Schäuble der "Bild am Sonntag". Niemand könne heute wissen, wie hoch die Löhne in 20 Jahren sein werden, so der Finanzministe
Die SPD setzt im Kampf gegen die Altersarmut der Zuschussrente des Arbeitsministeriums ein eigenes Konzept für eine "Solidarrente" entgegen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde der Plan von einer Kommission unter der Leitung von Parteichef Sigmar Gabriel erarbeitet und soll am Montag im Parteivorstand beraten werden. Zentraler Punkt des Konzepts ist eine Mindestrente von 850 Euro im Monat, die jeder erhalten soll, der 40 Jahre Vollzeit gearbeitet hat. Bei Geringve
Nach der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen hat die SPD ihre Kritik am Krisenmanagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verschärft. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, warf der Bundesregierung im "Tagesspiegel" vor, sie betreibe ein "abgekartetes Spiel". Während Kabinettsmitglieder scheinheilig vor der Vergemeinschaftung von Schulden warnten,
Berlin – Nach der Entscheidung der Europäischen
Zentralbank (EZB) zum unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen hat die
SPD ihre Kritik am Krisenmanagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU) verschärft. Der parlamentarische Geschäftsführer der
SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, warf der Bundesregierung
vor, sie betreibe ein "abgekartetes Spiel". Während
Kabinettsmitglieder scheinheilig vor der Vergemeinschaftung von
Schulden warnten, benutze Merk
Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, erwartet, dass das Bundesverfassungsgericht den ständigen Euro-Rettungsschirm ESM billigen wird. Das Gericht habe in den bisherigen Entscheidungen zu den Rettungsschirmen immer wieder den Gedanken der demokratischen Legitimation betont, sagte Oppermann dem "Tagesspiegel am Sonntag". Ähnlich äußerte sich auch EU-Parlaments-Präsidenten Martin Schulz (SPD): "Das w&uu
erlin – Der parlamentarische Geschäftsführer der
SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, erwartet, dass das
Bundesverfassungsgericht den ständigen Euro-Rettungsschirm ESM
billigen wird. Das Gericht habe in den bisherigen Entscheidungen zu
den Rettungsschirmen immer wieder den Gedanken der demokratischen
Legitimation betont, sagte Oppermann dem in Berlin erscheinenden
"Tagesspiegel am Sonntag" (9. September 2012).
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Länder aufgerufen, ihre Blockade gegen Steuervorteile bei der Gebäudesanierung aufzugeben. "Wir könnten durch steuerliche Anreize hier sehr viele Menschen motivieren, etwas für die Isolierung und für die Klimafreundlichkeit ihrer eigenen Häuser zu tun", sagte Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast. Die Kanzlerin bezeichnete die Haltung der Bundesratsmehrheit als "sehr ärgerlich&q
Im Konflikt um die Honorierung der 154.000 niedergelassenen Ärzte in Deutschland hat Berlins Ärztekammerpräsident Günther Jonitz eine gerechtere Geldzuteilung innerhalb der Medizinerschaft gefordert. Die Kassenärztlichen Vereinigungen, die Verteilstellen der Honorare, sollten das Kriterium der Behandlungsqualität stärken, sagte Jonitz dem Nachrichtenmagazin "Focus". Lediglich 36 Euro erhalte ein Hausarzt für die kontinuierliche Betreuung eines Pa