Mut haben sie da unten im Euro-Tower in Frankfurt,
das muss man den Machern der Europäischen Zentralbank rund um ihren
Chef Mario Draghi lassen. Die Entscheidung, ein zweites großes
Anleihe-Ankaufprogramm für Euro-Schuldenstaaten aufzulegen, hat in
der Bevölkerung und in einschlägigen Foren im Internet empörte bis
gehässige Reaktionen ausgelöst. Der Anfang vom Ende des Euro wird nun
heraufbeschworen, weil die Draghi-Politik als Freifahrtschein fü
Monatelang sind Schüler eines Duisburger Berufskollegs ohne ihr
Wissen von einem radikalen und deutschlandweit bekannten Salafisten
unterrichtet worden. Erst durch einen anonymen Hinweis flog die wahre
Identität des Mannes auf, dem Verbindungen zum Terrornetzwerk Al
Qaida nachgesagt werden. Der Vorgang zeigt, wie leicht es offenbar
für Sympathisanten einer kriminellen Vereinigung ist, durch das
Kontrollnetz der Behörden zu schl&u
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) sieht "mit großer Sorge" eine steigende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten im Land. "Die Hemmschwelle, Gewalt gegenüber Polizisten anzuwenden, sinkt stetig", sagte Stahlknecht der Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Er kündigte "Null Toleranz" bei Straftaten gegen Polizisten an. Nach Auskunft des Innenministeriums sind 2011 in Sachsen-Anhalt fast 1.200 Polizisten Opfer von Gewalt
Es ist ein historisches Datum in der Geschichte der Euro-Krise.
Mit der Gegenstimme des deutschen Vertreters hat die Führung der
Europäischen Zentralbank (EZB) die geldpolitischen Schleusen
geöffnet, um die Zinslast für Krisenstaaten erträglicher zu machen.
Damit überwindet die EZB endgültig das Modell der Bundesbank, die nur
auf Geldwertstabilität setzt. Der Architekt dieser Transformation ist
der ebenso feinsinnige wi
INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG
NOCH ZUR UNMITTELBAREN ODER MITTELBAREN WEITERGABE IN DIE BZW.
INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA
ODER JAPAN BESTIMMT.
Die KfW Bankengruppe, die größte Aktionärin der Deutschen Post AG,
gibt bekannt, dass sie heute die Platzierung von 60 Mio. Aktien aus
ihrem Bestand an der Deutschen Post AG im Wege eines sogenannten
Accelerated Bookbuilding-Verfahrens beginnt. Die Platzierung der
Aktien r
Es ist gerade mal gut 20 Jahre her, da die
chinesische Demokratiebewegung beim Massaker auf dem Platz des
Himmlischen Friedens in Peking zerstört wurde. China ist
geostrategisch, wirtschaftlich und auch militärisch ein Riese, was
Demokratie und Menschenrechte angeht, ein Zwerg. Darin liegt die
Problematik, die die freiheitliche Welt mit China hat, die aber auch
Menschenrechtsaktivisten im Land selbst nicht ruhen lässt. Ein
beredtes und deprimierendes Zeichen dafür, wie
Das stolze Jahresgehalt von rund 570 000 Euro
und die in Rede stehende Abfindung für das ehemalige
Vorstandsmitglied Thomas Groß wären angesichts des traurigen
Milliardengrabs der WestLB fast kaum mehr der Rede wert. Und dass der
Top-Manager bei der Zerlegung der abgewirtschafteten Landesbank zum
Nachteil seines alten und zugunsten seines neuen Arbeitgebers
verhandelt hätte, ist bislang nur eine böse Unterstellung. In jedem
Fall aber verrät der flie
Nun ist passiert, was zu erwarten war: Die
Europäische Zentralbank (EZB) unter ihrem Präsidenten Draghi
überschreitet die rote Linie, bricht mit dem Tabu, wonach sich die
Notenbank aus einer Staatenfinanzierung herauszuhalten hat. Sie
bricht auch mit dem Gesetz, das die EZB in erster Linie dem stabilen
Geldwert verpflichtet. Und zu guter Letzt setzt sie Steuerzahler ohne
demokratische Legitimation einem enormen Risiko aus. Schon heute hat
die EZB Anleihen in Höhe von 21
Wer von einem Raubtier angegriffen wird, hat mehr
Angst vor dem Tod als vor einer Katzenhaarallergie. Wer erfährt, dass
die Welt morgen untergeht, hat auch keine Angst mehr vor Karies. Das
zumindest wäre eine Erklärung für ein seltsames Phänomen: Die
Deutschen, vor allem die Menschen an Rhein und Ruhr, haben so wenig
Angst vor persönlichen Krisen, Straftaten, Terror, Krieg oder
Naturkatastrophen wie seit Jahren nicht mehr. Aber so ist das mit dem
Angsthaushalt
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht
(CDU) sieht "mit großer Sorge" eine steigende Gewaltbereitschaft
gegenüber Polizisten. "Die Hemmschwelle, Gewalt gegenüber Polizisten
anzuwenden, sinkt stetig", sagte Stahlknecht der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Freitagausgabe). Er kündigte
"Null Toleranz" bei Straftaten gegen Polizisten an. Nach Auskunft des
Innenministeriums sind 2011 in Sachsen-Anhalt fast 1200 Poliziste