WAZ: Ukrainer kaufen Gießerei-Gruppe Dihag

Die Essener Gießerei-Gruppe Dihag bekommt neue
Eigentümer. Wie das Unternehmen den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Freitagausgaben) bestätigte, übernimmt eine Schweizer
Investorengruppe die zehn Gießereien. Nach Informationen der WAZ
besteht die Investorengruppe, die sich Dihag Group AG nennt, aus zwei
ukrainischen Industriellen: Igor Doretzki, der in der Schweiz lebt,
und Artur Abdinov aus Österreich. Sie wollen offenbar alle Standorte
erhalten. Inhaber der

WAZ: Merkel: Fiskalpakt ist nicht verhandelbar

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will am
Fiskalpakt der EU nicht mehr rütteln lassen. Er sei von 25
Regierungschefs unterzeichnet und teilweise ratifiziert worden, "er
ist nicht neu verhandelbar", sagte Merkel in einem Interview mit der
WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben). Angesprochen auf den
französischen Präsidentschaftskandidaten Francois Hollande erklärte
Merkel, "das Thema Wachstum, das manche jetzt anmahnen, ist darüber
hinaus neben den sol

Mitteldeutsche Zeitung: DDR-Vergangenheit Vereinbarte Perspektiv-Kommission zur Zukunft der Stasiakten-Behörde kommt nicht mehr in dieser Legislaturperiode

Die zwischen Union und FDP im Koalitionsvertrag
vereinbarte Einrichtung einer Perspektiv-Kommission, die Vorschläge
zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde unterbreiten sollte, wird es
in dieser Legislaturperiode nicht mehr geben. Das berichtet die in
Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Freitag-Ausgabe) unter
Berufung auf führende Koalitionskreise. Ursache dafür ist der
Widerstand in den Reihen von CDU und CSU. Der Sprecher der
FDP-Bundestagsfraktion

Rheinische Post: Inklusion: Löhrmann rechnet mit Zehntausenden Interessenten in NRW / Für Rechtsanspruch ab 2013

Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia
Löhrmann rechnet damit, dass in den kommenden Jahren an den Schulen
des Landes Zehntausende behinderte Kinder in den allgemeinen
Unterricht eingegliedert werden müssen. "Ich schätze, dass auf
längere Sicht durchaus mehr als 50 Prozent der Eltern interessiert
sind", sagte die Grünen-Politikerin der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). In NRW gebe es rund 140.000
Sch&uum

Rheinische Post: Frauenunion: Kosten für Mütter-Rente liegen unter eine Milliarde pro Jahr

Die geplante Ausweitung der Rentenansprüche für
ältere Mütter kostet nach Angaben der Frauenunion im ersten Jahr 100
Millionen Euro und wird dann langsam wachsen. "In den ersten vier
Jahren werden die jährlichen Kosten für die höhere Anerkennung der
Erziehungszeiten in der Rente einen dreistelligen Millionen-Betrag
nicht übersteigen", sagte Frauenunion-Chefin Maria Böhmer der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post&quot

Rheinische Post: Westerwelle: Sorge um Timoschenko wächst

Außenminister Guido Westerwelle macht sich
wachsende Sorgen um die inhaftierte ehemalige ukrainische
Regierungschefin Juli Timoschenko. "Dass die ukrainische
Menschenrechtsbeauftragte die Vorwürfe von Misshandlungen bestätigt
hat, verstärkt meine große Sorge über die Gesundheit von Julia
Timoschenko", sagte der FDP-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Er erwarte, dass die im Raum
stehenden Vo

Rheinische Post: Bayer AG verlängert Vertrag von Personal-Vorstand Pott

Der Bayer-Konzern hat den Vertrag von
Personalvorstand Richard Pott um ein Jahr verlängert. Das berichtet
die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Freitagausgabe)
unter Berufung auf Unternehmenskreise. Eigentlich wäre Potts Vertrag
am 30. April 2012 ausgelaufen, nun sei er bis zum 31. Mai 2013
verlängert. Dann wird der in Leverkusen geborene Physiker 60 Jahre
alt. Die Chemie-Gewerkschaft IG BCE begrüßte die Entscheidung. Pott
sei ein Freun

Wahltrend: Wechselstimmung in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein wünschen sich eineinhalb Wochen vor der Landtagswahl gut 50 Prozent der Bürger einen Wechsel an der Regierung. Die Hälfte der Bürger ist in der ARD-Vorwahlumfrage von Infratest dimap der Ansicht, die nächste Landesregierung sollte von der SPD geführt sein. Nur 31 Prozent wünschen sich eine wieder von der CDU geführte Landesregierung. In der Sonntagsfrage der ARD-Vorwahlumfrage erreicht die Union 30 Prozent der Stimmen. Die SPD kommt a

Lausitzer Rundschau: Die Denkmuster einer Mafia Der Bundespräsident, die Ukraine und der Umgang mit Timoschenko

So ungewöhnlich die frühe Absage der Jalta-Reise
von Bundespräsident Joachim Gauck auch ist, sie ist das richtige
Signal. Das Treffen hätte dem ukrainischen Staatschef Viktor
Janukowitsch eine Bühne geboten, die er angesichts seines
Vernichtungsfeldzuges gegen die Opposition nicht bekommen darf. Das
gilt auch für die Fußball-Europameisterschaft im Sommer. Ein Boykott
hilft niemandem. Unerlässlich ist jedoch ein Verzicht auf alles, was
Janukowitsch