Berliner Zeitung: Kommentar zur „Entscheidungslösung“ für Organspenden:

Wer sich nicht entscheidet, spendet auch nicht. Das
ist falsch. Auch in Deutschland müsste dringend die
"Widerspruchsregel" eingeführt werden. Also: Jeder gilt als
Organspender, wenn er dem nicht explizit widerspricht. Das ist zwar
eine staatliche Intervention in das Selbstbestimmungsrecht des
Bürgers, allerdings eine legitime, denn nur so lassen sich viele
Menschenleben retten. Zudem behält jeder ja das Recht, eine
Organspende abzulehnen. Alle Erfahrung le

Zeitung: Schlecker-Angestellte erhalten 80 Prozent ihres letzten Nettolohns

Die von Kündigung bedrohten 11.200 Mitarbeiter der insolventen Drogeriemarkt-Kette Schlecker sollen nach Informationen der Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben) 80 Prozent ihres letzten Nettolohns erhalten, wenn sie in die extra zu gründenden Transfergesellschaften wechseln. Wie die Zeitungen aus Betriebsratskreisen erfuhren, werde die reguläre Verweildauer in den Auffanggesellschaften sechs Monate betragen. Für schwer zu vermittelnde Ex-Schlecker-Mitarbeiter k&oum

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum möglichen NPD-Verbotsverfahren

Mit Verboten allein, so ehrlich müssen Politik
und Medien sein, mit Verboten allein lässt sich der Rechtsextremismus
auch in diesem Land nicht besiegen. Der Kampf gegen Rechts ist eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die mit Zivilcourage beginnt,
wachsame Polizeiarbeit voraussetzt – und letztlich des steten
Eintretens der Politik für die Demokratie und ihrer Werte bedarf. Das
ist unbequem, oft mühsam, manchmal sogar gefährlich – aber das ist
eben der Preis der Frei

WAZ: Schlecker-Angestellte erhalten 80 Prozent ihres letzten Nettolohns

Nach Informationen der Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben) sollen die von Kündigung bedrohten
11.200 Mitarbeiter der insolventen Drogeriemarkt-Kette Schlecker 80
Prozent ihres letzten Nettolohns erhalten, wenn sie in die extra zu
gründenden Transfergesellschaften wechseln. Wie die Zeitungen aus
Betriebsratskreisen erfuhren, werde die reguläre Verweildauer in den
Auffanggesellschaften sechs Monate betragen. Für schwer zu
vermittelnde Ex-Schlecker-Mitarbeiter

Verkehrsminister Ramsauer legt Sicherheitspaket für Kreuzfahrtschiffe vor

Wenige Monate nach der Havarie der Costa Concordia am 13. Januar vor der italienischen Küste legt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) ein Maßnahmenpaket zur Erhöhung der Sicherheit von Passagierschiffen weltweit vor. "Wir müssen die Sicherheit dieser Schiffe verbessern. Das gilt umso mehr angesichts der immer größer werdenden Kreuzfahrtschiffe, die heute bis zu 10.000 Menschen an Bord haben und auch in sehr entlegene Gebiete, etwa die Polarregionen, f

Lübecker Nachrichten: Verkehrsminister Ramsauer legt Sicherheitspaket für Kreuzfahrtschiffe vor

Wenige Monate nach der Havarie der Costa Concordia
am 13. Januar vor der italienischen Küste legt Bundesverkehrsminister
Peter Ramsauer (CSU) ein Maßnahmenpaket zur Erhöhung der Sicherheit
von Passagierschiffen weltweit vor. "Wir müssen die Sicherheit dieser
Schiffe verbessern. Das gilt umso mehr angesichts der immer größer
werdenden Kreuzfahrtschiffe, die heute bis zu 10 000 Menschen an Bord
haben und auch in sehr entlegene Gebiete, etwa die Polarregionen

NRW-Städtetag: Kein Sparkassengeld für die Sanierung armer Städte

Der NRW-Städtetag lehnt die Forderung von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) ab, die Sparkassen zur Sanierung hochverschuldeter Städte heranzuziehen. Er habe "kein Verständnis" für Jägers Forderung, sagte Geschäftsführer Stephan Articus den Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgaben). "Sich einseitig auf Gewinn und Ausschüttung der Sparkassen zu konzentrieren, würde ihrer Rolle und der vielfä

Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung und Ulrich Jaeger (Geschäftsführer WSW) besuchen die Düsseldorfer Produktionsstätte der neuen Schwebebahnen

Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung und Ulrich Jaeger (Geschäftsführer WSW) besuchen die Düsseldorfer Produktionsstätte der neuen Schwebebahnen

Am 22. März besuchte der Wuppertaler OB Peter Jung gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Wuppertaler Stadtwerke, Ulrich Jaeger, das Düsseldorfer Unternehmen Vossloh Kiepe. Die Traktionsspezialisten erhielten im November letzten Jahres den Zuschlag, 31 neue Schwebebahnfahrzeuge für die Wuppertaler Schwebebahn zu liefern.
OB Peter Jung wollte sich in Begleitung von Ulrich Jaeger selbst ein Bild von dem Unternehmen machen, dass das Wahrzeichen der Stadt Wuppertal g