WAZ: Eon drohtÄrger mit der Deutschen Bahn

Dem Energiekonzern Eon droht nach der gerichtlich
durchgesetzten Abschaltung alter Kraftwerke in Datteln und Herne Ende
2012 Ärger mit der Deutschen Bahn. Das Unternehmen fürchtet
Stromengpässe im Zugbetrieb und pocht auf die Einhaltung der
Lieferverträge mit Eon: "Man kann die Bahn nicht einfach ans
öffentliche Netz anschließen, als würde man den Stecker eines
zusätzlichen Elektrogerätes in die Steckdose stecken", sagte ein
Bahnspre

Westdeutsche Zeitung: WestLB – Um die seriösen Beschäftigten ist es schade Ein Kommentar von Lothar Leuschen

Es war die letzte Bilanzpressekonferenz der
Westdeutschen Landesbank. Und in jedem bekennenden
Nordrhein-Westfalen machen sich gemischte Gefühle breit.

Ist es gut, dass die Geschichte der West LB zu Ende geht? Ist das
Ende der einst größten Landesbank in Deutschland ein Verlust? Auf der
einen Seite stehen unbestreitbare Erfolge der West LB in der
Begleitung des Strukturwandels in NRW. Vor allem in den 80er und 90er
Jahren des vergangenen Jahrhunderts trug die 1969 gegr&uu

Mißfelder: Friedensplan für Syrien sofort umsetzen

Die 15 Mitglieder des Sicherheitsrates der
Vereinten Nationen, darunter Deutschland, haben am Mittwoch
einstimmig eine Präsidentielle Erklärung zur Menschenrechtskrise und
humanitären Notlage in Syrien verabschiedet. Dazu erklärt der
außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp
Mißfelder: "Endlich hat der Sicherheitsrat mit einer Stimme zu Syrien
gesprochen. Nun muss der Friedensplan des Sondergesandten der
Vereinten Nationen und der

Neues Deutschland: zu Rekordgewinnen der Dax-Konzerne

Es ist etwas faul in der deutschen Volkswirtschaft:
Während selbst tariflich Beschäftigte immer weniger im Geldbeutel
haben und der Finanzminister zum Sparen bläst, verzeichnen die
meisten Großkonzerne Rekordgewinne. Darüber freuen können sich wegen
deutlich höherer Vergütungen die Vorstände und wegen steigender
Dividenden die Aktionäre. Für die Beschäftigten fällt trotz des
großen Verteilungsspielraums deutlich weniger

Beratungsgesellschaft KPMG verkleinert Vorstand

KPMG Deutschland restrukturiert sich selbst: Um Kosten zu sparen, streicht der zweitgrößte deutsche Wirtschaftsprüfer unter anderem elf von 16 Vorstandsjobs. Damit soll "die Marktfokussierung noch besser abgebildet werden", begründet das Unternehmen den Schritt auf Anfrage des "Handelsblatts" (Donnerstagausgabe). Die Maßnahmen unter Regie des seit Oktober 2011 amtierenden Deutschland-Chefs Klaus Becker sind mehr als ein reines Sparprogramm. Becker f

Berliner Zeitung: Kommentar zum Ziel der Bundesregierung, einen ausgeglichenen Haushalt 2016 zu erreichen

Schäubles Finanzplanung bietet jede Menge
Angriffspunkte: Er lässt keinen ernsthaften Sparwillen erkennen. Sein
eigenes Konsolidierungs- oder Zukunftspaket setzt er höchstens zur
Hälfte um. Konsequent kürzt er die Hilfen für Arbeitslose, während er
lasch und nachgiebig viel zu geringe Beiträge von Unternehmen, Banken
und Spekulanten einsammelt. Doch so ungerecht all dies ist – das
Defizit kann die Regierung auch so senken. Ihr gelingt es, weil in
De