Angesichts unzureichender Jobangebote für ältere Arbeitnehmer hat der Vorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff (CDU), eine Alten-Quote für Unternehmen gefordert. "Wenn die Menschen erst mit 67 in Rente gehen dürfen, müssen wir ihnen auch die Chance geben, bis in dieses Alter zu arbeiten", schreibt Wulff in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag". Heute seien aber nur 30 Prozent aller Männer über 60 Jahre erwerbstätig, bei den
Die rechtsextreme Zwickauer Terrorzelle ist
möglicherweise für einen zweiten Mordanschlag im Ruhrgebiet
verantwortlich. Das Landeskriminalamt NRW prüft, ob ein bis heute
ungeklärt gebliebener versuchter Mord in Duisburg-Meiderich am 15.
Dezember 2003 von Mitgliedern der Gruppe "Nationalsozialistischer
Untergrund" (NSU) begangen worden ist. Das berichten die Zeitungen
der Essener WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe).
Die Forderung des früheren Finanzministers Peer
Steinbrück (SPD), an der Rente mit 67 festzuhalten, stößt bei der
SPD-Parteijugend auf Kritik: "Steinbrücks Vorstoß ist mehr als
überflüssig, da man sich innerhalb der Partei nach langer Diskussion
dazu durchgerungen hat, die ,Rente mit 67– vorübergehend
auszusetzen", sagte Juso-Chef Sascha Vogt den Zeitungen der Essener
WAZ-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Er bezeichnete das Verschieb
Zum fünften Jahrestag der Entmachtung Edmund Stoibers in Kreuth hat CSU-Chef Horst Seehofer den Sturz des früheren Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten als "Fehler" bezeichnet. Es sei falsch gewesen, "eine erfolgreiche Persönlichkeit auszuwechseln", sagte Seehofer im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Personalrochaden seien keine Garantie für Erfolg. Dies erlebe zurzeit auch die FDP. Die Erschütterungen, die nach solch
Köln. Die Anwälte der mutmaßlichen Rechtsterroristin
Beate Zschäpe, Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl, haben erneut die
Haftbedingungen ihrer Mandantin in der Justizvollzugsanstalt Köln
kritisiert. Es bereite Zschäpe weiterhin Schwierigkeiten zu schlafen,
da die Beleuchtung in ihrem Haftraum während der gesamten Nachtzeit
eingeschaltet bleiben müsse. Eine Zschäpe zur Verfügung gestellte
Schlafbrille verursache Schmerzen, das Einschlafen werd
Der nordrhein-westfälische Finanzminister
Norbert Walter-Borjans (SPD) hat sich in den Vertragspoker um
Nationalspieler Lukas Podolski eingeschaltet und Podolski nahegelegt,
seinen Vertrag beim 1. FC Köln zu verlängern. Dies berichtet die
"Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter Berufung auf einen ihr
vorliegenden Brief des Kölner Bürgers und FC-Fans an den
Nationalspieler. Darin schreibt Walter-Borjans: "Lieber Lukas
Podolski, ich will nicht lange d
Kurz vor Auftakt der ersten Tarifgesprächen für
die 1,9 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen bringen sich
die Tarifparteien in Stellung. Nachdem Verdi-Chef Frank Bsirske
bereits eine Lohnerhöhung zwischen 6,1 und sieben Prozent plus einer
sozialen Komponente ins Spiel gebracht hatte, wies der
Verhandlungsführer der Kommunen diese scharf zurück: "Eine solche
Forderung würde mit sechs Milliarden Euro zu Buche schlagen", sagte
der Prä
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD,
Thomas Oppermann, hat Bundespräsident Christian Wulff zur
Selbstanzeige aufgefordert. "Das bietet Christian Wulff die Chance,
die Debatte zu beenden und seine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen",
sagte Oppermann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). Wulff müsse das für solche Fälle vorgesehene
sogenannte Selbstreinigungsverfahren beim niedersächsische
Die Geldautomatengebühren von
Genossenschaftsbanken und Sparkassen für Fremdkunden stoßen beim
Bundeskartellamt offenbar erneut auf Kritik. "Die Gebührenhöhe bei
der Mehrzahl der untersuchten Regionalinstitute liegt deutlich über
denen der bundesweit tätigen Kreditinstitute", sagte ein Sprecher der
Behörde der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Das weckt bei den
Wettbewerbshütern offenbar den Verdacht, die Gebühren se
Kritiker des Bundespräsidenten Christian Wulff planen für Samstag eine Demonstration vor Schloss Bellevue. Wie ein Sprecher der Berliner Polizei am Freitag mitteilte, soll die Aktion zwischen 14 und 16 Uhr stattfinden. Vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten wollen sich dann unter dem Motto "Wulff den Schuh zeigen – Shoe for you, Mr. President!" nach bisherigen Informationen knapp 600 Menschen zusammenfinden, um Wulff symbolisch ihre Schuhe zu zeigen. Die Geste stammt aus