Die Landesregierung ist angetreten, Politik
verstehbar zu machen. Doch nun zeigt sich, dass sie in
atemberaubender Geschwindigkeit Machtspiele entwickelt, bei denen der
Zweck die Mittel heiligt. Im Fall EnBW ist dies so offensichtlich,
dass man es leicht durchschauen kann. Viele Bürger stellen sich unter
Transparenz aber etwas anderes vor als hinterhältige Tricksereien auf
offener Bühne.
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Der Chef der Freien Wähler im Bund und in Bayern, Hubert Aiwanger, will die Gruppierung bei der Bundestagswahl zum Anlaufpunkt für enttäuschte Wähler der Union und der FDP machen. Das kündigte Aiwanger in einem Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) an. "Diese Alternative wollen wir gerne sein", sagte Aiwanger, "Es gibt eine Vielzahl von Leuten aus der Wirtschaftsszene, die Union und FDP in der Sackgasse sehen." Nicht in
Guttenberg ist Projektionsfläche für viele und für
vieles, und er weiß damit zu spielen. Es gibt die Sehnsucht nach
einem starken Mann, nach Potenzhuberei und vermeintlichem Tabubruch.
Guttenberg könnte die diversen Gruppen zumindest vorübergehend
hinter sich vereinen. Es geht um den Anti-Mainstream. Es wäre keine
Massenbewegung und wegen der unterschiedlichen Interessen
möglicherweise nach der ersten Begeisterung ein etwas wackeliges
Konstrukt.
In wenigen Stunden wird sich zeigen, wie weit sich
die Machtverhältnisse in dieser Welt bereits verschoben haben und
China den Weg zu einem neuen Klimaschutzvertrag freimacht. Gut
möglich ist aber auch, dass der Gipfel von Durban in Südafrika das
vorläufige Ende des UN-Prozesses zum Schutz der Atmosphäre markiert.
Was immer am Ende dieser Woche von der UN-Klimapolitik übrig bleibt –
es wird darüber Auskunft geben, ob die Welt ein Problem angehen will,
das
Die Versicherungsbranche erwartet mehrheitlich
eine zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs im
Außendienst. Mit diesen mobilen Anwendungen gehen allerdings massive
Veränderungen bei den Vertriebs- und Serviceprozessen einher. Zu
diesem Ergebnis kommt eine vom IT-Beratungsunternehmen Faktor Zehn
AG, München, in Auftrag gegebene Trendumfrage unter Führungskräften
der Assekuranz. Begleitet wurde die Studie von der Zeitschrift
Versicherungsmagazin aus dem S