Die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, wird sich trotz der Kandidatur des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch nicht um den Parteivorsitz bewerben. "Ja, es bleibt dabei", sagte sie der "Mitteldeutschen Zeitung". Der thüringische Fraktionsvorsitzende Bodo Ramelow hatte zuvor ein Duo Wagenknecht/Bartsch ins Gespräch gebracht. Aus führenden Parteikreisen verlautet dem Blatt zufolge zugleich, dass der amtierende Part
Nach Einschätzung des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, bleibt den Euro-Regierungschefs nicht mehr viel Zeit, die Euro-Schuldenkrise zu bewältigen. "Ich gebe dem Euro noch drei bis sechs Monate, wenn nichts geschieht", sagte Horn der Onlineausgabe des "Handelsblatts". Dabei gebe es Möglichkeiten, ihn zu retten. Die erste Möglichkeit ist nach Ansicht Horns ein Eingreifen der Eu
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Bankenkrise, Finanzkrise und Eurokrise – auch in diesem Jahr gab
es für die Banken einige harte Nüsse zu knacken. Viele Bankkunden
sind verunsichert, einige gehen sogar auf die Straße, um ihren Unmut
zu äußern. Leidet die Beratung unter den schlechten Nachrichten oder
trotzen die Institute den Negativschlagze
Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) hat konkrete Vorschläge zur Änderung der EU-Verträge vorgelegt: Im Mittelpunkt steht eine Schärfung des Stabilitätspaktes. Das geht aus einem Strategiepapier des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, das der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe) vorliegt. In dem Papier mit dem Titel "Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit in Europa" werden vier Vertragsänderungen aufgelistet, unter anderem eine n
Deutschland und Frankreich verfolgen weiterhin das Ziel eines dem Schengen-Vertrag ähnlichen Paktes für Reformen und Haushaltsdisziplin in der Euro-Zone. Wie die "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, umwerben sie aber auch Nicht-Euro-Staaten wie Polen und Schweden, um den Eindruck einer deutsch-französischen Dominanz der EU zu vermeiden. Sie sollen dem geplanten zwischenstaatlichen Vertrag auch beitreten. Auf Großbritanni
Nach der Stürmung der britischen Botschaft durch iranische Studenten hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) Aufklärung von der iranischen Staatsführung verlangt. "Ich werde das Gespräch mit der iranischen Führung suchen, um eine vollständige Aufklärung des Vorfalls zu erreichen und die volle Gewährleistung des Schutzes der diplomatischen Vertretungen sicherzustellen", sagte Westerwelle der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe)
Der hochradioaktive Müll im Zwischenlager Gorleben ist offenabr nicht ausreichend gegen Terroranschläge abgesichert. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf ein Schreiben des niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz an die Umweltschutzorganisation Greenpeace, das der Zeitung vorliegt. Aus dem Schreiben geht laut "Bild"-Zeitung hervor, dass neuere "Erkenntnisse über Tatmittel und Täterverhalten