Rheinische Post: E.ON nennt Details zum Stellenabbau

Der Energiekonzern E.ON hat am heutigen
Dienstag an den Standorten München, Essen, Hannover und bei der in
Düsseldorf sitzenden Handelstochter Energy Trading zu
Betriebsversammlungen geladen, um die Mitarbeiter über den
Stellenabbau zu informieren. Konzernbetriebsrats-Chef Hans Prüfer
sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe): "Die Verunsicherung ist groß, die Belegschaft
will endlich Klarheit." Die Gewe

Rot-schwarze Regierungskoalition in Berlin steht

In Berlin haben sich die Landesparteitage von SPD und CDU auf die Errichtung einer rot-schwarzen Regierungskoalition geeinigt. Auf dem Landesparteitag der CDU stimmten am Montagabend alle 298 Abgeordneten für die neue Regierung. Bei den Sozialdemokraten wurde hingegen kein einstimmiges Ergebnis erreicht. Insgesamt votierten 176 Delegierte für das Bündnis, 39 dagegen und sieben Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Die Koalitionsvereinbarung soll am Mittwoch unterzeichnet werden.

Börsen-Zeitung: Alarmstufe Rot, Kommentar zur drohenden Ratingherabstufung Frankreichs von Gerhard Bläske

Die Schlinge um Frankreichs Hals wird immer
enger. Ein Verlust des Triple-A-Ratings ausgerechnet im Wahlkampf ist
nur noch eine Frage der Zeit. Der Zinsabstand zwischen deutschen und
französischen Staatsanleihen ist schon in der vergangenen Woche auf
mehr als 200 Basispunkte gestiegen.

Das hat die Ratingagentur Moody–s jetzt veranlasst, den momentan
stabilen Ausblick für das Land zu überprüfen. Dies ist im Allgemeinen
die Vorstufe zu einer Herabstufung. Zwar hat Fina

Bericht: Thyssen-Krupp hält sich Edelstahl-Börsengang offen

Das Stahl- und Rüstungsunternehmen Thyssen-Krupp will einem Medienbericht zufolge auf der Hauptversammlung des Konzerns im Januar 2012 keine Entscheidung über die Art des Verkaufsprozesses der Edelstahlsparte treffen. Wie aus einem Schreiben des Vorstands an Aufsichtsratsmitglieder hervorgeht, das den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe vorliegt (Dienstagsausgabe), will das Management diesbezüglich insgesamt drei Möglichkeiten weiterverfolgen – und behält sich damit a

WAZ: Thyssen-Krupp hält sich Edelstahl-Börsengang offen

Allen Spekulationen zum Trotz wird Thyssen-Krupp auf
der Hauptversammlung des Konzerns im Januar 2012 keine Entscheidung
über die Art des Verkaufsprozesses der Edelstahlsparte treffen. Wie
aus einem Schreiben des Vorstands an Aufsichtsratsmitglieder
hervorgeht, das den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe vorliegt
(Dienstagsausgabe), will das Management alle drei Möglichkeiten
weiterverfolgen – und behält sich damit auch einen Börsengang vor.

Insbesondere Frankfurt

Rheinische Post: Euro-Verzweiflung

Vier Wochen ist der letzte Euro-Gipfel her, der
den Flächenbrand in der Eurozone stoppen sollte. Doch seine Wirkung
ist verpufft. Das Misstrauen der Finanzmärkte wächst, Spanien und
Italien müssen Rekordzinsen von sieben Prozent bieten, was ein Staat
auf Dauer nicht durchhalten kann. Und nun frisst sich die Krise bis
ins Herz der Euro-Zone vor: Gestern warnte die Rating-Agentur
Moody–s, sie werde Frankreich das Top-Rating streichen, wenn Paris
weiter hohe Zinsen zahlen

Rheinische Post: Geld, das keinen Schaden heilt

Es gibt Dinge, die lassen sich nicht heilen.
Nicht durch Geld und nicht durch gute Worte. Nichts macht Menschen
wieder lebendig, nichts vermag dem Unbegreiflichen Sinn zu geben:
Dass vollkommen Unbescholtene einfach nur deshalb umgebracht wurden,
weil sie ausländische Wurzeln hatten. Wenn die Angehörigen der
Neonazi-Mordopfer Jahre nach den Untaten jetzt jeweils 10 000 Euro
vom deutschen Staat erhalten, dann klingt der Terminus technicus
"Entschädigung" reichlich

Rheinische Post: Verrat in Kairo

Zum Demokraten wird man nicht über Nacht, und
schon gar nicht, wenn man einem Diktator jahrzehntelang treu gedient
hat. Das lässt sich jetzt auch im Fall der ägyptischen Generalität
beobachten. Die Armee, beim Sturz Mubaraks noch vom Volk bejubelt,
ist dabei, eine Militärjunta zu installieren. Statt wie versprochen
den Weg in die Demokratie zu organisieren, versuchen die Generäle
ihre Macht zu zementieren. Dafür sind alle Mittel recht. Proteste
werden br