Münchener Innenministerium: „Staatstrojaner“ kommt aus Bayern

Der zuletzt viel diskutierte "Staatstrojaner" stammt aus Bayern. Das bestätigte am Montag der bayerische Innenminister Joachim Hermann (CSU). Demnach könne die entsprechende Software einem Ermittlungsverfahren zugeordnet werden, mit dem im Jahr 2009 die bayerische Polizei beschäftigt war. Entsprechende Schlüsse seien im Anschluss an die Erstbewertung des Landeskriminalamtes gemacht worden. Der Chaos Computer Club hatte den sogenannten "Staatstrojaner" zuvo

tz München: Der Bayern-Trojaner: Vertrauen verspielt

Aus dem Bundestrojaner ist ein Bayerntrojaner
geworden – und der wirft kein gutes Licht auf die hiesigen
Ermittlungsbehörden. Sie verwenden ein Schadprogramm, mit dem sie
mehr können als sie dürfen, und missachten damit offen die
Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Mit anderern Worten:
Der Staat handelt illegal. Er benutzt eine Software, die nicht nur
verschlüsselte Telefonate abhören kann. Der Trojaner kann alle
dreißig Sekunden ein exaktes Abbild

tz München: Banken-Dämmerung: Die Wiederkehr eines Alptraums

Die schlimmsten Alpträume sind die, die uns immer
wieder heimsuchen. Der Blick in die Wirtschafts-Nachrichten gleicht
derzeit solch einer Déja-Vu-Horror-Nacht: Politiker schütten
Milliarden in eine "systemrelevante" Bank, Finanz-institute, die
gerade noch Riesen-Gewinne einfuhren, geraten plötzlich ins Wanken
… Die Euro-Krise ist mit der Verstaatlichung der Dexia endgültig
zur weltweiten Bankenkrise geworden. Die belgisch-französische Bank
musst