Österreichischer Finanzminister glaubt an mehrheitsfähige linke Wirtschaftspolitik

Österreichischer Finanzminister glaubt an mehrheitsfähige linke Wirtschaftspolitik

Der österreichische sozialdemokratische Finanzminister Markus Marterbauer findet, dass grundsätzlich "jede Erbschaft, so wie Arbeitseinkommen, ab dem ersten ersten Euro besteuert werden" sollte. Bei einer Vermögensteuer ginge es aber auch um die Wirkung auf die Demokratie – weswegen sie wiederum vor allem "die ganz Reichen" zahlen sollen, erklärt er im Interview mit "nd.Die Woche" (Freitagsausgabe).

Marterbauer ist Ur-Keynesianer und Verfechter

Kommentar von „nd.DieWoche“ zum Ausschluss von Wladislaw Heraskewytsch

Kommentar von „nd.DieWoche“ zum Ausschluss von Wladislaw Heraskewytsch

Für viele Menschen ist es Trauer, für einen Olympioniken soll es eine politische Botschaft sein: Weil der ukrainische Skeletonfahrer Wladislaw Heraskewytsch auf seinem Helm Bilder von im Krieg getöteten Sportlern aus seiner Heimat trägt, wurde er am Donnerstag von den Winterspielen ausgeschlossen. So verlangt es das Neutralitätsgebot der Olympischen Charta.

Folgt man diesem Gedanken mal kurz, dann ist das Vorgehen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) durchaus

Stephan Brandner: 5,5 Millionen Strafverfahren pro Jahr – Justiz kollabiert, während Kriminelle auf freien Fuß kommen

Stephan Brandner: 5,5 Millionen Strafverfahren pro Jahr – Justiz kollabiert, während Kriminelle auf freien Fuß kommen

Bereits im dritten Jahr in Folge wurden in Deutschland rund 5,5 Millionen Strafverfahren eröffnet. Die Zahl der offenen Verfahren übersteigt mittlerweile die Millionenmarke. Der Bundesgeschäftsführer des Richterbunds warnt daher vor den fatalen Folgen einer zunehmenden überlasteten Justiz. Immer häufiger bleiben schwere Straftaten demnach ungesühnt, weil Fristen ablaufen. Hierzu erklärt der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stephan Brandner:

"Wenn

Zinn im Höhenflug: Digitale Transformation treibt Preis und Nachfrage

Zinn im Höhenflug: Digitale Transformation treibt Preis und Nachfrage

Zinn profitiert derzeit stark vom jüngsten Aufwärtstrend an den Metallmärkten. Der für die Elektronikindustrie unverzichtbare Rohstoff – rund die Hälfte der weltweiten Nachfrage entfällt auf Lötzinn – gewinnt durch die digitale Transformation und die Energiewende massiv an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt das Angebot begrenzt, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo und in Myanmar. Nach Einschätzung des Kreditversicherers Coface könnte deshalb