Am 18. Februar 2014 gab es den ersten Toten bei der
Maidan-Revolution in Kiew. Bis heute hat der Konflikt in der Ukraine
über 5.000 Opfer gefordert, die kriegerischen Auseinandersetzungen in
der Ost-Ukraine gehen weiter.
Für seine Dokumentation "Ukraina. Risse im Lande der Hoffnung" war
der Schweizer Filmemacher Christof Franzen bis vor wenigen Tagen in
der Ukraine unterwegs – und reiste an Frontabschnitte im Donbass, in
Deutschlands Bauernhöfe sterben aus: 70 Prozent der Landwirte
haben niemanden, der ihren Hof übernehmen möchte. So auch Milchbauer
Josef Lichtenstern aus dem bayerischen Adelshausen. In der Reportage
"Hof sucht Bauer", am Sonntag, 15. Februar 2015, 9.00 Uhr, begleitet
ZDFinfo den Bauern bei der Suche nach einem passenden Nachfolger.
Drei Interessenten werden einen Tag lang zum Probe-Arbeiten bei den
Lichtensterns verbringen. Wird der oder die "Richtige&quo
3D-Rendering-Spezialist und KeyShot-Hersteller Luxion liefert ab sofort eine KeyShot Enterprise Edition aus. Die neue Software-Suite kombiniert alle verfügbaren KeyShot-Funktionen – inklusive den Add-Ons KeyShot Animation, KeyShotVR und Network Rendering – mit einer Integration für das 3D-CAD-System Siemens NX.
KeyShot wird heute bei vielen großen Unternehmen in unterschiedlichsten Branchen zur kreativen Erstellung von Produktvisualisierungen eingesetzt. Die neue Softwar
Die "Uhr des Jüngsten Gerichts" – zugegeben, das
hört sich martialisch und nicht gerade vor Seriosität strotzend an.
Und die Melange aus atomarer Bedrohung und Klimawandel als Taktgeber
der "Weltuntergangsuhr" mutet ebenfalls vielleicht etwas seltsam an.
Aber manchmal braucht es einfacher und drastischer Symbole, um
Gefahren greifbar zu machen. Man sollte jedenfalls den jüngsten
Schritt des Bulletins der Atom-Wissenschaftler, eben jene Uhr auch
mit
Da ist er wieder, der hässliche Banker, der prima
davon lebt, Hilfestellung bei der Steuerhinterziehung zu leisten.
Natürlich ist das ein böses Klischee. Aber dennoch: Die jetzt bei der
Großbank HSBC ruchbar werdenden Vorkommnisse sind in keiner Weise zu
entschuldigen. Auch sind sie definitiv nicht auf die kriminelle
Energie Einzelner zurückzuführen, sondern systemisch angelegt oder
zumindest angelegt gewesen. Der an dieser Stelle skizzierte deutsche
Wohlstan
Briefe und Pakete, die verspätet oder gar nicht
eintreffen, ganze Stadteile ohne regelmäßige Postversorgung,
steigender Druck für die Mitarbeiter des Logistikunternehmens:
"ZDFzoom" beleuchtet am Mittwoch, 11. Februar 2015, 22.45 Uhr, was
dran ist an der Aussage "Immer Ärger mit der Post".
Die Deutsche Post AG hat über 400 000 Mitarbeiter, Niederlassungen
in fast allen Ländern der Welt und macht Gewinne in Milliardenhöhe –
ein
Sicherheitskonferenz? Die Münchner Tagung ist
spätestens in diesem Jahr zur Kriegskonferenz mutiert, in dem
mindestens zwei Parteien – Russland und die USA – von Frieden so gut
wie nicht–s mehr wissen wollten. Am Sinn dieses Formates darf deshalb
ernsthaft gezweifelt werden. Die ehrenwerten Versuche von Kanzlerin
Merkel und Präsident Hollande, Russland und die Ukraine zur
Deeskalation der Gewalt zu bewegen, hat das Treffen eher torpediert
als unterstützt. Die für
Max Aigner, Vorstandsvorsitzender der LBS Rheinland-Pfalz, zeigt
sich anlässlich des Jahrespressegesprächs in Mainz mit dem
Bausparjahr 2014 zufrieden.
"Wir haben in einem sehr schwierigen Marktumfeld ein
Vertriebsergebnis von 2,065 Milliarden Euro Bausparsumme erzielt", so
Aigner. Man habe beim Absatzvolumen das Niveau des Vorjahres nahezu
erreicht. Erfreulich sei der Zuwachs bei den
Wohn-Riester-Bausparverträgen. So konnte der Vorjahreswert von 253
Millio
Gut eine Woche vor der Wahl zur Bürgerschaft in Hamburg ist der
Vorsprung der SPD vor der CDU sehr groß. Die FDP scheint sich zu
stabilisieren, und die AfD könnte vor dem ersten Einzug in ein
westdeutsches Landesparlament stehen.
Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich
die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die SPD käme zurzeit
auf 45 Prozent, die CDU auf 19 Prozent, die Linke auf 9,5 Prozent,
die FDP au
Dieser Krieg erreicht in moralischer Hinsicht
unfassbare Dimensionen. Es gibt ein Prinzip: Rache darf nicht die
Handlungsmaxime eines Staates sein, der in der internationalen
Wertegemeinschaft ernst genommen werden will. Dass gegen dieses
Prinzip sicher schon oft – mehr oder weniger verdeckt – verstoßen
wurde, macht die neue Situation nicht einfacher. Jordanien hatte zwei
Terroristen zum Tod verurteilt. Auch wenn die Todesstrafe in sehr
vielen zivilisierten Staaten zu Recht geäc