Die Suche nach dem perfekten App-Namen

Die Suche nach dem perfekten App-Namen

Der richtige App-Name ist neben der Qualität derselbigen das Wichtigste für ihren Erfolg. Ohne einen prägnanten, unverwechselbaren Namen bekommt die App keine Aufmerksamkeit und somit verkauft sie sich auch nicht.

„Klick und wirf zurück“ – Unlauterkeit von verschleierten Werbemaßnahmen gegenüber Kindern

„Klick und wirf zurück“ – Unlauterkeit von verschleierten Werbemaßnahmen gegenüber Kindern

Die beanstandete Werbung wurde in einem für Kinder ab sieben Jahren konzipierten Internetportal platziert. Dort wurde den Nutzern ein Schneebälle werfender Elch präsentiert, welchem man durch Zielen und Klicken mit der Maus Schneebälle zurückwerfen konnte. Nach mehrmaligem Zurückwerfen wurde der Nutzer auf die Seite eines Herstellers von Joghurtprodukten weitergeleitet, wo ein bestimmtes Produkt beworben wurde. Bereits während des Spiels wird das Wort "Wer

„Internet-Videorecorder“

„Internet-Videorecorder“

Der Bundesgerichtshof hat in den Urteilen vom 11.04.2013 bestätigt, dass das Angebot, frei empfangbare Fernsehprogramme mittels eines Internet-Videorecorders aufnehmen zu können, das alleinige Recht des Senders auf Weitersendung verletzt. Bei Zuwiderhandlung macht sich der Anbieter nicht nur möglicherweise schadensersatzpflichtig, er macht sich gegebenenfalls auch strafbar und muss dabei mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren rechnen. Darüber hinau

Betriebliche Altersvorsorge: Was Arbeitnehmer beim Jobwechsel beachten sollten

Clever sparen: Die betriebliche Altersvorsorge
– kurz bAV – ist für Arbeitnehmer aufgrund der staatlichen Förderung
eine attraktive Möglichkeit, zusätzlich für die Rente vorzusorgen.
Steht ein Jobwechsel an, kann die bAV sogar zum neuen Arbeitgeber
mitgenommen werden. CosmosDirekt erklärt, was es dabei zu beachten
gilt.

Seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf eine
betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung. Die Vorteile
liegen kl

Forderungsmanagement: EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr ist am 16. März 2013 in Kraft getreten

Forderungsmanagement: EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr ist am 16. März 2013 in Kraft getreten

Gerade der Mittelstand beklagt immer wieder Liquiditätsengpässe aufgrund schlechter Zahlungsmoral von Kunden. Wenn die entsprechenden Außenstände die eigenen Verbindlichkeiten übersteigen, endet dies vor allem für kleine und mittlere Unternehmen nicht selten in der eigenen Insolvenz. Damit soll ab dem 16. März 2013 nach dem Willen der Europäischen Union Schluss sein. Ab dem 16. März 2013 greift nämlich die Richtlinie 2011/7/EU des Europäisc

Steuerrecht: Dienstwagenbesteuerung: Bundesfinanzhof bestätigt 1%-Regelung und fordert gleichzeitig Mindestangaben eines Fahrtenbuchs

Steuerrecht: Dienstwagenbesteuerung: Bundesfinanzhof bestätigt 1%-Regelung und fordert gleichzeitig Mindestangaben eines Fahrtenbuchs

Im Newsletter 12/2012 hatten wir bereits über das vor dem Bundesfinanzhof unter Aktenzeichen VI R 51/11 anhängige Musterfahren zur Dienstwagenbesteuerung berichtet. Gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist bekanntlich die private Nutzung eines Firmenwagens, der zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, für jeden Kalendermonat mit 1 % des inländischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zu versteuern. Diskutiert wird seit langem darüber, ob die &uu

Saarbrücker Zeitung: Wirtschaft warnt vor Schwemme gefälschter Medikamente

Die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm, weil
gefälschte Medikamente den hiesigen Markt überschwemmen. Der
Hauptgeschäftsführer des deutschen Industrie- und Handelskammertages
(DIHK), Martin Wansleben, sagte der "Saarbrücker Zeitung"
(Donnerstag): "Hier geht es längst nicht mehr nur um Viagra und
Designerdrogen. Blutdrucksenker und Krebsmittel werden genauso
gefälscht wie nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel."

Der Anteil

Warten auf den Frühling: Wenig Bewegung am Saar-Arbeitsmarkt

"Von der erhofften Frühjahrsbelebung ist noch nichts zu spüren. Die Unternehmen halten sich wegen der noch unsicheren Aussichten mit Neueinstellungen zurück. Dies gilt vor allem im Verarbeitenden Gewerbe. Positiv ist, dass die Betriebe mit Blick auf den sich verschärfenden Fachkräftemangel an ihren Mitarbeitern festhalten." So kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Volker Giersch die heute (30. April) von der Regionalagentur für Arbeit vorgelegten