Derzeit sind Führerscheine ohne regelmäßige Gesundheits- oder
Fahrprüfungen unbegrenzt gültig. Dies sollte sich nach Ansicht von 73
Prozent der deutschen Autofahrer ändern. Das ergab eine
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.001
Autofahrern. Dreiviertel der Befragten sind für eine zeitliche
Begrenzung von Führerscheinen und regelmäßige Prüfungen ab einem
gewissen Alter.
Mit einen Verbot von Zigarettenautomaten
sollen nach dem Willen der Grünen Jugendliche vom Rauchen abgehalten
werden. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstag) berichtet, geht dies
aus einem Antrag der Fraktion an den Bundestag hervor, der der
Zeitung vorliegt.
Seit 2007 können Zigaretten nur noch mit Hilfe von EC- oder
anderen Chipkarten zur Alterskontrolle am Automaten gezogen werden.
Rauchen ist zudem erst ab 18 Jahren erlaubt. Laut Grüne habe sich
gezei
Der "Know-how-Transfer" zwischen den Wirtschaftsjunioren Deutschland und den Abgeordneten des Deutschen Bundestages ist in diesem Jahr bereits zum 17. Mal Garant für einen gewinnbringenden Erfahrungsaustausch an der Schnittstelle zwischen unternehmerischer Realität und politischen Entscheidungsprozessen. Rund 150 Wirtschaftsjunioren aus ganz Deutschland begleiten eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages und bekommen so einen intensiven Einblick in
Am 20. März 2013 trafen sich die Pilotunternehmen des IBO-Forschungsprojektes zur besseren strategischen Ausrichtung von Saar-Firmen in der Staatskanzlei Saarbrücken.
Gem. § 10 Abs. 1 Satz 6 UStG gehören Beträge, die der Unternehmer im Namen und für Rechnungen eines anderen vereinnahmt und verausgabt als sogenannte durchlaufende Posten nicht zum umsatzsteuerpflichtigen Unternehmerentgelt.
Beim Blick auf den rechten Bildschirmrand wundern sich seit einiger Zeit wohl immer mehr Facebook Nutzer, weshalb ihre Freunde als Werbefiguren gewisser Unternehmen, Produkte oder Marken agieren. Das sind die sog. gesponserten Meldungen.
Der richtige App-Name ist neben der Qualität derselbigen das Wichtigste für ihren Erfolg. Ohne einen prägnanten, unverwechselbaren Namen bekommt die App keine Aufmerksamkeit und somit verkauft sie sich auch nicht.
Zur Frage der Haftung der Eltern beim unerlaubten Veröffentlichen von Dateien auf Online Tauschportalen durch ihre Kinder hat der BGH nun eine Entscheidung getroffen. (Urteil vom 15.11.2012 – I ZR 74/12) – Morpheus
Die beanstandete Werbung wurde in einem für Kinder ab sieben Jahren konzipierten Internetportal platziert. Dort wurde den Nutzern ein Schneebälle werfender Elch präsentiert, welchem man durch Zielen und Klicken mit der Maus Schneebälle zurückwerfen konnte. Nach mehrmaligem Zurückwerfen wurde der Nutzer auf die Seite eines Herstellers von Joghurtprodukten weitergeleitet, wo ein bestimmtes Produkt beworben wurde. Bereits während des Spiels wird das Wort "Wer
Der Bundesgerichtshof hat in den Urteilen vom 11.04.2013 bestätigt, dass das Angebot, frei empfangbare Fernsehprogramme mittels eines Internet-Videorecorders aufnehmen zu können, das alleinige Recht des Senders auf Weitersendung verletzt. Bei Zuwiderhandlung macht sich der Anbieter nicht nur möglicherweise schadensersatzpflichtig, er macht sich gegebenenfalls auch strafbar und muss dabei mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren rechnen. Darüber hinau