Das hohe Niveau der Abiturienten in Sachsen-Anhalt
bestätigt sich. Bei den diesjährigen Abschlussprüfungen erreichten
die knapp 5 300 Gymnasiasten einen Notendurchschnitt von 2,38.
"Damit wurde der positive Trend des Vorjahres bestätigt", sagte
Bildungs-Staatssekretärin Edwina Koch-Kupfer (CDU) der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Schon 2015
hatten die Abiturienten mit exakt dem gleichen Durchschnitt
abgeschlossen und d
Im Fall der in Dessau-Roßlau getöteten Studentin
Yangjie Li könnten die Ermittlungen offenbar bald abgeschlossen sein.
"Ich rechne bis zum Ende des Sommers mit einem Abschluss der
Ermittlungen", sagte Klaus Tewes, Sprecher der
Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg, der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Erst dann könne
entschieden werden, ob der Verdacht gegen die mutmaßlichen Täter,
einen 20-Jährigen aus Dessau
Zu locken war Recep Tayyip Erdogan bislang nicht.
Auch durch weniger freundliches Auftreten lässt er sich kaum
beeinflussen. "Mir san mir", ruft er auf Türkisch. Und seine Anhänger
jubeln ihm zu. Noch wächst seine populistische Anziehungskraft.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nun ihren Regierungssprecher klare
Worte gegenüber einem Schritt finden lassen, von dem noch gar nicht
klar ist, ob Erdogan ihn tun wird. Nicht auszuschließen, dass sein
Die Leipziger Internetfirma Unister hat nach dem
Flugzeugabsturz ihres Chefs Thomas Wagner Insolvenz beantragt. Zum
vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Anwalt Lucas Flöther
bestellt. Flöther bestätigte der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Dienstag-Ausgabe) das vorläufige
Insolvenzverfahren der Unister-Holding. Unister war für eine
Stellungnahme nicht zu erreichen. Zu Unister gehören insgesamt mehr
als 40 Internetportale, zum Beispiel
In diesem Jahr haben sich knapp 400 Anrufer an die
Arbeitsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge gewandt. Das berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Im Jahr 2016 hat die
Hotline des Bundesamtes knapp 400 Anrufe entgegengenommen", sagte ein
Sprecher des Bundesamtes dem Blatt vor dem Hintergrund des Anschlags
von Nizza. "Im Jahr 2016 wurden bislang 320 Fälle im gesamten
Netzwerk bea
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke
(SPD), hat bestätigt, dass die Bundesregierung eine Angleichung der
Renten in Ost und West plant. "Die Bundesregierung hält Wort", sagte
sie der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Samstag-Ausgabe). "Der Koalitionsvertrag ‎wird umgesetzt." Sie
bezog sich damit auf einen Bericht der "Sächsischen Zeitung" vom
Freitag. Demnach will Bundesarbeitsministerin Andrea Na
298 Menschen starben, darunter 80 Kinder. Bilder von
der Aufschlagstelle zeigten später mutmaßlich betrunkene prorussische
Separatisten, die vor den Kameras rauchend mit den Teddybären von
getöteten Kleinkindern posierten. Es kann nach den vorliegenden
Ermittlungsergebnissen kaum einen ernsthaften Zweifel daran geben,
dass die Separatisten das Flugzeug vom Himmel geholt haben,
wahrscheinlich aus Versehen, aber das macht es nicht besser. Die
ukrainischen Behörden ha
Ein Studium soll seinem Grundgedanken nach kein
bloßes Ansammeln von Leistungsnachweisen sein. Vielmehr geht es nicht
zuletzt darum, dass der Einzelne auch selbst Interessensgebiete
entdeckt und sich zumindest teilweise eigenständig mit ihnen
auseinandersetzt. Ja, und dass jeder auch mal über den Tellerrand des
eigenen Fachs hinausschaut. Echtes Lernen sollte dabei auch die
Möglichkeit des gelegentlichen Scheiterns umfassen – ohne dass dies
eine Katastrophe sein muss.
Terror bedeutet Schrecken. Zum Schrecken gehört,
dass er die Menschen unerwartet und damit unvorbereitet überfällt.
Mit ihm ist immer zu rechnen, aber berechenbar ist er nicht. Der
Terror der Gegenwart zielt oft auf Symbole, aber er benötigt sie
nicht. Die Anschläge auf die Türme des World Trade Centers in New
York am 11. September 2001, das Massaker an den Mitarbeiten der
Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, der Massenmord am
französischen N
Johnson soll die Brexit-Scherben zusammenkehren.
Gelingt die komplette Umstellung britischer Außenpolitik, heimst May
für ihre kluge Personalpolitik Lob ein. Geht alles schief, stehen die
EU-Feinde diskreditiert da – und die Premierministerin gewinnt
Handlungsfreiheit für einen eigenen Deal. Das Brexit-Team um Johnson
muss sich nun zusammenraufen und einen einigermaßen logisch
zusammenhängenden Plan ausarbeiten. Hals über Kopf müssen
Handelsspezialiste