Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik AfD-Landeschef nach umstrittenen Twitter-Meldungen angezeigt

Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef André Poggenburg ist
aufgrund seiner Twitter-Meldungen zum Amoklauf in München angezeigt
worden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Mittwochausgabe). Ein SPD-Mitglied aus Hameln stellte
Strafantrag gegen den AfD-Mann. "Herr Poggenburg hat im Internet nach
dem Amoklauf in München von –den Merklern und Linksidioten, die
Mitverantwortung tragen–, gesprochen", teilte der Anzeigeerstatter
Fabian Zörken

Mitteldeutsche Zeitung: Verschärfte Sicherheit auf Volksfesten in Sachsen-Anhalt Mehr Polizei soll das Laternenfest in Halle Ende August und die Eisleber Wiese im September schützen

Die angespannte Sicherheitslage nach den jüngsten
Anschlägen in Würzburg, München und Ansbach führt in Sachsen-Anhalt
zu verstärkten Polizeimaßnahmen auf den kommenden Volksfesten und
Großveranstaltungen wie dem Laternenfest und der Eisleber Wiese. Die
Stadt Halle kündigte am Montag der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) ein verschärftes
Sicherheitskonzept für das Ende August stattfindende Laternenfest a

Mitteldeutsche Zeitung: zu VW-Skandal und Verbraucherschutz

Eine aktive Rolle Brüssels sehen die europäischen
Verträge nicht: Verbraucherschutz zählt zu den Zuständigkeiten der
Mitgliedsstaaten. Doch es gibt Ansatzpunkte, um den betroffenen
Kunden in der EU zu helfen, heißt es in Brüssel. Schließlich habe der
größte Autobauer der Gemeinschaft gegen Klauseln des
EU-Verbraucherrechts verstoßen. Konkret genannt werden die
Bestimmungen zur Garantie sowie gegen unlautere Geschäftspraktiken.

Mitteldeutsche Zeitung: zum Terror

Die Terrorakte von Nizza, Paris, Brüssel liegen
nicht weit zurück, eine Wiederholung ist leider nicht
unwahrscheinlich, die Nervosität also groß. Die Polizei will sich
nicht vorwerfen lassen, die Lage nicht ernst genug genommen zu haben.
Also besser zu viel als zu wenig tun? So kann man es sehen. Dennoch:
Jede Gewalttat ist ein Drama, aber nur die wenigsten rechtfertigen
einen Ausnahmezustand. Er kann Nachahmungstäter sogar geradezu
ermutigen, weil es Macht &uu

Mitteldeutsche Zeitung: Pressestimme zu IOC-Entscheidung

Die Mitteldeutsche Zeitung kommentiert die
IOC-Entscheidung zu Russland: Jedermann weiß: In Russland wird unter
staatlicher Obhut munter gedopt. Doch Konsequenzen gibt es nur für
die paar Dummen, die sich erwischen lassen. So wird es weiter gehen.
Spätestens jetzt darf im Lager der sauberen Athleten voller Wut
resigniert werden. Das IOC hat den Anti-Doping-Kämpfern einen
Schlag ins Gesicht verpasst.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0

Mitteldeutsche Zeitung: zu USA

Die Republikaner sind Trumps dumpfen Parolen
aufgesessen und haben sich von einer optimistischen Partei zu einer
Partei der Apokalypse entwickelt. Schamlos haben sie Hillary Clinton
als die alleinige Verantwortliche für alle Probleme des Landes
benannt. Die Ex-Außenministerin, an der es zu Recht genügend zu
kritisieren gibt, wird das aushalten. Ob jedoch die unentschiedenen
Wählerinnen und Wähler Trumps Unfug glauben, das ist noch lange
nicht ausgemacht. Am Ende

Was ist ein Warenwirtschaftssystem?

Was ist ein Warenwirtschaftssystem?

Die IT-Welt wird immer komplexer, gerade im ERP Bereich. SelectLine hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Fragen rund um das Warenwirtschaftssystem zu beantworten.
Unter Warenwirtschaftssystem, auch Warenwirtschaft (abgekürzt WaWi oder WWS) genannt, versteht man ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung und zielorientierten Verarbeitung von Warenbestands- und Bewegungsdaten, das der Steuerung des Warenflusses dient.
?Eingesetzt werden Warenwirtschaftssysteme schon

Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei

Wir haben es mit einem rapide sich beschleunigenden
Prozess zu tun. Einem Prozess der Radikalisierung, dessen Ausgang
keineswegs so sicher ist, wie wir es im Augenblick annehmen. Die
Türkei ist kein Land mehr, das Flüchtlinge aufnimmt. Die Türkei ist
ein Land, das Flüchtlinge produziert. Es werden bald Tausende kommen,
die aufgenommen werden wollen, von der EU, in erster Linie wohl von
Deutschland. Wollen wir ihnen sagen, die Türkei sei ein sicheres
Herkunftsland

Mitteldeutsche Zeitung: zur Ost-Rente

Als Luftnummer sollte man die Gesetzesinitiative
jedoch nicht abtun. Immerhin steht das Vorhaben im Koalitionsvertrag,
die Kanzlerin hat die Vereinheitlichung bis 2020 mehrfach
angekündigt. Und Nahles bringt das Kabinett mit einem ausformulierten
Gesetzesentwurf in Zugzwang. Die Chancen stehen gut, dass ein
Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung endlich die
Renteneinheit kommt – auch wenn das Ergebnis keineswegs alle
Ostdeutsche glücklich machen wird. Nahles hat ihren Te