Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Sparzwang: Land will zu hohe Flüchtlingskosten nicht übernehmen

Sachsen-Anhalts Landesregierung will Landkreise
sanktionieren, die überdurchschnittlich hohe Kosten bei der
Flüchtlingsunterbringung verursachen. Kreise, die künftig über dem
Landesschnitt liegen, sollen die Mehrkosten nicht erstattet
bekommen, sondern selbst tragen, sagte Christian Fischer, Sprecher
des Innenministeriums der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Freitagausgabe). Dies sei ein "Instrument der Regulierung",
so Fischer. Bereits in

Mitteldeutsche Zeitung: Altersbezüge Linke kritisiert Widerstand in der CDU gegen die Angleichung der Ost-Renten

Der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag,
Dietmar Bartsch, hat den Widerstand von Bundesfinanzminister Wolfgang
Schäuble gegen eine Angleichung der Ost-Renten aus Steuermitteln und
die Äußerung entsprechender Zweifel durch Kanzlerin Angela Merkel
(beide CDU) kritisiert. "Die Ankündigung von Andrea Nahles und Erwin
Sellering war nichts anderes als eine Luftblase", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). &q

Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel

Das größte Problem der Kanzlerin: Ihr wird seit nun
bald einem Jahr unterstellt, sie habe eine Bewegung ausgelöst. Dabei
hat sie mit ihrem berühmten Satz "Wir schaffen das" bloß ihre
Ohnmacht eingestanden. So wurden die Menschen, die nach Deutschland
kommen, "ihre" Flüchtlinge. Nun sind die Täter von heute "ihre"
Terroristen. Jedenfalls in den Augen ihrer Gegner. Angela Merkel kann
diesen Eindruck nicht abschütteln. Sie

Mitteldeutsche Zeitung: Innenpolitik/NSU SPD-Innenexperte: Verfassungsschutzchef Maaßen auf „sehr dünnem Eis“

Nach der Pannenserie bei der Aufarbeitung der
NSU-Morde hat Burkhard Lischka, Innenexperte der
SPD-Bundestagsfraktion, die Rolle des Verfassungsschutz-Chefs
Hans-Georg Maaßen in Frage gestellt. "Ich habe das Gefühl, dass das
Eis für Herrn Maaßen infolge dieser Vorfälle sehr, sehr dünn geworden
ist", sagte Lischka der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Freitagausgabe). Er kritisierte eine "Riesenschlamperei" im
Geheimdienst:

Warenwirtschaft erfolgreich im Unternehmen einführen

Warenwirtschaft erfolgreich im Unternehmen einführen

Als Spezialist für kaufmännische Software und ERP-Systeme, kennt die SelectLine Software GmbH die Tücken bei der Einführung einer neuen Unternehmenssoftware. Damit Unternehmen für diese Aufgabe gerüstet sind und den Umstieg leicht schaffen sowie die Implementierung Ihrer neuen Warenwirtschaft erfolgreich gestalten, gibt das Magdeburger Unternehmen hilfreiche Tipps & Tricks mit an die Hand.
Projektstart ? Gut vorbereitet ist halb gewonnen!

Mitteldeutsche Zeitung: zu Linksextremismus

Aufhorchen lässt, wenn Politikwissenschaftler wie
jene, die an der Freien Universität Berlin eine Studie zum
Linksextremismus erstellt haben, zur Auffassung gelangen, es sei oft
Zufall, ob bestimmte Jugendliche bei den Linksextremen oder bei den
Rechtsextremen landeten. Eben je nachdem, welche Gruppe dort, wo sie
aufwachsen, gerade dominant ist. Warum suchen diese jungen Menschen
den Kick der Gewalterfahrung? Warum denken sie sich: "Hauptsache
zuschlagen – egal wofür?&

Mitteldeutsche Zeitung: zu Clinton/Trump

Der skrupellose Milliardär hat eine verblüffende
Gemeinsamkeit mit der sonst so ganz anders gestrickten Angela Merkel:
Wie einst Helmut Kohls "Mädchen" wurde er lange Zeit unterschätzt.
Wäre es nach den politischen Experten gegangen, hätte der
Republikaner Donald Trump nie Kandidat werden dürfen. Deshalb darf
sich Clinton keineswegs sicher sein, bessere Chancen zu haben – bloß
weil sie seriöser daherkommt als der Konkurrent. Die USA si

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Millionen vom Land gegen „prekäre Arbeitsverhältniss“ an den Hochschulen

Die sieben Hochschulen in Sachsen-Anhalt sollen ab
2017 jährlich 15 Millionen Euro mehr Geld für die Grundfinanzierung
erhalten und damit vor allem ihr Personalbudgets stärken.
Andererseits müssen die Hochschulen weiterhin bis 2020 pro Jahr
fünf Millionen Euro einsparen, um so den Strukturwandel
voranzutreiben. Das sagte Wissenschafts-Staatssekretär Armin
Willingmann (SPD) der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwochausgabe). Eine Absag

Mitteldeutsche Zeitung: zu Daimler und Mytaxi

Auch für die Kunden bietet eine Stärkung des
Marktführers auf den ersten Blick einen Vorteil. Je einfacher die App
zu bedienen ist, je mehr Zahlungsmöglichkeiten es gibt, je mehr Taxis
mitmachen, desto bequemer wird es für die Nutzer. Mit nur einer App
kommt er dann durch halb Europa. Bei genauerem Hinsehen ist die
Entwicklung gleichwohl besorgniserregend. Wir lassen uns von der
gewollten Bequemlichkeit einlullen und bemerken beim Tippen auf dem
Smartphone gar nicht

Mitteldeutsche Zeitung: zum Terror

Es ist längst müßig, darüber zu spekulieren, ob der
IS tatsächlich über Täterwissen verfügt oder kurzerhand jeden
islamistisch erscheinenden Angriff für sich reklamiert. Der Terror
gleich nebenan ist zu einem populären Massenprodukt für Entwurzelte
aller Art geworden. Er braucht nicht länger präzise Planung.
Individualisierte Gewalt breitet sich scheinbar epidemisch aus.
Entgegen der Vermutung, dass die zu einem Massenph&au