Das Geschrei ist peinlich, mit dem Politiker und
Medien das verschärfte Asylrecht, das zügigere Abschiebungen
ermöglicht, hocherfreut begleiten. Beschämend ist es sowieso, nicht
nur, weil Abschiebungen im Umgang mit der Migration offenkundig ein
untaugliches Mittel sind. Vielmehr ist das neue Asylrecht etwas, für
das sich Deutschland schämen muss. Die Leistungen für einige
Flüchtlingsgruppen unter das Existenzminimum zu senken, ist inhuman
und
Nur im seltensten Fall sind die Tüten neutral
gehalten. Diese beiden Seiten sorgen dafür, dass eine riesige,
gleichwohl unnötige Maschinerie am Laufen gehalten wird, die
letztlich endliche Rohstoffe vergeudet. Zudem sind Tüten, die in die
Umwelt gelangen nicht nur ein Ärgernis, sondern eine Gefahr für viele
Tiere. Ist es altmodisch, immer einen Stoffbeutel oder eine Tasche
dabei zu haben beim Einkauf? Mag sein, dass das so wirkt. Aber es
ist vor allem umwelt
(Mynewsdesk) Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Branchentreffs ?Hol?s Holz?, begleitet von interessanten Workshops und einer kleinen Ausstellung ?Markt der Möglichkeiten?, präsentieren wir Ihnen die Innovationen rund ums Holz.
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Forscher aus Halle wollen mit ?BioUD-Tapes? künftig auch tragende Teile im Auto aus Zelluloseregenerat-Fasern herstellen.
Spielzeugautos aus Holz sind etwas Feines. Sie halten ewig, verkraften Kratzer und bringen unsere Kinder in Schwung. Fü
Die Fahrpreise für Busse und Bahnen im Großraum
Halle/Leipzig sollen künftig nicht mehr so stark steigen wie bisher.
Man werde um weitere Tarifsteigerungen nicht herumkommen, diese
sollten aber möglichst moderat gehalten werden, sagte der
Geschäftsführer des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV), Steffen
Lehmann, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Freitagausgabe). Deshalb suche der Verbund derzeit nach alternativen
Finanzierungsmöglich
Es sei zu viel Porzellan zerschlagen worden,
bilanziert Matthias Platzeck, Brandenburgs Ex-Ministerpräsident, der
sich immer wieder für die Verbesserung der deutsch-russischen
Beziehungen einsetzt. Jetzt muss klein angefangen werden.
Regierungsgespräche im alten großen Stil seien so schnell nicht
wieder zu erwarten, warnt Ronald Pofalla, der nun den Petersburger
Dialog leitet. Es ist ja nicht so, dass alle emsig beim Kitten von
Porzellan wären. Wladimir Putin h&
Der Einzelhandel wird sich massiv beschleunigen –
mit einer engen Verknüpfung von Online und Offline. Warenhäuser in
Innenstädten haben nur noch eine Chance, wenn sie das Einkaufen als
Erlebnis inszenieren. Dafür müssten die Karstadt-Filialen für viel
Geld runderneuert werden. Doch die aktuellen Modernisierungspläne
sehen eher bescheiden aus. Aus dem E-Commerce zieht sich Karstadt
zunehmend zurück. Es sieht so aus, als würde Karstadt-Eigner Re
Minderjährige benötigen mehr und andere Zuwendung.
Auch da müssen die Kommunen schnell Kapazitäten ausbauen. Das wird
nicht reibungslos laufen, weil es etwa an Sozialarbeitern mangelt. Es
wird improvisiert werden müssen, etwa mit ungelernten Kräften. Das
ist nicht optimal. Aber wir reden hier nicht über ein geordnetes
Verwaltungsverfahren, sondern Krisenmanagement. Besonders geflohene
Kinder und Jugendliche brauchen Schutz. Anders als Erwachsene dür
Zu offensichtlich ist, dass Regierungen nichts
ausgelassen haben, was ihre Länder für Großkonzerne attraktiv macht.
Dass die Praktiken nicht illegal waren, muss ausdrücklich betont
werden. An ihrer marktverzerrenden Wirkung ändert das nichts. An
einem massiven Vertrauensverlust gegenüber kleinen und
mittelständischen Betrieben übrigens auch nicht. Denn die hatten
keine Möglichkeiten, Gewinne so lange zu verschieben, bis von der
ursprüngli
Was sind die Lehren? Das digitale Bezahlen ist
bequem, aber anfällig. Wir dürfen nicht auf die Marketing-Rhetorik
von Banken und Telekom-Firmen hereinfallen, die uns suggerieren,
dass die neuesten digitalen Lösungen total sicher sind. Wir müssen
– so wie früher – wachsam bleiben und etwa auf den Virenschutz
unserer Rechner achten. Und wird dürfen die Vorzüge der Offline-Welt
nicht vergessen. Transaktionsnummern kann man sich auch per Post
schicken
Nach wie vor ist nicht jeder, der bei
Pegida-Demonstrationen mitläuft, ein Rechtsextremist. Und wer sich
Sorgen macht, dass Deutschland der Flüchtlingskrise nicht Herr wird,
der ist es gleich gar nicht. Die Sorge haben Millionen. Nur: Wer sich
Sorgen macht, der wird nicht aggressiv. Der überlegt, wie es besser
werden könnte. Die Pegida-Organisatoren hingegen sind verantwortlich
für immer radikalere Aufmärsche. Da werden Galgen mitgeführt, an
denen Spitze