Umso erfreulicher ist es, dass Krankenkassen
Ernährungsprojekte an Kitas und Schulen fördern. Wenn es Projekte
sind, die über den Tag hinaus eine langfristige Wirkung entfalten,
dann ist es gut angelegtes Geld. Geld, von dem nicht nur die
unmittelbar Beteiligten profitieren, sondern alle Versicherten. Denn
so werden im besten Falle spätere Ausgaben vermieden – zum
Beispiel für Herzinfarkte. Ganz einfach könnte man sagen, dass das
Gemüsebeet in der
Umso erfreulicher ist es, dass Krankenkassen
Ernährungsprojekte an Kitas und Schulen fördern. Wenn es Projekte
sind, die über den Tag hinaus eine langfristige Wirkung entfalten,
dann ist es gut angelegtes Geld. Geld, von dem nicht nur die
unmittelbar Beteiligten profitieren, sondern alle Versicherten. Denn
so werden im besten Falle spätere Ausgaben vermieden – zum
Beispiel für Herzinfarkte. Ganz einfach könnte man sagen, dass das
Gemüsebeet in der
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat also recht: Jetzt
zu helfen, ist und bleibt eine menschliche Pflicht, die Priorität
genießt. Gemildert werden kann die schwierige Lage aber durch den
Kampf gegen Fluchtursachen und eine faire Verteilung von Flüchtlingen
innerhalb Europas. Darüber hinaus ist es die Aufgabe der Großen
Koalition, den Menschen im Land die beschriebenen Zusammenhänge zu
erklären – und für etwas Geduld zu werben. Die CSU hat vor dieser
H
Beunruhigender als die hohe Zahl der Migranten
selbst wirkt die Hilflosigkeit der Politik im Umgang mit dem
Phänomen. Erst wurde es verdrängt, dann als Septembermärchen
verklärt, nun hangelt man sich von Tag zu Tag. Massiv zurückgehen
wird der Andrang erst, wenn seine Ursachen beseitigt sind. Aber
niemand erwartet, dass der Bürgerkrieg in Syrien, der Vormarsch der
Taliban in Afghanistan oder der Terror des IS schnell zu stoppen
sind. So werden weiter Schutz
Der eigentliche Profiteur dieser Entscheidung ist
die Pressefreiheit. Warum das so ist, ergibt sich aus einem Urteil
des Bundesgerichtshofs vor 34 Jahren. Damals, am 20. Januar 1981,
erkannte der VI. Zivilsenat im Boulevard-Blatt "Fehlentwicklungen
eines Journalismus", der die Aufgabe der Presse und ihre
Verantwortung aus dem Auge verloren habe. Mit diesen ebenso höflichen
wie klaren Worten wiesen die Bundesrichter eine Klage der Zeitung
gegen den Journalisten Günter
Verdi-Chef Frank Bsirske sagte, das Tarifergebnis
sei ein Schritt in Richtung Aufwertung des Berufes, doch weitere
Schritte müssten folgen. Bsirske hat Recht. Die Erzieherinnen und
Erzieher leisten eine wertvolle und wichtige Arbeit – für die Kinder,
ihre Eltern, aber auch für die Gesellschaft insgesamt.
Kindertagesstätten sind Bildungseinrichtungen und keine
Verwahranstalten. Das Personal dort wird aber bezahlt, als verrichte
es eine minderwertige Tätigkeit. Es is
Der Sprecher der Plagiatsplattform Vroniplag Wiki,
der Berliner Professor Gerhard Dannemann, hat betont, dass der
Hinweis auf ein mögliches Plagiat von Verteidigungsministerin Ursula
von der Leyen (CDU) nicht politisch motiviert sei. "Im Wiki herrscht
ganz große Einhelligkeit, dass man Politiker nicht besser und nicht
schlechter behandelt als andere", sagt er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). Und darüber, ob man den
Gut, dass Washington und Moskau sich wieder einander
genähert haben. Wer Frieden will, muss mit dem Gegner verhandeln,
nicht mit dem Verbündeten. Vielleicht bewegt sich nun demnächst etwas
in puncto Syrien. Und es steht außer Frage, dass der syrische
Staatschef Baschar al-Assad vorerst ein Teil dieses Prozesses sein
wird. Dass dies den USA nicht gefällt, ist verständlich. Doch mit dem
gewaltsamen Sturz eines Regimes ist es nicht getan, nicht in Syrien
und nic
Doch welche Effekte hat das auf den Markt? Die
Margen steigen. Das macht den Ex-Monopolisten, an dem der Staat mit
rund 20 Prozent beteiligt ist, noch stärker. Von den Erträgen kann
insbesondere das Paketgeschäft der Deutschen Post profitieren. Die
Post und ihre Töchter können Logistikdienstleistungen günstig
anbieten. Das verzerrt den ohnehin schon harten Wettbewerb, es erhöht
den Druck auf Konkurrenten. Ausbaden müssen es letztlich auch die
Fahre
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht
(CDU) hat die Forderung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) abgelehnt,
Flüchtlinge in Heimen künftig nach Ethnien und Religionen zu trennen.
"Die Forderung nach Trennung ist ein völlig falsches Signal an
diejenigen, die zu uns kommen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). "Ich fordere vielmehr
eine Respektkultur. Ich erwarte Respekt vor unserer Verfassung und