Immer mehr Familien mit Kindern ziehen nach
Sachsen-Anhalt. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung sind im
vergangenen Jahr mehr Minderjährige nach Sachsen-Anhalt gezogen als
fortgegangen. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche
Zeitung" (Samstagausgabe). Bei der potenziellen Elterngeneration –
der Altersgruppe 18 bis 35 – ist der Saldo noch negativ, hat sich
aber stark aufgehellt. "Das zeigt eindeutig: Wir haben einen
positiven Trend in wichtigen Alt
Lange haben die Börsianer alle Risiken ausgeblendet.
Zwar haben sich in jüngerer Zeit die politischen Probleme wie die
zwischen Russland und dem Westen verschärft. Auch die Euro-Krise
beweist Hartnäckigkeit. Wirklich neu sind diese Faktoren nicht. Neu
ist, dass die Anleger die Fakten wahrnehmen. Ein bisschen Realismus
auf den Finanzmärkten ist aber wahrlich kein Grund zur Sorge.
Unmittelbar sieht sich Obama in der Pflicht einen
Genozid an 40 000 Kindern, Frauen und Männern der jesidischen
Minderheit zu verhindern. Strategisch geht es darum, den bisher
unaufhaltsamen Vormarsch des brutalen Al-Qaida-Ablegers Isis zu
stoppen. Die Extremisten stehen vor Bagdad und bedrohen die
kurdischen Autonomiegebiete. Die Etablierung eines Terror-Kalifats
im Irak bedrohte unmittelbar die Sicherheit aller zivilisierten
Staaten. Obama kann seinen Landsleuten keine Garantie da
Die 804 ist eine schöne Zahl. Weil so viele Kinder
und Jugendliche mehr nach Sachsen-Anhalt gezogen als fortgegangen
sind. 804 ist eine wunderbare Zahl, weil erstmals seit Bestehen
dieses hübschen kleinen Landes kein hässliches Minuszeichen vor dem
Wanderungssaldo bei den unter 18-Jährigen steht. Natürlich ist damit
noch längst nicht alles gut in Sachsen-Anhalt. Aber die kleine
Trendwende lässt hoffen, dass es gut werden kann. Von
Schulschließungen
"Es war abzusehen, dass Russland auf die Sanktionen der USA und der EU mit Gegenmaßnahmen reagiert", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, Wolfgang März, am Freitag in Magdeburg. "Im Interesse der Unternehmer in Sachsen-Anhalt war und bin ich gegen Handelssanktionen jeglicher Art und von jeder Seite. Sie sind hochriskant und führen in die Sackgasse." Schon jetzt sei die Verunsicherung in der Wirtschaft gr
Der Chef der Linksfraktion im Landtag, Wulf Gallert,
hat aus seiner Sicht enorm von der Wiedervereinigung profitiert. "Ich
war einer der größten Kritiker der Übernahme des westdeutschen
Systems – und bin objektiv gesehen einer der größten Gewinner dieses
Prozesses", sagte er im Sommergespräch der "Mitteldeutschen Zeitung"
(Freitagausgabe). Als Politiker sei aber seine Aufgabe die
"Interessenvertretung derjenigen, die mit den Verhä
Der russische Importstopp für Lebensmittel aus der
EU wird nach einem Bericht der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) indirekt auch Firmen in
Sachsen-Anhalt treffen. Weil Russland als Markt wegbreche, entstehe
hierzulande eine Überproduktion, welche die Preise drücke, schreibt
das Blatt. Längerfristig könnten dadurch Arbeitsplätze in Gefahr
geraten, warnte Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer der IHK
Halle
Alles läuft auf einen Deal mit einem Neu- oder
Quereinsteiger hinaus, der deutlich weniger zahlt. Zugleich wird
Konzernchef Tim Höttges alles daran setzen, dass die Tochter nicht
verscherbelt wird – dafür ist schon zu viel Kapital und zu viel
Know-How hineingeflossen. Doch klar ist auch, dass die Bonner eine
Exit-Strategie für ihr US-Geschäft brauchen. Es ist langfristig eine
Sackgasse. Als Nummer vier ist T-Mobile auf sich allein gestellt zu
klein, um mit den Gig
Offensichtlich zieht der Streit mit der "Saalefront"
um Pyrotechnik, Fan-Kodex und Ultra-Symbole größerer Kreise. Wäre der
Boykott nur auf die Tribüne beschränkt und hätte keine Auswirkungen
auf das Sportliche, wäre er wohl zu verkraften. Doch die Akteure auf
dem Platz lassen sich verunsichern: zwei deprimierenden
Heimniederlagen steht ein Kantersieg beim Zweitliga-Absteiger zu
Buche. Doch es hilft nichts. Der Hallesche FC wird diese Zeiten
&uum
Unternehmen, die sich in jahrelanger Schwerstarbeit
auf dem komplizierten russischen Markt etabliert haben, werden nun
zum Spielball der politischen Mächte und können existenzbedrohend
getroffen werden. Das will sicher keiner in Brüssel oder Berlin. Doch
es wird billigend in Kauf genommen. Dabei stellt sich zugleich eine
drängende Frage: Was können Wirtschaftssanktionen politisch bewegen?
Es ist allenfalls eine vage Hoffnung, dass sich ein politisches
System davon