Sachsen-Anhalt muss sparen, wir wissen es alle. Und
niemand, der bei Verstand ist, wird sich dieser Einsicht entziehen
wollen. Die Fakten sind auch übermächtig: Das kleine Land zählt immer
weniger Frühaufsteher, also kommt auch weniger Geld in den
Steuertopf. Da muss man alle Positionen abklopfen, auch die Kultur.
So weit, so logisch. Nur wird eben hier gerade ein autoritäres
Exempel statuiert. Während im Kulturkonvent, immerhin vom Landtag
als übergr
Die Zahl der über 65-Jährigen, die auf
Grundsicherung im Alter angewiesen sind, ist gestiegen – von rund
436 000 im Jahr 2011 auf knapp 465 000 im Jahr 2012. Das mag
insgesamt noch nicht dramatisch sein, zeigt aber einen Trend. Kein
Wunder wiederum ist, dass derzeit westdeutsche Frauen
überproportional von dieser Entwicklung betroffen sind. Viele von
ihnen, die jetzt das Rentenalter erreichen, haben nur geringfügig
gearbeitet. Doch dieses Bild wird ergänzt we
Europa ist also nicht starrköpfig. Immerhin hat es
am Gesetz über die Entscheidungsstrukturen beim ehemaligen
Staatskonzern VW ja Änderungen gegeben, etwa in Bezug auf die
Entsendung von Vertretern des Bundes oder Landes in den Aufsichtsrat
oder auch die Begrenzung des Stimmrechts für Großaktionäre auf 20
Prozent. Den Kern aber billigten die Richter: Niedersachsen behält
sein Vetorecht und kann wichtige Entscheidungen im Konzern
blockieren, etwa ü
Magdeburg, 22.10.2013. Die Deutschen sind verunsichert. Mittlerweile gehen 42 Prozent der Beschäftigten davon aus, dass ihre Rente später nicht zum Leben ausreichen wird. Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2012.
Nur 18 Prozent der 5800 Befragten glauben, mit der Rente ihren Lebensunterhalt gut oder sehr gut bestreiten zu können. Drei Viertel der Menschen halten Altersarmut in Deutschland für ein bereits heute weit verbreitetes Phänomen. Neun von zehn Befragten gehen
Der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, hat vor den Folgen der
Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns für Ostdeutschland
gewarnt. "Die Gefahr des Verlustes von Arbeitsplätzen ist nicht von
der Hand zu weisen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). Ganze Unternehmen
könnten sich aus dem Osten verabschieden. Vaatz fügte hinzu: "Die
Frage ist, inwieweit man
Ach ja, was die arme kleine Opposition gegen die
große Regierungsmehrheit im Bundestag angeht – um die muss sich
niemand Sorgen machen. CDU/CSU wie SPD haben größtes Interesse daran,
Linken und Grünen in der Geschäftsordnung die besten Voraussetzungen
für ihre Arbeit zu ermöglichen. Sie brauchen sie ja noch! Und nicht
zuletzt die Erwartung einer nie dagewesenen Antwort auf die Frage
"Wer mit wem?" dürfte dafür sorgen, dass die Kleine
Theoretisches Fachwissen ist ein Baustein, aber praktische Fähigkeiten und Erfahrungen für ein erfahrenes Management sind unabdingbar um nicht erst bei Krisen Lösungen zu finden.
Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner
Haseloff (CDU), hält einen unterschiedlichen Mindestlohn in Ost und
West für nicht mehr akzeptabel. "Was für ein Mindestlohn in
Deutschland in den einzelnen Regionen und Branchen verkraftbar ist,
wissen am besten die Gewerkschaften und die Arbeitgeber", sagte er
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe)
mit Blick auf die kommenden Koalitionsverhandlungen in Berlin.
"Des
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg will
offenbar zugunsten der Martin-Luther-Universität Halle auf ihr
Institut für Rechtsmedizin verzichten. Wissenschaftsminister Hartmut
Möllring (CDU) bestätigte der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Montagausgabe) Informationen aus der Landespolitik, wonach
es künftig nur noch ein Institut in Halle geben soll. Die Uni
Magdeburg erklärte auf Anfrage, es sei "noch nichts entschieden".
B