MCM Investor Management AG: Die schlaue Art zu investieren

Magdeburg, 14.10.2013. Die Altersvorsorge der Deutschen geht immer mehr in eine Richtung: Investitionen in Sachwerte. Laut einer aktuellen Studie der Sparda-Bank Hamburg wird gerne in Immobilien investiert. Vorzugsweise in jene, die von Anfang an selbst genutzt werden können.

Generell ist die Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung entscheidend für den Wunsch vieler Investoren. Die Mehrheit der deutschen Bürger geht nämlich davon aus, dass die Infl

Lebensversicherungen sind nur mit Garantiezins sicher

Lebensversicherungen sind nur mit Garantiezins sicher

Die Lebensversicherung galt lange als Königsweg, zusätzlich fürs Alter vorzusorgen. Doch das ist Vergangenheit. Es gibt andere Produkte, die flexibler und renditestärker sind wie zum Beispiel Fondssparpläne oder Angebote der geförderten Altersvorsorge wie Riester-Verträge oder die Rürup-Rente. Sicher sind zudem nur "klassische" Kapitallebens- oder Rentenversicherungen mit Garantiezins. Oliver Kirchner, Geschäftsführer der Freebird Unter

Mitteldeutsche Zeitung: Misstrauensvotum gegen Brandt 1972 Vaatz verlangt Aufklärung über Aktionen Egon Bahrs

Der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz, hat Aufklärung über einen
Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" verlangt, wonach Egon
Bahr, der Vertraute des damaligen Bundeskanzlers Willy Brandt (beide
SPD), ausweislich von Stasiakten mit dem DDR-Funktionär Herman von
Berg über die Bestechung oder Erpressung von Unionsabgeordneten
gesprochen habe, um 1972 das Misstrauensvotum gegen Brandt durch
seinen Unions-Herausforde

Mitteldeutsche Zeitung: Hochschulmedizin Uniklinik Halle droht hohes Defizit

Die Uniklinik in Halle droht immer weiter in die
roten Zahlen zu rutschen. Nach Informationen der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montag-Ausgabe) erwartet die
Klinikleitung für das laufende Jahr ein Defizit von 9,3 Millionen
Euro. Bisher war mit einem Jahresfehlbetrag von 6,5 Millionen
gerechnet worden. Die Klinik soll auf Druck des Landes nun
kurzfristig neue Sparmaßnahmen erarbeiten. Bereits im Juli hatte das
Land die Liquidität der Klinik mit 1,5 Million

Mitteldeutsche Zeitung: zu Limburger Bischof

Solange maßgebliche Kräfte in der katholischen
Kirche Tebartz– offenkundige Fehler, seine wahnhaften Ansprüche sowie
sein Versagen als Führungsfigur wie als moralisches Vorbild nicht
sehen wollen, solange kann und darf es nicht heißen: "Lasst den armen
Mann in Ruhe!" Denn auch wenn sich seine Amtszeit spätestens dann zum
Ende neigt, wenn Erzbischof Robert Zollitsch den Papst informiert
hat, so deutet sich bereits eine Legendenbildung an: Nicht er sel

Mitteldeutsche Zeitung: zu Haushaltsstreit USA

Niemand hat das Recht, die ganze Welt in Geiselhaft
zu nehmen, wie es die Republikaner in den USA tun. Sie missbrauchen
die Abstimmung über den Haushalt, um die ungeliebte Gesundheitsreform
zu stoppen. Beides hat nichts miteinander zu tun. Wenn sie das nicht
begreifen, werden sie ein wirtschaftliches Desaster auslösen. Aber
auch die politischen Erschütterungen werden nachwirken.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Linken/Sachsen-Anhalt

Dass Sachsen-Anhalt nicht rot-rot regiert wird, hat
nur einen machtpolitischen Grund: Weil die Linke stärker ist. Die
Sozialdemokraten wollen keinen Linken zum Ministerpräsidenten
wählen. Die SPD ringt um den Status als Volkspartei. Die
Wahlergebnisse um die 20 Prozent geben diesen nur gerade eben so her.
Wenn die SPD Juniorpartner einer rot-roten Koalition würde, wäre das
nicht nur eine bundesweite Premiere. Die SPD wäre nur noch eine rote
FDP: Eine Funkti

CDU-Ministerpräsident Haseloff schlägt Infrastruktur-Soli vor

Mitten in der Sondierungsphase für eine neue Koalition entbrennt in der Union eine Debatte über die künftige Finanzierung von Straßen und Autobahnen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) forderte im Nachrichtenmagazin "Focus" jetzt "den großen Wurf" zu wagen und den Weg für einen "Infrastruktur-Soli" zu ebnen. "Ich schlage vor, dass wir den Solidaritätszuschlag, der jetzt in den allgemeinen Steuereinn