Mitteldeutsche Zeitung: Steinbrück-Debatte Politikberater Spreng hält Stinkefinger-Geste für Fehler

Der Politikberater Michael Spreng hält die
Stinkefinger-Geste des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück für
einen Fehler. "Das ist mir unbegreiflich. Und ich glaube, das schadet
ihm", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Online-Ausgabe). "Denn Steinbrück kandidiert ja als Bundeskanzler
und nicht als Vorsitzender eines Rocker-Clubs." Spreng fügte hinzu:
"Fotos wirken mehr als tausend Worte. Das Foto wirkt a

Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück/Stinkefinger

Es ist zunächst einfach eine Frage des Umgangs
miteinander, die solche Gesten verbietet. Natürlich musste Peer
Steinbrück in den vergangenen Wochen und Monaten jede Menge Kritik
und Spott einstecken. Sicher manchmal überzogen, sicher manchmal zu
Unrecht. Das mag persönlich für ihn ärgerlich gewesen sein und
macht die Geste menschlich sogar nachvollziehbar. In Ordnung ist das
damit noch lange nicht. Die Vorlagen dafür hat schließlich immer

Mitteldeutsche Zeitung: Kieler OB/Steuern Steuergewerkschaft verteidigt Vorgehen Gaschkes

Der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft,
Thomas Eigenthaler, hat die Kieler Oberbürgermeisterin Susanne
Gaschke (SPD) gegen den Vorwurf verteidigt, dem Unternehmer Detlef
Uthoff unrechtmäßig Steuern erlassen zu haben. "Das passiert immer
mal wieder", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe) und sei in bestimmten Fällen auch
vertretbar. "Man sollte lieber die Kuh nicht ganz schlachten, so dass
sie n

Mitteldeutsche Zeitung: zu Linke und SPD in Sachsen-Anhalt

Die Linken-Spitze hat gestern im Landtag der SPD
überraschend eine Art Koalitionsangebot unterbreitet. Der Trick:
Fraktionschef Wulf Gallert hat den Haushaltsentwurf 2014 zum
Ideologiepapier gemacht: Hier die elite-verliebte CDU, der Sparen bei
Kultur und Bildung in den Kram passt, dort die Linke, die jedermann
unabhängig von Ansehen und Herkunft die Türen zu höheren Weihen
öffnen will. Und dazwischen die SPD. Nicht ungeschickt, das Ganze.
Opposition vom Feinste

Mitteldeutsche Zeitung: zu Vodafone

Die zwei Millionen betroffenen Vodafone-Kunden
hatten einfach Pech, dass es sie erwischt hat. Jetzt müssen sie damit
rechnen, dass ungerechtfertigte Abbuchungen von ihren Konten
erfolgen. Wo aber die Kunden machtlos sind, da sind die Anbieter
gefordert, Schutzmaßnahmen zu treffen. Einiges spricht dafür, dass
Vodafone hierfür zumindest nicht in vollem Umfang Sorge getragen hat.
Wie kann es passieren, dass ein einziger Täter, möglicherweise sogar
ein Mitarbeit

Mitteldeutsche Zeitung: zu Netzneutralität

Regelmäßig kommt der Vorwurf, spezielle Dienste wie
Entertain, das Internetfernsehen der Telekom, bedeuteten den Einstieg
in ein Zwei-Klassen-Internet und das Ende der Netzneutralität, weil
sich andere große Konzerne mit immer mehr Bezahl-Spezialdiensten
antreten würden. Sollen sie doch. Ein Bezahl-Youtube würde merklich
an Reichweite verlieren. Die Differenzierung der Internetdienste
bringt neue Geschäftsmodelle, kann den Wettbewerb fördern.
Gle

Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei Linkenchef Riexinger geißelt Steinbrücks Stinkefinger-Geste

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat die Stinkefinger-Geste des SPD-Vorsitzenden Peer Steinbrück
gegenüber dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung" scharf kritisiert.
"Franz Müntefering hat die Wähler erst nach der Wahl beschimpft,
Steinbrück macht es schon vorher", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Das war
das offizielle Ende der Kanzlerkandidatur von Peer Steinbr

MCM Investor Management AG: Starke Nachfrage nach Hauskrediten

Magdeburg, 12.09.2013. Die eigenen vier Wände erscheinen den Deutschen immer attraktiver. Immer mehr Menschen investieren in Immobilien. So stieg die Nachfrage nach Hauskrediten bei der Sparkasse um 4,5 Prozent an. Besonders das Immobiliengeschäft boomt: Im ersten Halbjahr wurden Immobilienkredite von über 20 Milliarden Euro vergeben.

Die gute Stimmung macht sich vor allem bei den Sparkassen bemerkbar. Dank der starken Nachfrage nach Hauskrediten stieg das Volumen der neu zugesa

Mitteldeutsche Zeitung: zu Sparkurs in Sachsen-Anhalts Kultur

Drei Millionen Euro will das Land beim Dessauer
Theater sparen. Ab 2014. Es wäre das Ende des Vier-Sparten-Hauses.
Die Abwicklung würde die Stadt finanziell an den Abgrund führen.
Dessau-Roßlau will deshalb reden. Der Stadtrat hat einstimmig mehr
Zeit gefordert. Die Antwort kam über die Zeitung: Mit den
verbliebenen 15,2 Millionen Euro lasse sich ein gutes Musik-Theater
machen, sagte der Kultusminister. Man warte auf Konzepte der Stadt.
Das ist das Miteinand