Nicht nur 110, sondern 5 000 Syrer will Deutschland
aufnehmen. So viele nahm der Libanon in der vergangenen Woche jeden
Tag auf! Und Deutschland hat 20 mal mehr Einwohner als der
Zedernstaat, in dem bereits über 700 000 syrische Flüchtlinge leben.
Gewiss, Deutschland kann nicht alle aufnehmen. Doch es werden mit
Sicherheit noch mehr Flüchtlinge kommen, und viele werden länger
bleiben, weil sie sich hier verlieben, heiraten, Kinder kriegen, weil
sie hier Wurzeln schlage
Verbraucher darf sich freuen. Denn wenn das
Roaming-Paket der EU-Kommission tatsächlich noch vor den Europawahlen
im nächsten Jahr in Kraft treten kann, wird es ein Beleg für die
Wirksamkeit und den Nutzen dieser Union sein. Dabei geht es
eigentlich nur oberflächlich gesehen um die lästigen und völlig
willkürlichen Zuschläge für Telefonate und Datendienste im
europäischen Ausland. Viel entscheidender ist, dass Brüssel die
Hindernisse w
Ostdeutsche leisten weit überproportional den
Bundesfreiwilligendienst ab. Das ergibt sich aus der Antwort des
Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion, aus
der die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Donnerstagausgabe) zitiert. 36 Prozent aller BFD-Leistenden kommen
demnach 2013 aus dem Osten – bei einem Bevölkerungsanteil von nur 17
Prozent. Auch ist im Osten der Anteil der Frauen mit 56 Prozent höher
als der Männeranteil mit 44 Prozent;
Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat 550 Phantosys-Client-Lizenzen im August 2013 gekauft.
Bereits seit März 2013 testet das Rechenzentrum der Universität das Desktop-Managementsystem Phantosys. Herr Stein, Mitarbeiter des Rechenzentrums, ist während der Didacta im Februar 2013 auf die OS-Streaming-Lösung aufmerksam geworden. Kurz danach erfolgte eine Vorführung im Rechenzentrum der Universität Bamberg. Im Ergebnis dieser Präsentation wurde
Magdeburg, 11.09.2013. Seit dem Frühjahr hat sich einiges auf dem Immobilienmarkt verändert. Die Zeit des günstigen Baugeldes scheint sich dem Ende zu neigen, denn der Hypothekenzins steigt wieder. Gleichzeitig steigen auch die Immobilienpreise. Der Traum vom Eigenheim ist verständlich – aber auch nicht immer einfach zu realisieren.
Das historische, deutsche Zinstief macht den Kauf von Immobilien attraktiv. Vor allem in Großstädten wird Wohneigentum immer teurer,
Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat die jüngste Kritik des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel an seiner
Partei scharf zurück gewiesen. "Wir brauchen keine Belehrungen vom
Vorsitzenden einer Partei, die einen Rassisten wie Thilo Sarrazin und
einen verkappten Rechtspopulisten wie Heinz Buschkowsky in ihren
Reihen duldet", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe) und fügte hinzu: "Wir sollten zu einer
Jetzt sind vor allem die Regierungen gefordert. In
erster Linie muss die Bundesregierung unbedingt die Finanzierung
durch die Krankenkassen verbessern. Dann muss das Land endlich eine
solide Krankenhausplanung für die Abstimmung zwischen den Kliniken
vorlegen. Dabei wird es auch auf die Gesprächsbereitschaft der
anderen Krankenhäuser ankommen. Halle bleibt – das können wir alle
leicht fordern. Dafür müssen aber auch alle etwas tun.
Plötzlich schlägt wieder die Stunde der Diplomatie:
Ein Eingreifen der USA in den syrischen Bürgerkrieg kann womöglich
doch noch abgewendet werden. Die Russen sind wieder mit an Bord und
können sogar die Urheberschaft für die jüngste Initiative
beanspruchen. Das syrische Regime kann sein Gesicht wahren und
vielleicht amerikanischem Raketenbeschuss entgehen. US-Präsident
Barack Obama kommt eventuell um einen unpopulären Militärschlag
heru
Die Gewerkschaft IG Metall sieht den Bestand der
ehemaligen Teppichgarn-Sparte Xentrys von Domo Chemicals in Leuna
gefährdet. "Wir befürchten, dass es nicht nur Einschnitte beim
Personal gibt, sondern auch der Standort keine echte Perspektive
hat", sagte Almut Kapper-Leibe, 1. Bevollmächtigte der IG Metall
Halle-Dessau, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Dienstagausgabe).
Domo hatte vor Kurzem die Teppichgarn-Sparte mit 290
Beschäftigte
Die Branche selbst wird nie freiwillig Lösungen
anbieten, die das technisch Mögliche in puncto Effizienz und
Umweltschutz ermöglichen. Dies wäre gleichbedeutend mit dem Verzicht
auf Renditen. Das heißt die Politik ist gefragt, um das technisch
Mögliche umzusetzen. Die europäischen Schadstoffgrenzwerte haben sich
als vorzügliches Instrument bewährt. Autobauer haben den CO2-Ausstoß
spürbar gedrückt. Viele erreichen die Grenzwert