Um dem Fahrzeugkonzept "Dock+Go" zum wirtschaftlichen Durchbruch
zu verhelfen, hat die Unternehmensberatung A.T. Kearney ein flexibles
Geschäftsmodell entworfen. Mit "Dock+Go" macht Design-Manufaktur
Rinspeed Kleinwagen flexibel einsetzbar, indem ein "rollender
Rucksack" an das Fahrzeug angedockt wird. Damit lässt sich unter
anderem auch der Reichweitennachteil von E-Fahrzeugen reduzieren. Das
darauf zugeschnittene Geschäftsmodell umfasst drei
Heymann Hotel Consulting und Partner (HHC+P) erfindet
sich 2012 neu! Inhaber Leon Heymann, Hotelier aus Leidenschaft,
erkennt eine deutschlandweite Lücke im Online-Marketing für Hotels.
Das neue Konzept ermöglicht Hoteliers den Durchbruch in Social
Media. Mit dem Partner MSH AND MORE http://msh.net sind
professionelle Module entwickelt worden, die Hotels zu
Umsatzsteigerung und besserer Branchen-Positionierung verhelfen.
Die Entscheider in der Finanzbranche sind von der
Notwendigkeit einer ausgeprägten Kundenorientierung überzeugter denn
je. Das bisher Erreichte wird jedoch kritischer beurteilt als noch
vor einem Jahr. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt die inzwischen
dritte Trendumfrage zum Thema Kundenorientierung in der
Finanzbranche. Im Herbst 2011 befragte das Beratungshaus Q_PERIOR
rund 3.000 Fach- und Führungskräfte der Branche in Kooperation mit
den Verlagen Banken+Partner und
Ideenworkshop zur Vitrinen-Gestaltung mit Wirtschaftsförderung und PR-Expertin Dr. Karin Uphoff
Für die Unterstützung von Gründerinnen und Gründern lässt sich die Wirtschaftsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf unter Leitung von Dr. Frank Hüttemann immer etwas einfallen. Im Februar holte sie die PR-Expertin und Geschäftsführerin der uphoff pr & marketing GmbH Dr. Karin Uphoff mit ins Boot und lud zu einem Ideen-Workshop zum Thema Vit
Die Finalisten des Unternehmerwettbewerbs
"Entrepreneur des Jahres" gehen mit Innovationen in die Offensive und
bleiben flexibel
Immer kürzere Konjunkturzyklen, unsichere Finanzmärkte und schnell
wechselnde Kundenbedürfnisse: Die Wachstumsunternehmen des
Mittelstands kontern die aktuellen Herausforderungen mit innovativen
Angeboten und stellen ihre Teams so flexibel auf, dass sie sich
schnell und effizient auf Unvorhersehbares oder neue
Rahmenbedingungen einstel
Kassel, 09.02.2012 Trotz solider Wirtschaftslage in Deutschland wirkt sich die Finanz- und Euro-Krise auf das Anlageverhalten der meisten Menschen aus. Für Finanzdienstleister und Vertriebsgesellschaften wird es ein immer größeres Problem, Produkte auf dem Markt zu platzieren, die ihnen vor wenigen Jahren noch aus den Händen gerissen wurden. Gerade die für viele Unternehmen interessante Zielgruppe der 30 50 jährigen (sogenannte Mid-Ager) ist immer schwerer zu errei
Wirtschaften im Kapitalismus kann auch sozialen
Zweck erfüllen / Social-Business-Modell soll Unternehmern neue
Optionen zum persönlichen Engagement eröffnen
Hamburg, 15. Februar 2012 – Wirtschaften im Kapitalismus muss
nicht zwangsläufig nur auf Gewinne abzielen, sondern kann durchaus
auch einen sozialen Zweck erfüllen. Davon ist der Erfinder so
genannter Mikrokredite für die Ärmsten und Gründer der Grameen Bank
aus Bangladesh, Muhammad Yunus, &u
Wiesbaden, den 14. Februar 2012 – Gerade für Gründer mit IT-Hintergrund ist der Kontakt mit Geschäftskunden ein wesentlicher Schritt in der Unternehmensentwicklung. Geübt darin, mit Insider-Begriffen wie Cloud Computing, Mobile Computing und Data Recovery umzugehen, müssen sie hier ihren Zielgruppen den grundlegenden Nutzen ihrer Leistungen erklären. Genau das macht den Reiz eines Gründermarkts des Forum Kiedrich aus. In diesem großen Gründernetzwerk
Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgruppe
RölfsPartner in München hat zum zweiten Mal in Folge die
Ausschreibung zur Durchführung des Mittelstandspreises BAYERNS BEST
50 gewonnen.
Bereits zum elften Mal schreibt das Bayerische
Wirtschaftsministerium den Preis BAYERNS BEST 50 aus, mit dem jedes
Jahr die 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen des
Bundeslandes ausgezeichnet werden. Zum zweiten Mal in Folge ist
RölfsPartner zur Ermittlung
Auf Unternehmen und Behörden in Deutschland kommen
in den nächsten zwei Jahren umfangreiche Aufgaben zu, um sich für die
Zahlverfahren im neuen europaweiten Zahlungsverkehrsraum SEPA (Single
Euro Payments Area) startklar zu machen. Das EU-Parlament hat am
Dienstag in Straßburg der neuen EU-Verordnung mehrheitlich
zugestimmt. Zuvor hatten bereits Europaparlament, Kommission und
Ministerrat grünes Licht für den 01. Februar 2014 als einheitlichen
Termin für