Dow Jones schließt mit leichten Verlusten

Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Mittwochshandel mit leichten Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 13.074,75 Punkten. Die Verluste entsprechen einem Minus von 124,80 Punkten oder 0,95 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Vor allem die US-Notenbank drückte auf die Stimmung. Anleger befürchten, dass sich die Politik des billigen Geldes dem Ende nähert. Der DAX hatte den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Mittwoch mit kräftigen Verlusten

Neue OZ: Kommentar zu Spritkosten

Mobilität darf kein Luxus werden

Es gibt Reiche, die wünschen sich höhere Spritpreise, weil sie
dann mit ihren Luxuswagen freie Fahrt hätten. Und es gibt
Umweltaktivisten wie die Grünen, die vor Jahren fünf Mark pro Liter
forderten. Doch Mobilität darf kein Luxus werden.

Wenn jetzt der Liter Super schon so viel kostet wie eine Flasche
Wein vom Discounter, ist die Schmerzgrenze überschritten. Den
Ölmultis allein die Schuld in die Schuhe zu

Schwäbische Zeitung: Sprit sparen ist eine Chance – keine Zumutung

Soll der Staat im Sinne künftiger Generationen
endlich seine Finanzen in Ordnung bringen? Eine einfache Frage – und
eine überwältigende Mehrheit der Deutschen würde sie wohl mit einem
ebenso schlichten "Ja" beantworten. Soll der Staat den Autofahrern
angesichts unappetitlicher Spritpreise unter die Arme greifen, indem
er die Pendlerpauschale erhöht oder die Mineralölsteuer senkt?
"Höchste Zeit" – würde wohl die reflexartige Antwor

Schwäbische Zeitung: Schlaflos im Exportwettstreit – Leitartikel

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht das
Bauernhausmuseum in Wolfegg. Deutschland ist keine Museumslandschaft
für Ingenieurskunst, neue und alte Technologien, Pioniergeist oder
wagemutiges Unternehmertum. Deutschland lebt von Hightech und liefert
24 Stunden am Tag Top-Produkte in die Welt. Das Land ist eine
wirtschaftliche Weltmacht und braucht pausenlosen, modernen Anschluss
an die Weltmärkte. Für die Erhaltung oder gar Mehrung unseres
Wohlstandes ist eine zeitgemä&

Börsen-Zeitung: Strohhalm und Nägel, Kommentar zum Nachtflugverbot und Flughafenausbau von Peter Olsen

Dies ist ein schwerer Schlag gegen den
Wirtschaftsstandort Deutschland", urteilt Lufthansa-Konzernchef
Christoph Franz über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts
in Sachen Ausbau des Frankfurter Flughafens und dauerhaftes
Nachtflugverbot. Zuallererst ist aber der Leipziger Spruch, von allen
Streitparteien so erwartet, ein Schlag für Lufthansa als größte
Airline in Frankfurt und für den Flughafenbetreiber Fraport. Das
zeigten gestern auch die signifik

WAZ: Ruhe statt Rendite. Kommentar von Dietmar Seher

Manche Umweltgefahren belasten Menschen unmittelbar.
Alltagslärm gehört dazu. Ob Herzrasen oder Bluthochdruck: Er macht
krank. Wieviel ungesunder ist es, wenn nachts vier Triebwerke in 300
Meter Höhe übers Dach röhren? Die Einsicht hat zur Entscheidung des
Bundesverwaltungsgerichts geführt, den größten deutschen Flughafen
mit einem dauerhaften Nachtflugverbot zu belegen. Es ist ein Urteil
mit Signalwirkung. Auch dem Airport Köln/Bonn will die NR