Der Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB droht ein
massiver Stellenabbau. Mindestens 200 der insgesamt 1200 Stellen
sollen gestrichen werden, berichtet die in Düsseldorf erscheinende
"Rheinische Post" (Dienstagausgabe) nach Informationen aus
Unternehmenskreisen. Vorstand und Betriebsrat hätten bereits
Verhandlungen für einen Sozialplan aufgenommen. Durch den Jobabbau
sollen die Personalkosten deutlich gesenkt werden. Die IKB hatte
zuletzt tiefrote Zahlen geschri
Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell will verstärkt in sein deutsches Tankstellennetz investieren und dabei unter anderem die Tankstellenshops umbauen. "Wir werden in unser Shopgeschäft spürbar investieren", sagte Joerg Wienke, Shell-Tankstellenchef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). Zahlen nannte er nicht, es seien aber "signifikante Investitionen". Dieses Jahr will
Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Montagshandel mit leichten Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 12.845,13 Punkten. Die Verluste entsprechen einem Minus von 17,10 Punkten oder 0,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte im elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Montag nahezu unverändert geschlossen. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.764,83 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,03 Prozent entspricht.
Diese Bilanz kann sich sehen lassen. Bei all dem Gerede von
Inflationsängsten brummt der Güterumschlag in Niedersachsens Häfen.
Darüber sollte auch der Rückgang beim Gesamtumschlag im Jahr 2011
nicht hinwegtäuschen. Wenn das Flaggschiff Wilhelmshaven wieder Fahrt
aufnimmt, und damit ist nach der Eröffnung des Jade-Weser-Ports zu
rechnen, wird in der Jahresbilanz 2012 Wachstum stehen.
Bremsklotz dieser Entwicklung ist der Bund. Der Ru
Je verzweifelter die Situation bei den
Griechen, desto abenteuerlicher werden die Vorschläge, wie man dem
kranken Mann am Peloponnes wieder auf die Beine helfen könnte. Den
Vogel in dieser Hinsicht schoss am Wochenende die Europäische Union
mit dem Vorschlag ab, die deutsche Solarförderung auch an griechische
Unternehmen auszuzahlen, wenn sie Sonnenenergie zu uns liefern.
Deutsche Stromverbraucher sollen also beim Wiederaufbau im klammen
Hellas mit anschieben. Nur gut,
Es gehört zu den Aufgaben professioneller
PR-Arbeit, das eigene Unternehmen möglichst gut aussehen zu lassen
und auch unangenehme Nachrichten möglichst schön zu verpacken. Mit
"Neusegmentierung des Open Markets", wie der Frankfurter Freiverkehr
genannt wird, und "Schritt erhöht Transparenz im Kapitalmarkt" hat
die Deutsche Börse gestern aber ein wenig zu schöne Überschriften
gewählt. Im Klartext: Das Freiverkehrssegment First
DGAP-News: Rockberries Plc. / Schlagwort(e):
Kapitalmaßnahme/Kapitalerhöhung
ROCKBERRIES: Großaktionär möchte Unternehmensgruppe mit rund Euro 2
Millionen zusätzlichem Eigenkapital stärken
06.02.2012 / 20:00
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London / München, 6. Februar 2012: ROCKBERRIES.com, eine international
führende eCommerce-Plattform für selbst designten Edelstein- und
Diamantschmuck, freut sich bek
Die Führungsmannschaft des Autoherstellers Opel wird einem Medienbericht zufolge weiter umgekrempelt. Nach Informationen des "Handelsblatts" (Dienstagsausgabe) wird der Präsident der amerikanischen Autogewerkschaft UAW, Bob King, im März in den Aufsichtsrat des Autoherstellers aus Rüsselsheim einrücken. Damit würde innerhalb kurzer Zeit der fünfte neue Vertreter aus den USA in das Kontrollgremium der deutschen Tochter einziehen. GM hatte erst jün
Jeder, der den Finanzalchimisten bei der Deutschen
Bank von vornherein skrupelloses Raubrittertum unterstellt, dürfte
sich bestätigt fühlen. Eine Wette auf die Lebensdauer von 500
Menschen anzubieten, ist menschenverachtend und wirft ein
bezeichnendes Licht auf den Wahnsinn, der in manchen
Entwicklungsabteilungen der Banken grassiert. Das Prinzip der wirren
Anlage: Leben die 500 Referenzpersonen länger als vom Gutachter
geschätzt, sinkt die Rendite des Anlagefonds
Die Hängepartie in der Griechenlandkrise verbreitet bei Anlegern offenbar keine Sorgen mehr. "Anleger spekulieren auf ein Ende mit Schrecken", sagte Patrick Hussy vom Frankfurter Researchinstitut Sentix dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Laut einer Umfrage des Researchinstituts vom Wochenende unter knapp 1.000 Anlegern sehen 48 Prozent der institutionellen Investoren mehr Chancen – und nur 30 Prozent mehr Risiken im Vorfeld der Verhandlungen zwischen Griechenland und