BridgePoint Medical(R), Inc. schliesst FAST-CTOs mit dem CrossBoss(R) und Stingray(R) CTO-Rekanalisationssystem ab und reicht es bei der US-amerikanische FDA ein

ewswire) – BridgePoint Medical,
Inc., eine Firma für medizinische Geräte, die sich auf koronare und
periphere katheterbasierte Systeme für die Rekanalisation chronischer
Totalverschlüsse (chronic total occlusion/ CTO) konzentriert, gab den
Abschluss der FAST-CTOs Studie bekannt. BridgePoints US-amerikanische
FAST-CTOs Studie (Facilitated Antegrade Steering Technique for the
treatment of Chronic Total Occlusions/"Vereinfachte antegrade
Steuerungstechnik für die Behan

Mohawk Industries, Inc. lädt Sie ein, an der Web-Telefonkonferenz des dritten Quartals 2010 teilzunehmen

ewswire) – Zusammen mit der
Mohawk Industries, Inc. Ergebnisveröffentlichung des 3. Quartals
2010 am Donnerstag, den 4. November 2010, sind Sie dazu eingeladen
der Telefonkonferenz beizuwohnen, die am Freitag, den 5. November
2010 um 11.00 Uhr (US-Ostküstenzeit) live übertragen werden wird.

Was: Mohawk Industries, Inc. 3. Quartal 2010 Ergebnis-Telefonkonferenz
Wann: 5. November 2010
11.00 Uhr (US-Ostküstenzeit)
Wo: http://www.mohawkind.com

Neue OZ: Kommentar zu Banken / Kriminalität / Frankreich

Maßlose und irrwitzige Strafe

Es ist eine harte, irrwitzige Strafe, die ein Pariser Gericht
gegen Jérôme Kerviel verhängt hat. Denn natürlich kann der ehemalige
Börsenhändler niemals im Leben 4,9 Milliarden Euro Schadenersatz
zahlen. Bei seinem derzeitigen Einkommen als Berater bräuchte er
dafür 178 000 Jahre, ohne auch nur einen einzigen Cent für sich
selbst behalten zu können!

Fast scheint es so, als ob die Maßlosigk

Donaukurier: Kommentar zur Verurteilung Jérôme Kerviels

Bei der französischen Großbank ging es vor dem
Absturz in die Finanzmarktkrise doch keinen Deut besser zu als in den
Zockerbuden in New York, London oder München. Durchgeknallte,
profitgierige Investmentbanker hatten mit ihren "giftigen"
Finanzprodukten doch nichts anderes mehr im Sinn als die eigenen Boni
und die Dividende ihrer Aktionäre. Gelegenheit macht Diebe – und die
Société Générale schuf die Gelegenheit. Insofern hat sich Fr

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Jérôme Kerviel

Sie sind meist jung, erfolgreich und scheuen das
Risiko nicht: Börsenmakler handeln mit Millionen. Da heißt es: Nerven
bewahren. Die meisten Banker machen ganz normal ihren Job. Aber es
gibt auch die anderen: Händler, die ihren Arbeitsplatz als Casino
begreifen. Händler, die zocken und nicht an die möglichen Folgen
denken. Es sind die schwarzen Schafe der Branche. Einer von ihnen ist
der Franzose Jérôme Kerviel. Der heute 33-Jährige hat die
unglaub

Börsen-Zeitung: Ohne Rückgrat, Kommentar von Martin Fritz zur japanischen Leitzinssenkung

Mit ihrer Leitzinssenkung und ihren verstärkten
Wertpapierkäufen macht sich die Bank von Japan gegen ihre eigenen
Überzeugungen zum Erfüllungsgehilfen einer schwachen Politik.
Angesichts der japanischen Erfahrungen während der Bankenkrise am
Anfang des Jahrzehnts warnt Gouverneur Masaaki Shirakawa seit langem
vor den hohen Kosten einer Nullzinspolitik. Noch vor vier Wochen
hielt er den Ankauf von noch mehr Staatsanleihen für unnötig und
wollte lieber den

WAZ: Gezeter am Geldautomaten. Kommentar von Sven Frohwein

Mit freiwilligen Vereinbarungen ist es so ein Ding.
Verständigen sich Firmen darauf, Preise zu senken, um einem Gesetz
zuvorzukommen, fällt das Ergebnis meist nur zugunsten der Unternehmen
aus. Schreiten Kartellbehörden dann nicht ein, haben Kunden noch mehr
das Nachsehen. Mit den Gebühren fürs Geldabheben ist das nicht
anders.

Bislang haben Banken und Sparkassen gut daran verdient, dass es
keine deutschlandweit einheitliche Regelung gibt. Erst als das
Bundeskar

WAZ: Eine Milliarde Euro mehr für Ärzte – Verteilungskämpfe. Kommentar von Stefan Schulte

Die Ärzte erhalten eine Milliarde Euro mehr. Ist das
zu viel?

Ja – gemessen daran, wie sich die Löhne derjenigen, die sie
bezahlen, zuletzt entwickelt haben. Und nein – gemessen daran, wie
sich die Honorare in manchen Regionen zuletzt entwickelt haben. In
den Praxen am Nordrhein kam bei der letzten Erhöhung wenig bis nichts
an, in Westfalen-Lippe zumindest weniger als im Bundesdurchschnitt.
Es ist richtig, diese Ungleichbehandlung wenigstens etwas zu
korrigieren.

Nur:

Internationale Reaktion auf Aufhebung der ukrainischen Verfassungsreform fällt zurückhaltend aus

ewswire) – Nachdem das
ukrainische Verfassungsgericht die Verfassungsänderungen des Jahres
2004 rückgängig machte, äusserten einige Regierungsbeamte sowie
Rechts- und Verfassungsexperten aus der EU und den USA ihre Meinung
zu den Verfassungsänderungen. Einige von ihnen machten auch Prognosen
zum voraussichtlichen Verhältnis zwischen Ukraine und Europäischer
Union.

"Ich möchte betonen, dass trotz des Urteils des
Verfassungsgerichts vorrangig eine w

Frankfurter Neue Presse: Opfer und Täter zugleich. FNP-Wirtschaftschef Michael Balk über die Verurteilung des Börsenhändlers Jérôme Kerviel.

50 Milliarden Euro unbemerkt zu bewegen,
dürfte selbst einem gewieften Dealer wie Kerviel nicht gelungen sein.
Er muss also Helfer, zumindest Mitwisser gehabt haben und obendrein
Vorgesetzte, die wohl beide Augen zudrückten – um des lieben Reibachs
willen.

Dass Kerviel nun zum alleinigen Sündenbock gestempelt werden soll,
ist lediglich ein Ablenkungsmanöver der Bank und der gesamten
Finanzbranche. Hoch riskante Spekulationsgeschäfte gehören in
international t