– Berufstätige zwischen 20 und 30 Jahren: 91,5 % halten Einkommensschutz für wichtig
– Doch nur rund ein Drittel ist versichert
– Professionelle Beratung und Fachkompetenz genießen hohen Stellenwert
Junge Berufstätige haben die Absicherung gegen Einkommensausfälle im Blick – sind jedoch vielfach nicht ausreichend versichert. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Canada Life unter 1.000 Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 30 Jahren.
Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, März 2026
-0,1 % zum Vormonat (saisonbereinigt)
0,0 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)
-0,4 % zum Vorjahresmonat
Im März 2026 waren rund 45,52 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat erneut gesunken (-25 000 Personen; -0,1 %
ROLAND Rechtsschutz bietet im Mai 2026 eine kostenfreie Rechtsberatung mit dem Schwerpunkt Altersdiskriminierung im Arbeitskontext an
– Subtile Diskriminierung bei Bewerbungen, Weiterbildung oder Kündigungsentscheidungen
– Zeitliche Nähe zum Renteneintritt kann für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu struktureller Benachteiligung führen
– Auch jüngere Beschäftigte unter 30 Jahren oder Frauen im gebärfähigen Alter können betroffen
Zum internationalen Tag der Arbeit am 01. Mai 2026 weist die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. darauf hin, dass Deutschland und Bayern viel und gute Arbeit bieten – und das trotz der aktuellen Krise am Standort. "Klar ist aber auch, wir stehen am Kipppunkt: Entweder lösen wir die Strukturkrise durch schnelle und nachhaltige Reformen oder die Deindustrialisierung nimmt noch weiter Fahrt auf. Allein 2025 mussten pro Werktag 13 bayerische Firmen Insolvenz anmelden. Pro We
Künstliche Intelligenz (KI) ist der zentrale Treiber des technologischen Wandels in der Arbeitswelt. Sie verändert Automatisierung und Effizienz ebenso wie Wissensmanagement, Führung, Entscheidungsprozesse, hybride Zusammenarbeit und Kompetenzanforderungen grundlegend. Wie Unternehmen diesen Wandel und die damit einhergehenden neuen Kompetenzanforderungen konkret gestalten können, zeigt die New Work Evolution (NWE) vom 5. bis 7. Mai 2026 in der Messe Karlsruhe.
Entlassungswellen, Einstellungsstopps und sinkende Stellenangebote: In vielen Branchen verdichten sich die Anzeichen für einen Wandel am Arbeitsmarkt. Unternehmen reagieren auf wirtschaftliche Unsicherheiten, steigende Kosten und technologischen Umbruch – oft zulasten von Jobs, die lange als sicher galten. Gleichzeitig entstehen neue Rollen, vor allem im Bereich Digitalisierung und KI, die andere Qualifikationen erfordern.
Wir sehen keinen klassischen Jobabbau, sondern eine Verschie
In Deutschland tragen knapp 1,2 Millionen Berufstätige ein Hörgerät. Bei der Arbeit in Lärmbereichen kann das kompliziert werden, denn das Gerät muss auch als Gehörschutz funktionieren. Dafür gibt es – oft teure – Komplettsysteme, die beides können. Aber inzwischen dürfen auch geeignete Komponenten zum Hören und Schützen kombiniert werden. Das vereinfacht die Anpassung an die individuellen Bedürfnisse und ermöglicht damit mehr Mens
Störungen im Arbeitsablauf, hohe Arbeitsintensität oder ein schlechtes zwischenmenschliches Klima wirken sich negativ auf das Wohlbefinden von Beschäftigten aus und können auch die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit beeinträchtigen. Anlässlich des Tags der Arbeitssicherheit am 28. April betonen Unfallkassen und Berufsgenossenschaften sowie ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), welche Bedeutung gesundheitsgerecht gestaltete Arbeitsb
Die geplanten Honorarkürzungen von rund 4,5 Prozent sorgen aktuell für Unruhe unter Psychotherapeuten in Deutschland. Viele sehen sich ohnehin seit Jahren unter wirtschaftlichem Druck: steigende Anforderungen, zunehmende Bürokratie und vergleichsweise niedrige Vergütungen im Kassensystem. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage hoch – mit teils langen Wartezeiten für Patienten und steigenden Folgekosten, wenn Behandlungen zu spät beginnen.
Brandenburgs Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) fordert angesichts weiter steigender Energiekosten, Unternehmen und Bürger stärker zu entlasten.
Klement sagte am Montag im rbb24 Inforadio, denkbar wäre, die Pendlerpauschale vorübergehend zu erhöhen. "Ich hätte mir auch vorstellen können, dass man zumindest prüft, ob man eine Art Übergewinnsteuer einfü