Die Bundesapothekerkammer (BAK) will die Weiterqualifizierung von Pharmazeutisch-technischen Assistentinnen und Assistenten (PTA) vorantreiben. In einem ersten Schritt wurde heute von der BAK-Mitgliederversammlung in Hamburg das Curriculum für die Praxisanleitung verabschiedet, das PTA zusätzlich pädagogisch qualifiziert, um PTA-Auszubildenden die notwendigen beruflichen Handlungskompetenzen zu vermitteln. Weiterhin hat die BAK-Mitgliederversammlung dafür votiert, eine bundes
Unternehmer, Manager, Wissenschaftler und Verbandsspitzen haben auf dem diesjährigen Ludwig-Erhard-Gipfel den Tegernseer Appell unterzeichnet. Darin fordern sie eine Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik in Deutschland und Europa. "Es müsse endlich vom Reden ins Handeln kommen", so die zentrale Forderung der um den Standort Deutschland besorgten Meinungsführer.
Zu den Forderungen zählen unter anderem Steuer- und Abgabensenkungen, ein konsequenter Bürokratieabb
Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Einschränkungen bringen Erfahrung, Fachwissen und Perspektiven in Unternehmen ein. Damit Inklusion im Arbeitsalltag gelingt, braucht es passende Rahmenbedingungen, Offenheit und individuelle Lösungen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zeigt, worauf es dabei ankommt.
Inklusion ist mehr als Barrierefreiheit. Sie bedeutet, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Menschen mit unterschiedlichen Vora
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt nicht erst irgendwann in der Zukunft. Sie wirkt bereits heute auf Tätigkeiten, Arbeitsprozesse, Stellenprofile und Einkommenschancen.
Deutschland ist in der Pflege zunehmend auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Das zeigen aktuelle Zahlen anlässlich des Tages der Pflege.
"Knapp zwei Millionen Pflegekräfte halten tagtäglich die medizinische und pflegerische Versorgung am Laufen. Mittlerweile hat fast jede fünfte Pflegekraft eine ausländische Staatsangehörigkeit, sie sind eine unverzichtbare Stütze. Um die Pflege zu stärken, müssen die inländischen Potentiale we
Für Unternehmer steht bald Halbzeit an – und viele fragen sich, wo das Geld geblieben ist. Trotz guter Auftragslage bleibt am Ende oft weniger übrig als geplant. Der Grund liegt selten im Umsatz, sondern in ineffizienten Prozessen, fehlender Kostenkontrolle und unklaren Verantwortlichkeiten im Unternehmen. Genau diese strukturellen Schwächen kosten täglich Geld – oft unbemerkt.
Die meisten verlieren kein Geld durch schlechte Entscheidungen, sondern durch fehlend
– Insgesamt fast 4,9 Millionen Nichterwerbstätige mit Arbeitswunsch im Alter von 15 bis 74 Jahren und damit gut 240 000 Personen mehr als im Vorjahr
– Ein Großteil der Erwerbslosen und der Personen in Stiller Reserve verfügt über ein mittleres oder hohes Qualifikationsniveau
– In der Stillen Reserve sind bei Frauen Betreuungspflichten ein Hauptgrund für Inaktivität am Arbeitsmarkt, bei Männern gesundheitliche Einschränkungen
Volle Auftragsbücher, lange Arbeitstage und dennoch bleibt am Monatsende oft zu wenig übrig – eine Realität, die viele Unternehmer im Elektrohandwerk kennen. Während Projekte scheinbar erfolgreich laufen, entstehen im Hintergrund unbemerkt wirtschaftliche Lücken. Doch woran liegt es, dass trotz guter Auslastung die Profitabilität leidet?
Viele Unternehmer im Elektrohandwerk kennen die Situation: Die Auftragsbücher sind voll, die Mitarbeiter ausgelastet &
Die Plattform Ausbildungskompass (https://www.presseportal.de/pm/182071/6222732) wurde bis 2030 als Träger nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert. Durch den Einsatz klar definierter Prozesse verbessert der Ausbildungskompass messbar die Vermittlungschancen für Schülerinnen und Schüler im Bereich der Ausbildungsberufe und etabliert sich so als qualitätsgeprüfter Bestandteil in der lokalen Bildungslandschaft.