Bin ich weit genug weg oder doch zu nah dran? Auch wenn Mitarbeiter wissen, wie essenziell der Sicherheitsabstand zu Kollegen in Zeiten von COVID-19 ist, kann das Bauchgefühl trügen. Linde Material Handling stellt dafür zwei unkomplizierte und zugleich hocheffektive Lösungen vor: Die Linde Secure Distance Vest und der flexibel nutzbare Linde Distance Beeper warnen Beschäftigte akustisch, visuell und haptisch, sobald sie sich zu nahe kommen. Für freies Arbeiten bei m
Durch Corona sind Unternehmen gezwungen wirtschaftlich auf Sicht zu fahren. Bleiben dadurch nachhaltige Entwicklungsziele auf der Strecke? Randstad Studien zeigen: Arbeitnehmer beurteilen das derzeitige Engagement von Unternehmen für Nachhaltigkeit als unzureichend.
Nachhaltigkeit ist zu einem wichtigen wirtschaftlichen Leitprinzip geworden. Die überwiegende Mehrheit deutscher Unternehmen, das zeigt die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (https://www.randstad.de/fuer-unternehmen/w i
– Mit Digitalisierung Konjunktur ankurbeln und Gesellschaft stärken – Energiewende nur mit Digitalisierung machbar, auch in Immobilien
Aktuell zeigen sich mehr denn je die Vorteile digitaler Anwendungen – im privaten und beruflichen Umfeld. Vieles, was vor kurzem noch schwer vorstellbar erschien, ist plötzlich möglich und erfolgreich – vor allem, was den Einsatz digitaler Lösungen anbetrifft. Dennoch: Das Bekenntnis zu mehr Digitalisierung besagt nicht, dass Deutschland dig
Zum Gesetzentwurf zur Intensivpflege im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, in welcher der SoVD heute als Sachverständiger Stellung beziehen wird, erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
"Das Gesetz darf die Beweislast, dass eine qualitätsgesicherte Pflege erbracht wird, nicht auf die Betroffenen verschieben. Denn sonst kann es Probleme geben, wenn Pflegebedürftige zu Hause leben wollen und kein qualifiziertes Personal für die häusliche Intensivpf
+++ VdTÜV-Umfrage: Beschäftigte in Deutschland schlecht auf Veränderungen durch KI vorbereitet +++ Mehr Weiterbildung zum Thema Künstliche Intelligenz notwendig +++ Erster Digitaltag diskutiert Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung +++ TÜV-Webinar zu den Folgen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt
Die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt bereiten vielen Menschen Sorgen: Drei von vier Bundesbürger:innen sind der Meinung (
Studie der Bertelsmann Stiftung: Firmen haben beim Thema Digitalisierung großen Nachholbedarf
Berlin, 17. Juni 2020 – Deutschlands Führungskräfte sorgen sich um die digitale Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen. Dieses Bild zeichnet eine Studie der Bertelsmann Stiftung und der Uni Witten/Herdecke, für die im vergangenen Jahr knapp 1.000 Manager befragt wurden, und deren Ergebnisse dem Wirtschaftsmagazin –Capital– (Ausgabe 7/2020, EVT 18. Juni) vorab vorlagen. Danach s
Das Risiko einen Unfall bei der Arbeit zu erleiden, ist im Jahr 2019 niedriger gewesen als im Jahr zuvor. Das geht aus einer Erhebung der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), heute in Berlin veröffentlicht hat.
Erstmals weist die DGUV für das Jahr 2019 auch gesondert die Zahl der "Arbeitsunfälle im beruflichen Kontext" aus. Diese Zusatzinformation erlaubt einen differenzierteren Blick auf di
– Vor den Lockerungen war jeder vierte Deutsche (24,9 %) wegen Corona in einem finanziellen Engpass. – Aktuell gilt das für jeden Fünften (20,4 %). – Hauptgründe sind weiterhin Kurzarbeit und schlechte Auftragslage. – Mehrheit der Deutschen (79,6 %) ist durch Corona nicht im finanziellen Engpass.
Ministerin aus Baden-Württemberg fordert im SWR3 Interview: "So viel Normalität wie möglich"
Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann, CDU, möchte nach den Sommerferien möglichst bei allen Schulen zum Regelbetrieb zurückkehren. Die Ministerin sagte in einem SWR3 Interview, für ältere Kinder gelte das Abstandgebot, man könne daher momentan noch nicht alle Kinder zeitgleich in die Schulen lassen. Sie habe aber die groß
"Vieles ist besser geworden, manches bedarf im Interesse der Pflegebedürftigen aber noch dringend der Nachbesserung", sagt Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), anlässlich der morgigen Anhörung im Gesundheitsausschuss zum überarbeiteten Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (IPReG).
Der bpa begrüße, dass nach allseitiger Kritik die Wahlfreiheit der Versicherten in Bezug auf den L