Sehr geehrte Ministerinnen und Minister und Senatorinnen und Senatoren für Gesundheit der Länder,
die Pflegekräfte in unseren Einrichtungen dürfen zu Recht erwarten, dass sie nicht als Verhinderer von Kontakten dargestellt werden, sondern als diejenigen, die in der Krise da waren und so manchen fehlenden Kontakt ausgeglichen haben. Mit Ihrem abgestimmten Statement zur Lockerung der Besuchseinschränkungen anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz vom 18.06.2020 fo
Viele der in Deutschland verloren gegangenen Arbeitsplätze werden nach der Coronakrise zurückkehren – voraussichtlich aber sehr langsam. Das Konjunkturpaket der Bundesregierung allein kann diesen Prozess nur begrenzt beschleunigen. Damit die milliardenschwere Starthilfe effizient und möglichst schnell funktioniert, müssten gleichzeitig die Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt strukturell verbessert werden. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirt
Die Akkumulatorenfabrik Moll GmbH & Co. KG ("MOLL"), bekannt als innovationsstarkes, mittelständisches Traditionsunternehmen, hat Sondierungsgespräche mit potentiellen Investoren aufgenommen. Das Unternehmen, das bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie volle Auftragsbücher hatte und unter Vollauslastung arbeitete, beantragte am 30. März 2020 Insolvenz. Das Verfahren wurde am 1. Juni eröffnet. Aktuell befindet sich MOLL in einem geordneten Restrukturierungsproz
Radfahren ist gesund, entlastet die Umwelt und schafft Platz auf den Straßen. Immer mehr Arbeitnehmer, gerade in Großstädten, nutzen das Rad auf dem Weg zur Arbeit. Und das birgt natürlich Gefahren. Darüber, was Arbeitgeber zu mehr Verkehrssicherheit ihrer Mitarbeitenden beitragen können, informiert die aktuelle Ausgabe von "etem" 3.2020 – Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elek
"Viele Ärzte wollen, tun es aber nicht! Sie tun es nicht, weil sie sich nicht trauen. Sie tun es nicht, weil sie nicht öffentlich zeigen wollen, dass sie an einer neuen Stelle interessiert sind. Sie tun es nicht, weil die Art und Weise wie sie angesprochen werden, sie nicht überzeugt," so die Erfahrung von Dr. med. Friedrich Gagsteiger, Gynäkologe und Reproduktionsmediziner aus Ulm.
Analoge oder digitale Stellenanzeigen sind den meisten Ärzten zu langweilig, a
Homeoffice war in den letzten Wochen für viele Unternehmen eine gute Option, die Corona-Pandemie zu meistern. Eine repräsentative Befragung von rund 2.000 Erwerbstätigen im Auftrag der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt jedoch, dass die Zahl von Berufstätigen im Homeoffice schon innerhalb der letzten drei Jahre zugenommen hat. Demnach hatten bereits im Jahr 2019 35 Prozent der Befragten die Möglichkeit, ihre Arbeit von zu Hause aus oder unterwegs zu erledigen.
Betriebsunfälle, Personenschäden, Umsatzeinbrüche oder Produktmängel: Mögliche Krisenszenarien für Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen gibt es viele. Doch die wenigsten Organisationen sind gut darauf vorbereitet. Selten findet sich ein strategischer Kommunikationsplan griffbereit in der Schublade. Doch Kommunikationsverantwortliche müssen in der Lage sein, Medienvertretern, Angestellten oder Angehörigen und der Öffentlichkeit
Die Corona-Pandemie trifft Wirtschaft und Gesundheitswesen hart – davon sind auch Auszubildende betroffen. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und der Verband medizinischer Fachberufe rufen dazu auf, die Ausbildung von Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) auch in Krisenzeiten zu unterstützen.
Noch sind die Auswirkungen der Krise auf den ZFA-Ausbildungsmarkt nicht abzusehen, aufgrund der deutlich zurückgegangenen Behandlungen und der unsicheren zukünftigen Entwicklung w
Zwei von drei Unternehmen in Deutschland holen ihre Mitarbeiter bereits zurück ins Büro – meist noch schrittweise und freiwillig. Das zeigt eine Studie der Online-Jobplattform StepStone, für die Anfang Juni 8.500 Arbeitnehmer befragt wurden, darunter 1.200 Führungskräfte. Demnach erwartet jeder zweite Beschäftigte, dass sich sein Arbeitgeber aufgrund der Erfahrungen in der Krise ändern wird. Die Studie zeigt auch, wie Unternehmen in Zukunft mit Homeoffice umgeh
– 25-34-Jährigen am häufigsten im Homeoffice, über 55-Jährige am seltensten – Anschluss ans Team gekappt: Jüngere haben Probleme, Kontakt zu halten – In der Rush Hour des Lebens bringt Homeoffice Entlastung – Arbeitnehmer mit Kindern häufiger im Homeoffice – und häufiger gestresst
Wie sich Homeoffice auf das berufliche und private Leben während der Corona-Pandemie auswirkt, hängt stark von zwei Faktoren ab: vom Alter der Befragten und davon, ob Kind