Der Internetkonzern Google führt auch
2016 das Ranking der besten multinationalen Arbeitgeber der Welt an.
Diese werden regelmäßig vom Forschungs- und Beratungsinstitut Great
Place to Work® ermittelt. Google verteidigt seinen Spitzenplatz damit
bereits zum dritten Mal. Erstmals zu den Top 5 der «World–s Best
Multinational Workplaces» zählt in diesem Jahr auch Daimler Financial
Services aus Stuttgart. Das Unternehmen konnte sich innerhalb von
zwei Jahren
Zum heute veröffentlichten
ifo-Beschäftigungsmonitor erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:
"Der Mittelstand ist der Jobmotor der deutschen Wirtschaft. Das es
unseren klein- und mittelständischen Betrieben im vergangenen Jahr
gelungen ist 460.000 Stellen neu zu schaffen, während die Konzerne
180.000 Stellen gestrichen haben, kann sich nicht die Politik
anrechnen lassen. Denn nicht wegen, sondern trotz des politischen
Gegenwinds aus Berlin durch zu
– Negative Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit vermutet
– Keine spürbaren Einsparungen beim Energieverbrauch
An diesem Sonntag, 30. Oktober, wird die Uhr um eine Stunde zurück
gestellt. Immer mehr Unternehmen befürworten die Abschaffung der
Zeitumstellung, weil sie keine positiven Auswirkungen auf den
Energieverbrauch in ihrem Unternehmen sehen. Dafür befürchten viele
eine geringere Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter nach der
Zeitumstellung
Die Deutsche Gesellschaft für Supervision hat einen
neuen Namen. Ab sofort macht die DGSv nun ihre Kompetenz und Qualität
im Coaching deutlich und nennt sich "Deutsche Gesellschaft für
Supervision und Coaching".
Dies hat die Mitgliederversammlung in Potsdam am 8. Oktober 2016
beschlossen. Dazu erklärt der Vorstand der DGSv: "Durch die
Namenserweiterung erhöht die DGSv ihre Sichtbarkeit im Bereich
Coaching mit ihren anspruchsvollen Standards und et
Freiwilligenarbeit steht bei jungen Leuten im Alter von 16 bis 25
Jahren hoch im Kurs. Pro Jahr gehen zahlreiche Abiturienten,
Studierende und neuerdings immer mehr Berufstätige aus Deutschland
ins Ausland, um sich dort ehrenamtlich für eine gute Sache
einzusetzen. Obwohl es in den Schwellen- und Entwicklungsländern für
soziale Projekte einen großen Bedarf an freiwilligen Helfern gibt,
zählen zu den beliebtesten Wunsch-Reisezielen für ein freiwillige
"Mit CETA droht ein Vorzeigeprojekt der EU zu
scheitern. Das ist nicht nur eine Blamage für Brüssel, sondern für
die gesamte europäische Gemeinschaft. Wenn sie es noch nicht einmal
schafft, ein Freihandelsabkommen mit dem Land zu schließen, das
weltweit der EU am meisten ähnelt, dann ist es um die
Handlungsfähigkeit der EU schlecht bestellt. Das Veto hat der
Glaubwürdigkeit der EU als internationaler Verhandlungspartner einen
irreparablen Scha
Freitag, 4. November 2016, 21.00 Uhr
Erstausstrahlung
Länder, Unternehmen und Menschen, vereint im freien, unbehinderten
Warenaustausch: Das sollte der Garant für ein reichhaltiges
Warenangebot sein, verbunden mit Wohlstand. Aber die Globalisierung
schafft Gewinner und Verlierer. Zu den Profiteuren der "neuen"
Wirtschaftsweltordnung gehören große, multinationale Konzerne. Sie
nutzen Standortvorteile in verschiedenen Länder – niedrige Steuern
hier, bi
Das Branchenmagazin "Der österreichische
Journalist" zeichnet Gerhard Riedler als "Medienmanager des Jahres
2016" aus. Riedler ist Mediaprint-Geschäftsführer für die "Kronen
Zeitung" und Geschäftsführer Krone Multimedia (krone.at). 2013
wechselte er als Geschäftsführer von der RTL-Vermarktungstochter IP
Österreich, die zur Hälfte im Besitz der "Kronen Zeitung" ist, in die
Mediaprintführung. Im J&
Am 12. Oktober 2016 lud die Integrata AG, der europäische Full
Service-Anbieter für Qualifizierungen, zum vierten Mal in Folge zu
den Kronberger Kamingesprächen im Schlosshotel Kronberg ein. Im
Rahmen eines Dialogvortrags wurde das Thema der Veranstaltung
"Unternehmenserfolg – Arbeitgeberattraktivität als messbarer
Erfolgsfaktor" erörtert. Gesprächspartner waren Professor Dr. Gunther
Olesch, Geschäftsführer der Phoenix Contact GmbH &
Beim Thema Fachkräftemangel erwacht die
Wirtschaft in Deutschland aus ihrer Lethargie: Im Gegensatz zum
Vorjahr sind inzwischen fast alle Unternehmen aktiv auf
Kandidatensuche. Innerhalb von zwölf Monaten ist die Zahl der
untätigen Unternehmen von 32 Prozent auf drei Prozent gefallen. Die
beiden zentralen Gegenmaßnahmen sind zusätzliche Investitionen in
Weiterbildung und das Erweitern des Bewerberkreises auf Kandidaten,
die bislang durch das Einstellungsraster fa