Das geplante Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der
Europäischen Union und den USA spaltet die Gemüter. Die verhandelnden
Politiker wollen mit der Freihandelszone die transatlantischen
Beziehungen stärken. Sie hoffen vor allem auf neue Arbeitsplätze.
Gegner des Freihandelsabkommens hingegen kritisieren die
Intransparenz der Verhandlungen und warnen, dass durch das Abkommen
rechtsstaatliche und demokratische Grundwerte innerhalb der EU
ausgehebelt werden könnten. A
– 5 Mio. EUR Darlehen für Tochter der GPM-Gruppe
– DEG begleitet Mittelständler bei internationaler Expansion
Als viertgrößter Automobilmarkt der Welt spielt das Schwellenland
Brasilien für die deutsche Automobilindustrie eine wichtige Rolle.
Die großen Hersteller sind in dem Land, das derzeit im Zeichen der
Fußballweltmeisterschaft steht, schon lange mit eigenen Werken
vertreten. Die Zulieferindustrie ist ihnen gefolgt.
Während die WM-Euphorie in den kommenden Wochen die
internationale Kritik an Brasilien teilweise überdecken dürfte, ist
den dortigen Industrieunternehmen keine Verschnaufpause vergönnt.
Auch die Werke westlicher Mutterkonzerne stehen mächtig unter Druck:
die durch die Politik abgeschottete Binnenwirtschaft lahmt,
Investitionen in die Maschinenparks verschleppen sich, Personalkosten
schießen in die Höhe. In der Folge sinkt die Produktivität der
Betrie
"Das schwächelnde außereuropäische Geschäft
verhagelt den Exporteuren die Gesamtbilanz im April. Der Auftakt in
das 2. Quartal ist geprägt von einer robusten Entwicklung unseres
europäischen Kernabsatzmarktes, die aber die derzeitige
Nachfrageschwäche außerhalb nicht ganz kompensieren kann und damit zu
einer Verschnaufpause im Außenhandel führt." Dies erklärt Anton F.
Börner, Präsident des Bundesverbandes Gro&szl
Forrester prognostizierte jüngst für Europa ein Wachstum beim E-Commerce von 12.5% pa bis 2018. Aber auch für Asien und insbesondere in China sind die Aussichten noch besser. Connect China beleuchtet daher was im e-Commerce zu beachten ist.
Rund 1.000 Seiten Dokumente mit 1.500 Angeboten
von chinesischen Solarprodukten, die unterhalb des zwischen der
EU-Kommission und China festgeschriebenen Mindestpreises zum Kauf
angeboten wurden, hat heute die europäische Solarindustrieinitiative
EU ProSun an die Generaldirektion Handel der Europäischen Kommission
weitergeleitet.
Milan Nitzschke, Präsident von EU ProSun: "Systematisch wird in
Europa gegen die Antidumpingauflagen der EU verstoßen. Es scheint,
BearingPoint Studie: Weil immer größere
Teile der Wertschöpfungskette ausgelagert werden, sollten Hersteller
in Schieflage geratene Lieferanten viel stärker unterstützen als
früher
Beschaffungsmethoden, die auf kurzfristige Kosteneinsparungen und
somit auf eine Ausnutzung von Lieferanten angelegt sind, ergeben auch
ökonomisch gesehen immer weniger Sinn. Vielmehr müssen nachhaltige
und strategische Lieferantenbeziehungen etabliert werden. Das ist
Die Deutsch-Kanadische Industrie- und
Handelskammer in Montreal organisiert als offizieller Vertreter der
Solar Promotion GmbH den kanadischen Pavillon in Halle C3.319 auf der
vom 04. bis 06. Juni in München stattfindenden Intersolar Europe
2014. Die ausstellenden kanadischen Unternehmen sind in den Bereichen
Solarthermie (Thermo Dynamics) und Supply Chain Management
(Celestica) tätig.
Mit einer jährlichen Sonneneinstrahlung von 3,3-6,7 KWh/m2
befindet sich Kanada im welt
Sperrfrist: 27.05.2014 17:00
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Deutsche SIG Sauer Pistolen des Typs SP 2022 sind nach Recherchen
des NDR Politikmagazins "Panorama 3" und der Süddeutschen Zeitung
zwischen 2009 und 2012 illegal nach Kolumbien geliefert worden.
Benutzt werden die Waffen dort von der Policia Nacional, die direkt
dem kolumbianischen Verteidigungsministerium untersteht und
Drei Viertel der Bundesbürger sprechen sich
gegen Gas- und Ölimporte aus. Nach der jüngsten Warnung der
EU-Kommission vor drohenden Ausfällen russischer Gaslieferungen
dürfte die Zahl weiter steigen. Der Grund: Statt sich mit
Gas-Engpässen und nationalen Notfallplänen für den Winter
auseinanderzusetzen, wollen die Verbraucher in Deutschland möglichst
viel Strom und Wärme selber erzeugen (68 Prozent). Das ist das
Ergebnis des Energie-Trendm