Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober 2025: +1,5 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,5 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Oktober 2025 (real, vorläufig):

+1,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

September 2025 (real, revidiert):

+2,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-3,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2025 gegenüber Septembe

Arztpraxen erzielten 2023 zwei Drittel ihrer Einnahmen aus Kassenabrechnung / Einnahmenanteil aus Kassenabrechnung bei Arztpraxen auf 67,0 % gesunken, aus Privatabrechnung auf 28,0 % gestiegen

Arztpraxen erzielten 2023 zwei Drittel ihrer Einnahmen aus Kassenabrechnung / Einnahmenanteil aus Kassenabrechnung bei Arztpraxen auf 67,0 % gesunken, aus Privatabrechnung auf 28,0 % gestiegen

Der Anteil der Einnahmen aus Kassenabrechnung der Arztpraxen in Deutschland ist im Jahr 2023 auf 67,0 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist dies der niedrigste Wert seit der erstmaligen Veröffentlichung gesamtdeutscher Ergebnisse im Berichtsjahr 2000. In den vergangenen Jahren war bei Arztpraxen ein Trend hin zu geringeren Einnahmenanteilen aus Kassenabrechnung zu verzeichnen, während die Einnahmen aus Privatabrechnung anteilig stiegen. Im Jahr 2022

13 Millionen Behandlungen in Notfallambulanzen im Jahr 2024

13 Millionen Behandlungen in Notfallambulanzen im Jahr 2024

Stadtstaaten Hamburg und Berlin mit den meisten Fällen je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner, Schleswig-Holstein und Hessen mit den wenigsten

An Feiertagen wie Weihnachten und Neujahr sichern die Notfallambulanzen in Deutschland vielfach die ärztliche Grundversorgung, doch nicht nur dann sind sie oft erste Anlaufstelle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in den Krankenhäusern in Deutschland im Jahr 2024 rund 13,0 Millionen ambulante Notfälle behandelt

12,8 Kilo Schokolade pro Kopf wurden 2024 produziert

12,8 Kilo Schokolade pro Kopf wurden 2024 produziert

Ob als Nikoläuse, Pralinen, klassische Tafeln oder im Adventskalender: Schokolade erfreut sich in der Vorweihnachtszeit großer Beliebtheit – auch wenn die Produktion von Schokolade zuletzt etwas zurückgegangen ist. Im Jahr 2024 wurden hierzulande knapp 1,07 Millionen Tonnen kakaohaltige Schokoladenerzeugnisse im Wert von 6,75 Milliarden Euro hergestellt. Gemessen an der Bevölkerungszahl Ende 2024 wurden damit rein rechnerisch gut 12,8 Kilogramm Schokolade pro Kopf produziert

Integrierte kommunale Schulden steigen im Jahr 2024 um 6,3 %

Integrierte kommunale Schulden steigen im Jahr 2024 um 6,3 %

– Integrierte kommunale Verschuldung Ende 2024 bei 4 448 Euro pro Kopf
– Höchste kommunale Pro-Kopf-Verschuldung in Hessen, zweithöchste im Saarland
– Höchster Anstieg der integrierten kommunalen Schulden in Nordrhein-Westfalen (+9,9 %), höchster Rückgang in Rheinland-Pfalz (-10,2 %)

Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände einschließlich ihrer Beteiligungen beim nicht-öffentlichen Bereich stiegen nach einer Modellrechnung der Statistischen &Auml

Ein Drittel der Internetnutzenden stößt im Netz auf Hatespeech

Ein Drittel der Internetnutzenden stößt im Netz auf Hatespeech

– Die Wahrnehmung von Hassrede hat innerhalb von zwei Jahren zugenommen
– Politische oder gesellschaftliche Ansichten weiterhin häufigstes Ziel von Hatespeech
– Gut die Hälfte der Internetnutzenden beobachtet Desinformation und Fake News auf Webseiten oder in sozialen Medien

Gut ein Drittel (34 %) der Internetnutzenden in Deutschland hat nach eigener Einschätzung im 1. Quartal 2025 auf Webseiten oder in den sozialen Medien Beiträge im Zusammenhang mit Hassrede wahrgenommen.

KORREKTUR: Januar bis September 2025: China wichtigster Handelspartner Deutschlands

KORREKTUR: Januar bis September 2025: China wichtigster Handelspartner Deutschlands

Die am 19.11.2025 verbreitete Meldung muss aufgrund eins fehlerhaften Wertes im Vorspann und der zweiten Zwischenüberschrift korrigiert werden. Die Korrekturen sind kursiv hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Auskünfte:

Außenhandel,

Telefon: +49 611 75 2481

www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt

Großhandelspreise im Oktober 2025: +1,1 % gegenüber Oktober 2024

Großhandelspreise im Oktober 2025: +1,1 % gegenüber Oktober 2024

Großhandelsverkaufspreise, Oktober 2025

+1,1 % zum Vorjahresmonat

+0,3 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Oktober 2025 um 1,1 % höher als im Oktober 2024. Im September 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +1,2 % gelegen, im August 2025 bei +0,7 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Oktober 2025 gegenüber dem Vormonat September 2025 um 0,3 %.

Gestieg

Inflationsrate im Oktober 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate geht nach zwei Anstiegen in Folge leicht zurück

Inflationsrate im Oktober 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate geht nach zwei Anstiegen in Folge leicht zurück

Verbraucherpreisindex, Oktober 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,3 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Oktober 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,3 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Oktober 2025 be

36 % der neu gegründeten Gastronomie-Unternehmen waren nach fünf Jahren noch aktiv

36 % der neu gegründeten Gastronomie-Unternehmen waren nach fünf Jahren noch aktiv

Ein Großteil der neu gegründeten Unternehmen in Deutschland tut sich schwer, langfristig am Markt zu bestehen. Das trifft auch auf die Gastronomie zu, in der es überdurchschnittlich viele Unternehmensgründungen gibt. Im Jahr 2023 waren vier von fünf im Jahr zuvor gegründeten Gastronomie-Unternehmen (80,2 %) noch aktiv, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Gründungswoche vom 17. bis 23. November mitteilt. Von den fünf Jahren zuvor

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