– 67 000 ehemalige Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter aus Italien, die zwischen 1955 und 1973 zum Zweck der Erwerbstätigkeit nach Deutschland eingewandert sind, lebten 2024 noch in Deutschland
– Knapp 70 % der Menschen mit italienischer Einwanderungsgeschichte lebten in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern
– 41 % aller selbst Eingewanderten mit italienischen Wurzeln kamen hauptsächlich zum Zweck der Erwerbstätigkeit nach Deutschland, 44 % nannten familiäre
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Oktober 2025
+0,6 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
+3,7 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands
7,9 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2025 gegenüber September 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober 202
– Durchschnittliches Ruhegehalt: 3 416 Euro brutto im Januar 2025
– Pensionierungswelle im Schuldienst flacht weiter ab
– 38 % der Neupensionierten wegen Erreichen ihrer jeweiligen Altersgrenze in den Ruhestand versetzt
Am 1. Januar 2025 gab es 1 418 800 Pensionärinnen und Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,9 % mehr als ein Jahr zuvor. Zusätzlich bezog
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:
Zusätzlich zu den in der Wochenvorschau angekündigten Pressemitteilungen wird das Statistische Bundesamt am Freitag, den 19.12.2025 eine zusätzliche Pressemitteilung mit dem Titel "Ernteschätzung Äpfel und Birnen, Jahr 2025" veröffentlichen.
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Die Veröffentlichungstermine sowie weitere Informationen sind im Internetan
– 4 % weniger rechtskräftige Verurteilungen als im Vorjahr
– Geldstrafe als häufigste Sanktionsart
– Weniger Verurteilungen nach dem Betäubungsmittelgesetz durch neue Cannabis-Regelung
Im Jahr 2024 wurden rund 632 100 Personen von deutschen Gerichten wegen Gesetzesverstößen rechtskräftig verurteilt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das rund 24 800 beziehungsweise 4 % Verurteilte weniger als im Vorjahr.
– 198 Milliarden Euro für Bildung aus öffentlicher Hand
– Pro-Kopf-Bildungsausgaben bei 2 400 Euro
– Knapp die Hälfte der Bildungsausgaben entfiel auf die Schulen
Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2024 auf rund 198 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das nominal (nicht preisbereinigt) 7 % oder 13 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2023. Betrachtet man die realen (preisbereinigten) Bildungs
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt, Oktober 2025
-1,7 % zum Vorjahresmonat
-2,8 % zum Vormonat
Preise für pflanzliche Erzeugnisse
-10,3 % zum Vorjahresmonat
Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse
+3,3 % zum Vorjahresmonat
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Oktober 2025 um 1,7 % niedriger als im Oktober 2024. Im September und August 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei +2,2 % gelegen. Wie
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:
Montag. 08.12.2025
– (Nr. 435) Produktionsindex, Oktober 2025
– (Nr. 436) Stromerzeugung nach Energieträgern (einschl. Stromim- und exporte), 3. Quartal 2025
– (Nr. 437) Personen mit anerkannter Staatenlosigkeit in Deutschland, Stichtag: 31.12.2024
Dienstag, 09.12.2025
– (Nr. 438) Lebenshaltungskosten privater Haushalte (Ergebnisse der Einkommens- und Verb
– Niedriglohnschwelle lag im April 2025 bei 14,32 Euro
– Niedriglohnanteil im Branchenvergleich im Gastgewerbe am höchsten
– Besserverdienende hatten im April 2025 einen fast dreimal höheren Bruttostundenlohn als Geringverdienende
Rund 6,3 Millionen Jobs zählten im April 2025 zum Niedriglohnsektor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland wie im Vorjahr unverän
Umsatz im Dienstleistungsbereich, September 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
-0,2 % zum Vormonat (real)
+0,2 % zum Vormonat (nominal)
+1,6 % zum Vorjahresmonat (real)
+3,2 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,2 % weniger und nominal (nicht