Der Mittelstand bezahlt die Entgeltbefreiung für Energiefresser

Als „dreiste Umverteilung vom Mittelstand zur Energiefresserindustrie“ sieht der Bund der Selbständigen Bayern die geplante Neuregelung der Stromnetzentgelte. Nach Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher könnten auf Mittelstand und Privatverbraucher beim geplanten Ausbau der Stromnetze bis zu einer Milliarde Euro Mehrkosten zukommen, während für energieintensive Branchen großzügige Ausnahmen gelten.

Neues Gesetz zu Provisionszahlungen in der PKV

Hamburg, 08.11.2011 – Ab 1. April 2012 sollen Verbraucher laut Bundesfinanzministerium besser vor profitorientierter Beratung durch Versicherungsmakler geschützt sein. Das "Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts" beinhaltet die Erhöhung der sogenannten Stornofrist von zwei auf fünf Jahre. In dieser Zeit erhält ein Versicherungsmakler keine Provision, wenn er Versicherte in andere Versicherungsgesellschaften vermittelt. M

Insolvenzrecht: Unternehmen und Betriebe sind keine Weihnachtsgänse

Der BDS Bayern begrüßt den Ansatz der gestern beschlossenen Reform des Insolvenzrechts, mahnt aber Änderungen an. So fordert der BDS weiterhin eine Stärkung der ökonomischen Kompetenz von Insolvenzgerichten durch wirtschaftskundige Beisitzer und beharrt auf seinem Wunsch, die Arbeit von Insolvenzverwaltern durch Bewertungskataloge transparenter zu machen.

Steuersenkungen – Arbeitnehmer erwarten höhere Nettolöhne

Steuersenkungen – Arbeitnehmer erwarten höhere Nettolöhne

Nahezu drei viertel aller deutschen Arbeitnehmer erwarten als Ergebnis aus den von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Steuersenkungen ein höheres Nettoeinkommen für sich. Dies ergab eine Umfrage unter 349 Teilnehmern auf dem Internetportal für Arbeitgeber Bewertungen www.Jobvoting.de im Juni bis Juli 2011.

Demnach versprechen sich 13% der Umfrageteilnehmer nach der Umsetzung der insbesondere von der FDP geforderten Steuersenkungen wesentlich mehr Nettogehalt. Weitere 21

Deutsche Bahn AG setzt auf Prozessverschleppung beim Projekt Stuttgart 21

Pressemitteilung

Die Deutsche Bahn AG verzögert Gerichtsprozess, der Transparenz in
die Gesundheits- und Klimaschutzvorgaben beim Projekt Stuttgart 21
gebracht hätte – Nachdem sich das Verwaltungsgericht Stuttgart drei
Monate lang für zuständig erklärt hat, verweisen Verwaltungsrichter
den von der Deutschen Umwelthilfe angestrengten Prozess auf Antrag
der Deutschen Bahn plötzlich nach Berlin

Drei Monate lang war das Verwaltungsgericht Stuttgart zust&auml