Linkspartei: EU muss sich mit Geheimdienst-Zugriff auf „Guardian“ befassen

Dass der britische Geheimdienst offenbar mit Wissen der Regierung in London die Zeitung "The Guardian" gezwungen hat, Dokumente des früheren NSA-Mitarbeiters Edward Snowden zu zerstören, sorgt für Empörung in Deutschland. "Das Maß ist eindeutig voll. Die Geheimdienste in Großbritannien und den USA sind außer Rand und Band. Ausgerechnet im Mutterland der Demokratie wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten", sagte Steffen Bockh

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