SPD-Chef Sigmar Gabriel hat vor dem am Sonntag in Hannover stattfindenden SPD-Parteitag erklärt, dass die Sozialdemokraten für "die kleinen und fleißigen Leute" da seien. "Die SPD weiß, für wen sie da ist in Deutschland, nämlich für die kleinen und fleißigen Leute. Denen müssen wir Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben, diesen Aufbruch müssen wir schaffen", sagte Gabriel im Gespräch mit der "Bild-Zeitung" (
Für den stellvertretenden Linken-Vorsitzenden Jan van Aken ist die geplante Entsendung von bis zu 400 Bundeswehr-Soldaten in die Türkei "purer Wahnsinn". "Syrien hat die Türkei weder angegriffen noch mit einem Angriff gedroht. Es ist eher andersherum: Die Türkei hat sich von Beginn an in den syrischen Bürgerkrieg eingemischt und unterstützt die bewaffneten Rebellen", sagte van Aken am Freitag in Berlin. "Es ist purer Wahnsinn, 400 deutsche S
Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer (Grüne), hat der FDP attestiert, sich im Zustand einer Nichtregierungsorganisation zu befinden. Auf die Frage, ob eine Ampel-Koalition auf Bundesebene eine gute Idee sei, antwortete der Grünen-Politiker im Gespräch mit der "Welt": "Wenn Sie so fragen, muss ich leider Nein sagen. Denn die FDP ist im Zustand einer Nichtregierungsorganisation. Wenn sie nach der Wahl überhaupt ins Parlament schlittern sollt
Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.521,69 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,17 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien von Linde, Beiersdorf und der Post. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von Telekom, E.On und Lufthansa.
Der Chef und Eigentümer des schwäbischen Allwetter-Ausrüsters Schöffel investiert wie noch nie: Dieses Jahr hat der Unternehmer acht Läden eröffnet und in dem Tempo soll es künftig auch weiter gehen. "Wir planen mit acht neuen Shops pro Jahr", sagte Schöffel dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Derzeit gibt es 17 Geschäfte der Marke in ganz Deutschland. Die Läden sind ein Gemeinschaftsprojekt von Schöffel und dem bayerisc
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich dagegen ausgesprochen, dass sich der Bundestag mit einem eigenen Antrag an das Bundesverfassungsgericht, die NPD zu verbieten, dem von den Regierungschefs der Länder im Bundesrat angestrebten Verbotsverfahren anschließt. Auch äußerte Lammert Zweifel, ob die von den Innenministern der Länder zusammengestellte "Materialsammlung" für ein Verbot ausreiche. Lammert sagte der "Frankfurter Allgemeinen
Stephan Weil, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Niedersachsen, wirft dem amtierenden Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) vor, Konflikte mit der Bundesregierung zu scheuen. "Berlin und Brüssel sind wichtige Arbeitsplätze für einen niedersächsischen Ministerpräsidenten", sagte Weil "Handelsblatt-Online". "Dort fallen Entscheidungen, die uns direkt betreffen, beispielsweise wichtige Steuerfragen. Mein Vorwurf an David McAl
Nach langem Ringen haben sich die Ministerpräsidenten der Länder grundsätzlich auf einen neuen Anlauf zum NPD-Verbot geeinigt: Die große Mehrheit der Deutschen hält das für richtig. In einer repräsentativen Emnid-Umfrage für den Nachrichtensender N24 sprachen sich 67 Prozent der Befragten für ein NPD-Verbot aus, nur 21 Prozent waren dagegen. Damit hat die Zahl der Verbots-Befürworter im Laufe der vergangenen Monate zugenommen. Im Juli 2011 hatte
Die Bundesregierung will erst im nächsten Jahr darüber entscheiden, ob sie zusammen mit den Ländern einen NPD-Verbotsantrag stellen wird. Die Meinungsbildung dazu sei noch nicht abgeschlossen, da es einige rechtliche Risiken gebe, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag in Berlin. Die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich am Donnerstag für ein erneutes NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ausgesprochen. Auf einem Treffen in Berl
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Donnerstag mit deutlichen Kursgewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.534,54 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Bayer, Merck und Lanxess zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von RWE, Deutsche Telekom und Eon.