Ein Großteil der Heizungsanlagen in deutschen Wohnimmobilien ist veraltet: Mehr als 40 Prozent der Heizungen sind 20 Jahre alt und älter. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Energiedienstleisters Techem, berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Das Unternehmen hat die Energieausweise von 100.000 Mehrfamilienhäusern in ganz Deutschland analysiert und dabei festgestellt, dass rund 70 Prozent der älteren Wohngebäude (bis Baujahr 1980) nicht oder nur teilweise s
Der finanzpolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Volker Wissing, hat die Forderung des nordrhein-westfälischen Finanzministers Norbert Walter-Borjans (SPD), der eine Abschaffung der Verjährungsfrist auf Steuerhinterziehung gefordert hatte, kritisiert. "Der Vorschlag des nordrhein-westfälischen Finanzministers, die Verjährungsfristen für Steuerhinterziehung abzuschaffen, ist grotesk", sagte Wissing am Donnerstag in Berlin. "Während die Grünen b
Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag zunächst leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der Deutsche Aktienindex mit 7.525,81 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,96 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am oberen Ende der Kursliste stehen die Aktien von Bayer, ThyssenKrupp und Merck. Am unteren Ende der Liste stehen die Papiere von RWE, E.On und der Telekom.
Der deutsche Staatshaushalt wird bereits in diesem Jahr ausgeglichen sein. Das teilte das Bundesfinanzministerium auf Grundlage der aktualisierten Mittelfristprojektion der öffentlichen Haushalte für die Jahre 2012 bis 2016 mit. Demnach ist aktuell davon auszugehen, dass das gesamtstaatliche Maastricht-Defizit im laufenden Jahr vollständig abgebaut wird. Im Sommer war man noch davon ausgegangen, dass das Defizit 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) beträgt. Die Verbess
Im Verhandlungspoker der Eigentümer des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS wird der Zeitdruck immer größer: Weil der Autokonzern Daimler bis Jahresende unbedingt ein Paket von 7,5 Prozent seiner EADS-Aktien aus der Bilanz haben will, seien mehrere Varianten der Neuordnung zeitlich nicht mehr durchführbar, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagsausgabe). So sei der Plan vom Tisch, dass die staatliche Förderbank KfW im Auftrag des Bundes das ge
Der Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn AG, Volker Kefer, warnt vor milliardenteuren Finanzierungslücken im Schienennetz. Er sieht dadurch das Geschäftsmodell seines Unternehmens bedroht. "Unterm Strich ist die Infrastruktur nicht nachhaltig finanziert", sagte Kefer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "In unserer jüngsten Planungsrunde für die Zeit bis 2016 sind Themen zur Sprache gekommen, die mir Sorgen bereiten. Deshalb
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.343,41 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,15 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Continental, Henkel und K+S zu finden. Am unteren Ende der Liste standen die Papiere von ThyssenKrupp, Deutscher Bank und Commerzbank.
Die Direktbank ING Diba hat im Jahr 2012 226.000 Kunden und 6,1 Milliarden Euro auf Spar- und Girokonten hinzugewonnen. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende Roland Boekhout der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "Wir sind ohne Filialen Deutschlands drittgrößte Privatkundenbank geworden und wachsen weiter. Daraus schließen wir: Noch genügend potentielle Kunden sehen in Filialen keinen Mehrwert", sagte Boekhout. Doch die Direktbank sehe
Die Pläne der Deutschen Telekom für den Bau eines superschnellen Breitbandnetzes stoßen auf Widerspruch der Monopolkommission. "Es besteht die Gefahr, dass auf der letzten Meile ein neues Monopol entsteht und der Wettbewerb leidet", sagte ihr Vorsitzender Daniel Zimmer der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Die Telekom macht Milliardeninvestitionen davon abhängig, dass die Marktregulierung gelockert wird und sie die Kupferleitungen vo
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Haushaltsausfälle für die Bundesrepublik im Zuge der neu verabredeten Griechenlandhilfe für die nächsten Jahre von rund 2,7 Milliarden Euro eingeräumt. Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstagausgabe) teilte Schäuble dies dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Frank-Walter Steinmeier brieflich mit. Das sechsseitige Schreiben, das der Zeitung vorliegt, stellt zugleich "weiter